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Alten Berichten zufolge soll die erste hölzerne Brücke [[1090]] einem [[Hochwasser]] zum Opfer gefallen sein. | Alten Berichten zufolge soll die erste hölzerne Brücke [[1090]] einem [[Hochwasser]] zum Opfer gefallen sein. | ||
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Auch diese ereilte [[1316]] dasselbe Schicksal. | Auch diese ereilte [[1316]] dasselbe Schicksal. | ||
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Sie stand beim [[Klampferertor]], wurde im ersten Viertel des [[14. Jahrhundert]]s erbaut und war überdacht. | Sie stand beim [[Klampferertor]], wurde im ersten Viertel des [[14. Jahrhundert]]s erbaut und war überdacht. | ||
Am [[3. November]] [[1947]] gab der außergewöhnlich niedrige Wasserstand der [[Salzach]] im Stadtgebiet von Salzburg am linken Flussufer Reste der Pilotenpfähle dieser mittelalterlichen Holzbrücke frei. | Am [[3. November]] [[1947]] gab der außergewöhnlich niedrige Wasserstand der [[Salzach]] im Stadtgebiet von Salzburg am linken Flussufer Reste der Pilotenpfähle dieser mittelalterlichen Holzbrücke frei. | ||
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Auf dieser [[1512]] durch Brand beschädigten Brücke befanden sich neben der ''fürstlichen Brückenzollstätte'' auch Verkaufsbuden, darunter zwölf Metzgerläden (später [[Ferdinand-Hanusch-Platz|an den Gries]] verlegt) und zwei ''Sudelküchen'', der bequemen Abfallsbeseitung wegen. | Auf dieser [[1512]] durch Brand beschädigten Brücke befanden sich neben der ''fürstlichen Brückenzollstätte'' auch Verkaufsbuden, darunter zwölf Metzgerläden (später [[Ferdinand-Hanusch-Platz|an den Gries]] verlegt) und zwei ''Sudelküchen'', der bequemen Abfallsbeseitung wegen. | ||
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War im Grunde wie die vierte, doch ihr setzten zwei Hochwasser arg zu: [[1568]] wurden sechs Buden mit den Wassermassen mitgerissen, [[1598]] brachte ein Hochwasser die Brücke zum Einsturz, an deren Resten dann gerade mal eine Notbrücke errichtet wurde | War im Grunde wie die vierte, doch ihr setzten zwei Hochwasser arg zu: [[1568]] wurden sechs Buden mit den Wassermassen mitgerissen, [[1598]] brachte ein Hochwasser die Brücke zum Einsturz, an deren Resten dann gerade mal eine Notbrücke errichtet wurde | ||
Diese Brücken standen etwas flussaufwärts als die heute zwischen [[Imberg]] und der [[Altstadt]], wo die Salzach am schmalsten war. | Diese Brücken standen etwas flussaufwärts als die heute zwischen [[Imberg]] und der [[Altstadt]], wo die Salzach am schmalsten war. | ||
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Diese vom [[Rathausbogen]] zum [[Platzl]] führende Brücke wurde [[1599]] unter Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] vollendet. Die ''herrlich schöne Pruggen'' war mit Wappen und Blechfähnlein geschmückt, aber es gab keine Verkaufsbuden mehr. Jedoch technisch war sie eine Fehlkonstruktion: um der [[Salzachschifffahrt]] die Durchfahrt unter der Brücke zu erleichtern, verringerte man die Anzahl der Joche (= Stützen) von sieben auf vier. Mit der Auswirkung, dass sich die Brücke bald durchbog und Wolf Dietrich zu einem Neubau gezwungen sah. | Diese vom [[Rathausbogen]] zum [[Platzl]] führende Brücke wurde [[1599]] unter Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] vollendet. Die ''herrlich schöne Pruggen'' war mit Wappen und Blechfähnlein geschmückt, aber es gab keine Verkaufsbuden mehr. Jedoch technisch war sie eine Fehlkonstruktion: um der [[Salzachschifffahrt]] die Durchfahrt unter der Brücke zu erleichtern, verringerte man die Anzahl der Joche (= Stützen) von sieben auf vier. Mit der Auswirkung, dass sich die Brücke bald durchbog und Wolf Dietrich zu einem Neubau gezwungen sah. | ||
