Am Montag, den [[30. Jänner]] [[1933]] wurde bei der Stadtgemeinde durch das sogenannte Arenbergkomitee über das weitere Schicksal der Arenberggründe beraten. Die Architekten Prof. Popp und Geheimrat Behrens erörterten in Anlehnung an die seinerzeit vorgelegten Modell-Projekte den Plan zur Schaffung eines [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Kurhaus]]betriebes, dessen Finanzierung etwa sieben Millionen [[Schilling]] erfordern würde. Die Beteiligung der Stadtgemeinde käme in der Form in Frage, dass sie die Gründe als Sacheinlage an die zu gründende Gesellschaft einbringen würde und dadurch eine Beteiligung im Werte von ungefähr einer Million Schilling gesichert hätte. Es wurde von den beiden Architekten die Finanzierung des Projektes versucht, wobei sie mit ausländischen Geldgebern Kontakt traten. Der Aktion war jedoch kein Erfolg beschieden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330131&seite=10&zoom=38 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 31. Jänner 1933, Seite 10</ref> | Am Montag, den [[30. Jänner]] [[1933]] wurde bei der Stadtgemeinde durch das sogenannte Arenbergkomitee über das weitere Schicksal der Arenberggründe beraten. Die Architekten Prof. Popp und Geheimrat Behrens erörterten in Anlehnung an die seinerzeit vorgelegten Modell-Projekte den Plan zur Schaffung eines [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Kurhaus]]betriebes, dessen Finanzierung etwa sieben Millionen [[Schilling]] erfordern würde. Die Beteiligung der Stadtgemeinde käme in der Form in Frage, dass sie die Gründe als Sacheinlage an die zu gründende Gesellschaft einbringen würde und dadurch eine Beteiligung im Werte von ungefähr einer Million Schilling gesichert hätte. Es wurde von den beiden Architekten die Finanzierung des Projektes versucht, wobei sie mit ausländischen Geldgebern Kontakt traten. Der Aktion war jedoch kein Erfolg beschieden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330131&seite=10&zoom=38 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 31. Jänner 1933, Seite 10</ref> |