Salzburger Volkskunde Museum: Unterschied zwischen den Versionen

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Inhaltlicher Schwerpunkt des Museums ist die [[Salzburger Volkskultur]] mit Zeugnissen Salzburger [[Brauch|Bräuche]], der Volksfrömmigkeit, der Wohnkultur und der Volksmedizin. Zu den Höhepunkten des Volkskunde Museum zählt die Präsentation der schönsten, für die Salzburger Gaue typischen [[Trachten]].
Inhaltlicher Schwerpunkt des Museums ist die [[Salzburger Volkskultur]] mit Zeugnissen Salzburger [[Brauch|Bräuche]], der Volksfrömmigkeit, der Wohnkultur und der Volksmedizin. Zu den Höhepunkten des Volkskunde Museum zählt die Präsentation der schönsten, für die Salzburger Gaue typischen [[Trachten]].


Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es am [[23. Juli]] [[1952]] wieder eröffnet. Das [[1924]] durch Schulrat [[Karl Adrian]] gegründete Museum wurde als Teil des [[Salzburg Museum|Museum Carolino Augusteum]] von [[Friederike Prodinger]] neu eingerichtet.
Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] wurde es am [[23. Juli]] [[1952]] wieder eröffnet. Das [[1924]] durch Schulrat [[Karl Adrian]] gegründete Museum wurde als Teil des [[Salzburg Museum|Museum Carolino Augusteum]] von [[Friederike Prodinger]] neu eingerichtet.


Zum 100. Geburtstag des Salzburger Volksmusikanten [[Tobias Reiser d. Ä.|Tobi Reiser]] war [[2007]] außerdem wieder einmal die ''Tobi-Reiser-Stube'' im Volkskunde Museum zu besichtigen.
Zum 100. Geburtstag des Salzburger Volksmusikanten [[Tobias Reiser d. Ä.|Tobi Reiser]] war [[2007]] außerdem wieder einmal die ''Tobi-Reiser-Stube'' im Volkskunde Museum zu besichtigen.