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Sie wurde [[1608]] nochmals etwas flussabwärts errichtet zwischen [[Löchlbogen]] und [[Lederertor]]. Aber auch sie stand nicht lange. Wolf Dietrich ließ Brücke Nummer sechs ganz abreißen und wollte eine Steinbrücke erbauen lassen. Doch kaum war der erste Steinpfeiler gesetzt, wurde Wolf Dietrich gefangen genommen. | Sie wurde [[1608]] nochmals etwas flussabwärts errichtet zwischen [[Löchlbogen]] und [[Lederertor]]. Aber auch sie stand nicht lange. Wolf Dietrich ließ Brücke Nummer sechs ganz abreißen und wollte eine Steinbrücke erbauen lassen. Doch kaum war der erste Steinpfeiler gesetzt, wurde Wolf Dietrich gefangen genommen. | ||
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[[Markus Sittikus]] ließ den Pfeiler wieder abbrechen und es kam [[1612]] zu einem weiteren Neubau. Wieder zwischen Rathaus und Platzl. [[1620]] wurde sie unter Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] fertiggestellt. Es war bereits eine sehr moderne Brücke: neben der Fahrbahn waren Gehsteige und die Brücke war mit einem Dach gedeckt (das allerdings nach einem Hochwasser [[1786]] entfernt werden musste). | [[Markus Sittikus]] ließ den Pfeiler wieder abbrechen und es kam [[1612]] zu einem weiteren Neubau. Wieder zwischen Rathaus und Platzl. [[1620]] wurde sie unter Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] fertiggestellt. Es war bereits eine sehr moderne Brücke: neben der Fahrbahn waren Gehsteige und die Brücke war mit einem Dach gedeckt (das allerdings nach einem Hochwasser [[1786]] entfernt werden musste). | ||
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war dann ein Vorläufer der heutigen Staatsbrücke und wurde [[1877]] als eiserne Fachwerkbrücke (wie die [[Länderbrücke|Oberndorfer Brücke]]) errichtet. Da sie aus staatlichen Mitteln erbaut wurde, entstand der Name ''Staatsbrücke''. Die eiserne Konstruktion ruhte auf massiven Steinpfeilern. Doch der steigende Verkehr wurde der Brücke bereits zu Beginn des [[20. Jahrhundert]]s zu viel und man plante eine neue Brücke. Einzig, die zuständigen Ministerien in Wien und die Stadt Salzburg konnten sich auf keinen Aufteilungsschlüssel für die Kosten einigen. | war dann ein Vorläufer der heutigen Staatsbrücke und wurde [[1877]] als eiserne Fachwerkbrücke (wie die [[Länderbrücke|Oberndorfer Brücke]]) errichtet. Da sie aus staatlichen Mitteln erbaut wurde, entstand der Name ''Staatsbrücke''. Die eiserne Konstruktion ruhte auf massiven Steinpfeilern. Doch der steigende Verkehr wurde der Brücke bereits zu Beginn des [[20. Jahrhundert]]s zu viel und man plante eine neue Brücke. Einzig, die zuständigen Ministerien in Wien und die Stadt Salzburg konnten sich auf keinen Aufteilungsschlüssel für die Kosten einigen. | ||
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[[1940]] wurde von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] eine Notbrücke errichtet und im Jahr darauf mit dem Bau einer neuen Konstruktion begonnen. Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im [[Volksgarten]] lebten. Im Juni [[1944]] arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen [[1942]] verstorbenen Rüstungsminister Dr.-Todt-Brücke hieß. Als die Staatsbrücke nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am [[1. Juli]] [[1949]] wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung. | [[1940]] wurde von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] eine Notbrücke errichtet und im Jahr darauf mit dem Bau einer neuen Konstruktion begonnen. Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im [[Volksgarten]] lebten. Im Juni [[1944]] arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen [[1942]] verstorbenen Rüstungsminister Dr.-Todt-Brücke hieß. Als die Staatsbrücke nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am [[1. Juli]] [[1949]] wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung. | ||
