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Nach einem eher schwachen Saisonstart mit einem dritten und zwei zweiten Plätzen konnte Stauffer aber dann die restlichen drei Rennen in der MX2-Klasse für sich entscheiden. Die beiden ersten der drei Rennen beendete Stauffer als Erster jeweils mit einem Vorsprung von 25 Sekunden auf seinen ersten Verfolger. Im finalen Lauf in Hochneukirchen ([[NÖ]].) überrundete er die Hälfte aller Piloten im Fahrerfeld, nur sieben Fahrer blieben mit ihm in derselben Runde. Da der 19-Jährige auch in der Juniorenklasse siegte, wurde Stauffer [[2020]] Doppelstaatsmeister.
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Nach einem eher schwachen Saisonstart mit einem dritten und zwei zweiten Plätzen konnte Stauffer aber dann die restlichen drei Rennen in der MX2-Klasse für sich entscheiden. Die beiden ersten der drei Rennen beendete Stauffer als Erster jeweils mit einem Vorsprung von 25 Sekunden auf seinen ersten Verfolger. Im finalen Lauf in Hochneukirchen ([[NÖ]]) überrundete er die Hälfte aller Piloten im Fahrerfeld, nur sieben Fahrer blieben mit ihm in derselben Runde. Da der 19-Jährige auch in der Juniorenklasse siegte, wurde Stauffer [[2020]] Doppelstaatsmeister.
    
2020 maturierte Stauffer erfolglreich und inskribierte sich an der Universität. Bis 2020 hatte Stauffer bereits 20 Knöchenbrüche überstanden. Eine Rennsaison kostet Stauffer rund 300.000 bis 500.000 Euro.<ref>SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/marcel-stauffer-ist-doppel-staatsmeister-im-motocross-93772147 5. Oktober 2020</ref>
 
2020 maturierte Stauffer erfolglreich und inskribierte sich an der Universität. Bis 2020 hatte Stauffer bereits 20 Knöchenbrüche überstanden. Eine Rennsaison kostet Stauffer rund 300.000 bis 500.000 Euro.<ref>SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/marcel-stauffer-ist-doppel-staatsmeister-im-motocross-93772147 5. Oktober 2020</ref>