Scheitelstrecke der Großglockner Hochalpenstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Fuscher Lacke.jpg|thumb|Blick über die Scheitelstrecke nach Süden zum Hochtor-Tunnel.]]
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[[Datei:Glocknerflug Mai 2020 16.jpg|thumb| [[Flug über die Glocknergruppe zum Großglockner Mai 2020]]: Bildmitte das [[Hochtor (Kärnten)|Hochtor]], unter dem der [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor-Tunnel]] der [[Großglockner Hochalpenstraße]] verläuft, rechts das [[Seidlwinkltal]]. Im oberen Bildteil verschwindet die Straße im [[Mittertörl]]tunnel.]]
 
Als '''Scheitelstrecke der Großglockner Hochalpenstraße''' bezeichnet man jenen Teil der [[Großglockner Hochalpenstraße]], der vom [[Fuscher Törl]] durch den [[Hochtor (Tunnel)|Hochtortunnel]] bis zum [[Kreisverkehr Guttal]] in [[Kärnten]] verläuft.
 
Als '''Scheitelstrecke der Großglockner Hochalpenstraße''' bezeichnet man jenen Teil der [[Großglockner Hochalpenstraße]], der vom [[Fuscher Törl]] durch den [[Hochtor (Tunnel)|Hochtortunnel]] bis zum [[Kreisverkehr Guttal]] in [[Kärnten]] verläuft.
  
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* Baulos Nord: Dieser Abschnitt wurde am [[23. September]] [[1934]] dem Verkehr übergeben. Doch schon einen Tag vorher, am [[22. September]], waren der [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] am Steuer des [[Steyr 100, das Glocknerauto und Transasien-Expeditionsfahrzeug|Glocknerautos]] über die gesamte noch nicht fertig gestellte Scheitelstrecke gefahren (siehe [[Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße]].
 
* Baulos Nord: Dieser Abschnitt wurde am [[23. September]] [[1934]] dem Verkehr übergeben. Doch schon einen Tag vorher, am [[22. September]], waren der [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] am Steuer des [[Steyr 100, das Glocknerauto und Transasien-Expeditionsfahrzeug|Glocknerautos]] über die gesamte noch nicht fertig gestellte Scheitelstrecke gefahren (siehe [[Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße]].
 
* Baulose Mitte und Süd: Diese beiden Abschnitte wurden dann anlässlich der offizielle Eröffnung der gesamten Großglockner Hochalpenstraße am [[3. August]] [[1935]] dem Verkehr übergeben.
 
* Baulose Mitte und Süd: Diese beiden Abschnitte wurden dann anlässlich der offizielle Eröffnung der gesamten Großglockner Hochalpenstraße am [[3. August]] [[1935]] dem Verkehr übergeben.
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== Siehe auch ==
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* [[Großglockner Hochalpenstraße Straßenverlauf]]
  
 
== Quelle ==
 
== Quelle ==

Version vom 9. Januar 2021, 17:06 Uhr

Blick über die Scheitelstrecke nach Süden zum Hochtor-Tunnel.
Flug über die Glocknergruppe zum Großglockner Mai 2020: Bildmitte das Hochtor, unter dem der Hochtor-Tunnel der Großglockner Hochalpenstraße verläuft, rechts das Seidlwinkltal. Im oberen Bildteil verschwindet die Straße im Mittertörltunnel.

Als Scheitelstrecke der Großglockner Hochalpenstraße bezeichnet man jenen Teil der Großglockner Hochalpenstraße, der vom Fuscher Törl durch den Hochtortunnel bis zum Kreisverkehr Guttal in Kärnten verläuft.

Geschichte

Der Bau der Großglockner Hochalpenstraße war zunächst in zwei große Abschnitte unterteilt:

in die Baulose der Nordrampe
und in die Baulose der Südrampe

Erst nach Beilegung des Variantenstreits im Spätsommer 1933 kam dann der dritte große Abschnitt, die Scheitelstrecke, dazu.

Die Baulose der Scheitelstrecke

dabei entstand als die Edelweißstraße (1,6 km) auf die Edelweißspitze, den höchsten befahrbaren Punkt der gesamten Großglockner Hochalpenstraße;
  • Baulos Mitte vom Fuscher Törl hinunter zur Fuscher Lacke und wieder bergwärts durch den Mittertörl- und Hochtortunnel: Länge 3,4 km, die beiden Tunnels 117 m bzw. 311 m lang, 206 Höhenmeter (Abfahrt Fuscher Törl zur Fuscher Lacke 166 Meter und Anstieg zur Baulosgrenze 38 Meter), 12 % maximale Steigung;
  • Baulos Süd vom Guttal hinauf zum Hochtortunnel: Länge 6,6 km, 647 Höhenmeter, 12 % maximale Steigung;

Die Inbetriebnahme der einzelnen Baulose

Siehe auch

Quelle

  • Wallack, Franz: Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues, zweite Ausgabe, anlässlich der 25-Jahr-Feier der Großglockner Hochalpenstraße, 1960, Springer Verlag, Wien