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[[2007]] wurde die Staatsbrücke komplett saniert, was zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen führte. Im Zuge dieser Generalsanierung wurde auch eine Gedenktafel enthüllt, auf der zu lesen steht: ''Zum Gedenken an die hunderten Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die von 1941 bis 1945 gegen ihren Willen und unter großen Opfern an der Errichtung dieser Brücke arbeiten mussten - die Stadt Salzburg aus Anlass der Brückensanierung 2007.'' | [[2007]] wurde die Staatsbrücke komplett saniert, was zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen führte. Im Zuge dieser Generalsanierung wurde auch eine Gedenktafel enthüllt, auf der zu lesen steht: ''Zum Gedenken an die hunderten Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die von 1941 bis 1945 gegen ihren Willen und unter großen Opfern an der Errichtung dieser Brücke arbeiten mussten - die Stadt Salzburg aus Anlass der Brückensanierung 2007.'' | ||
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| + | : ''Hauptartikel: [[Spirit of Mozart]]'' von Marina Abramović | ||
| + | Marina Abramović schuf [[2004]] die interaktive Installation aus Stühlen ''Spirit of Mozart'' an der nördlichen oder rechten Seiten der Staatsbrücke. | ||
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| + | : ''Hauptartikel: [[Beyond Recall]]'' von Brigitte Kowanz | ||
| + | Das [[2011]] geschaffene Kunstwerk ''Beyond Recall'' von Brigitte Kowanz aus vier Kunstobjekten über den Konglomerat-Sockeln auf der Staatsbrücke. | ||
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*[http://www.imschatten.org/01.html Im Schatten der Mozartkugel] | *[http://www.imschatten.org/01.html Im Schatten der Mozartkugel] | ||
Version vom 27. Oktober 2018, 10:04 Uhr
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Die Staatsbrücke ist eine der drei zentralen Brücken über die Salzach in der Stadt Salzburg und verbindet das Rathaus (Altstadt) mit dem Platzl-Linzer Gasse (Altstadt (rechtes Salzachufer)).
Geschichte
Die erste Brücke
Alten Berichten zufolge soll die erste hölzerne Brücke 1090 einem Hochwasser zum Opfer gefallen sein.
Die zweite Brücke
Auch diese ereilte 1316 dasselbe Schicksal.
Die dritte Brücke
Sie stand beim Klampferertor, wurde im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts erbaut und war überdacht.
Am 3. November 1947 gab der außergewöhnlich niedrige Wasserstand der Salzach im Stadtgebiet von Salzburg am linken Flussufer Reste der Pilotenpfähle dieser mittelalterlichen Holzbrücke frei.
Die vierte Brücke
Auf dieser 1512 durch Brand beschädigten Brücke befanden sich neben der fürstlichen Brückenzollstätte auch Verkaufsbuden, darunter zwölf Metzgerläden (später an den Gries verlegt) und zwei Sudelküchen, der bequemen Abfallsbeseitung wegen.
Die fünfte Brücke
War im Grunde wie die vierte, doch ihr setzten zwei Hochwasser arg zu: 1568 wurden sechs Buden mit den Wassermassen mitgerissen, 1598 brachte ein Hochwasser die Brücke zum Einsturz, an deren Resten dann gerade mal eine Notbrücke errichtet wurde
Diese Brücken standen etwas flussaufwärts als die heute zwischen Imberg und der Altstadt, wo die Salzach am schmalsten war.
