Friedhof von St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Andreas Nesselthaler]], Hofmaler
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* Familie [[Johann Christian Paurnfeind|Pauernfeind]], ein großes Kaufmannsgeschlecht
* Familie [[Johann Christian Paurnfeind|Pauernfeind]], ein großes Kaufmannsgeschlecht
* Maria Anna von Berchtold zu Sonnenburg (Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart|„Nannerl“]]),
* Maria Anna von Berchtold zu Sonnenburg (Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart|„Nannerl“]])
* die Weisersche Grabstätte mit [[Ignatz Anton von Weiser]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] und [[Mozart]]-Librettist
* die Weisersche Grabstätte mit [[Ignatz Anton von Weiser]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] und [[Mozart]]-Librettist
* Dombaumeister [[Santino Solari]]
* Dombaumeister [[Santino Solari]]
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==Quelle==
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* Hauptartikel [[Erzstift St. Peter]]
* Hauptartikel [[Erzstift St. Peter]]
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Petersfriedhof|Artikel Petersfriedhof auf der deutschen Wikipedia]
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Petersfriedhof_Salzburg Petersfriedhof auf der deutschen Wikipedia]
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}



Version vom 23. Februar 2009, 23:00 Uhr

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Impression im Petersfriedhof mit Blick auf die Festung Hohensalzburg
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Petersfriedhof, im Hintergrund die Katakomben

Geschichte

Der Petersfriedhof der Stiftskirche St. Peter in der Altstadt von Salzburg ist neben dem Friedhof des Stiftes Nonnberg die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs. Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des Festungsberges und sein „malerisches“ Gelände war der Petersfriedhof ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des 19. Jahrhunderts. Im Petersfriedhof finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte Katakomben. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs. Hier sind die Gertraudenkapelle und die Maximuskapelle zu finden.

Die Kapellen

  • Kreuzkapelle: Sie wurde an der Stelle der ältestes Stiftskirche um 1170 erbaut. Sie befindet sich vom Klosterhof her kommend rechts nach dem Durchgang unter dem Gebäudeteil, der Stiftskirche und Peterskeller miteinander verbindet.
  • Ägydiuskapelle: Sie wurde 1172 bei jener Stelle errichtet, die man als älteste Gebetshöhle des Hl. Rupert zeigt.
  • Maximuskapelle ist Teil der Katakomben
  • Katharinenkapelle: Sie befindet sich an der südlichen Außenmauer der Stiftskirche
  • Margarethenkapelle: Sie steht in der südlichen Ecke des Petersfriedhofes und wurde 1491 erbaut.
  • St. Veits-Kapelle: Sie wurde früher Marienkapelle genannt und in ihr befindet sich die Gruft vom Erzstift mit einigen Gräbern von Äbten.

Bemerkenswerte Gräber

Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen und sonst bemerkenswerte Gräber entdecken:

die Grabkreuze der Familie Stumpfögger am Petersfriedhof

In den Gruftarkaden:

Unter den Reihengräbern:

Quelle

Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974