Die sechste Brücke
Diese vom Rathausbogen zum Platzl führende Brücke wurde 1599 unter Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau vollendet. Die herrlich schöne Pruggen war mit Wappen und Blechfähnlein geschmückt, aber es gab keine Verkaufsbuden mehr. Jedoch technisch war sie eine Fehlkonstruktion: um der Salzachschifffahrt die Durchfahrt unter der Brücke zu erleichtern, verringerte man die Anzahl der Joche (= Stützen) von sieben auf vier. Mit der Auswirkung, dass sich die Brücke bald durchbog und Wolf Dietrich zu einem Neubau gezwungen sah.
Die siebte Brücke
Sie wurde 1608 nochmals etwas flussabwärts errichtet zwischen Löchlbogen und Lederertor. Aber auch sie stand nicht lange. Wolf Dietrich ließ Brücke Nummer sechs ganz abreißen und wollte eine Steinbrücke erbauen lassen. Doch kaum war der erste Steinpfeiler gesetzt, wurde Wolf Dietrich gefangen genommen.
Die achte Brücke
Markus Sittikus ließ den Pfeiler wieder abbrechen und es kam 1612 zu einem weiteren Neubau. Wieder zwischen Rathaus und Platzl. 1620 wurde sie unter Erzbischof Paris Graf Lodron fertiggestellt. Es war bereits eine sehr moderne Brücke: neben der Fahrbahn waren Gehsteige und die Brücke war mit einem Dach gedeckt (das allerdings nach einem Hochwasser 1786 entfernt werden musste).
Alte Ansichten
- Salzburg Kupferstich 1740 Detail Nr 14 Kapuzinerkloster.jpg
- Salzburg Kupferstich 1750 Detail Nr 51 Staatsbrücke.jpg
Die neunte Brücke
war dann ein Vorläufer der heutigen Staatsbrücke und wurde 1877 als eiserne Fachwerkbrücke (wie die Oberndorfer Brücke) errichtet. Da sie aus staatlichen Mitteln erbaut wurde, entstand der Name Staatsbrücke. Die eiserne Konstruktion ruhte auf massiven Steinpfeilern. Doch der steigende Verkehr wurde der Brücke bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu viel und man plante eine neue Brücke. Einzig, die zuständigen Ministerien in Wien und die Stadt Salzburg konnten sich auf keinen Aufteilungsschlüssel für die Kosten einigen.
Die zehnte und bisher letzte Brücke
1940 wurde von den Nationalsozialisten eine Notbrücke errichtet und im Jahr darauf mit dem Bau einer neuen Konstruktion begonnen. Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im Volksgarten lebten. Im Juni 1944 arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen 1942 verstorbenen Rüstungsminister Dr.-Todt-Brücke hieß. Als die Staatsbrücke nach dem Zweiten Weltkrieg am 1. Juli 1949 wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung.
Die Brücke Nr. 9 war 88 m lang und 11 m breit (somit acht Mal so lang wie breit), die neue - Nr. 10 - ist etwas über 80 m lang und 20 m breit (somit vier Mal so lang wie breit).
2007 wurde die Staatsbrücke komplett saniert, was zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen führte. Im Zuge dieser Generalsanierung wurde auch eine Gedenktafel enthüllt, auf der zu lesen steht: Zum Gedenken an die hunderten Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die von 1941 bis 1945 gegen ihren Willen und unter großen Opfern an der Errichtung dieser Brücke arbeiten mussten - die Stadt Salzburg aus Anlass der Brückensanierung 2007.
Moderne Kunst
- Hauptartikel: Spirit of Mozart von Marina Abramović
Marina Abramović schuf 2004 die interaktive Installation aus Stühlen Spirit of Mozart an der nördlichen oder rechten Seiten der Staatsbrücke.
- Hauptartikel: Beyond Recall von Brigitte Kowanz
Das 2011 geschaffene Kunstwerk Beyond Recall von Brigitte Kowanz aus vier Kunstobjekten über den Konglomerat-Sockeln auf der Staatsbrücke.
Bildergalerie
Blick vom Platzl über die Staatsbrücke zum Salzburger Rathaus
weitere Bilder
Staatsbrücke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Weblinks
Quelle
- Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974