Marcel Hirscher: Unterschied zwischen den Versionen
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Beim Saisonfinale ebenfalls in Schladming überraschte Hirscher mit einem dritten Platz im Super-G und brachte sich damit noch einmal ins Rennen um den Gesamtweltcup. Hirscher war mit nur 55 Zählern Rückstand auf Beat Feuz (SUI) in das Weltcup-Finale gegangen, nach der Auftakt-Abfahrt aber 135 Punkte hinter den Schweizer zurückgefallen. Mit seinem sensationellen dritten Platz im Super-G reduzierte der Salzburger seinen Rückstand wieder auf 75 Punkte. Ein Sieg im Riesentorlauf am [[17. März]] [[2012]] katapultierte den nervenstarken Jungstar wieder an die Spitze der Gesamtwertung. Da Feuz auf ein Antreten im Slalom verzichtete konnte Hirscher auch ein Ausfall im letzten Rennen nicht mehr von der Spitze verdrängen.<ref>Quelle [http://kurier.at/sport/wintersport/4488903-hirscher-holt-den-gesamtweltcup.php kurier.at/sport]</ref> | Beim Saisonfinale ebenfalls in Schladming überraschte Hirscher mit einem dritten Platz im Super-G und brachte sich damit noch einmal ins Rennen um den Gesamtweltcup. Hirscher war mit nur 55 Zählern Rückstand auf Beat Feuz (SUI) in das Weltcup-Finale gegangen, nach der Auftakt-Abfahrt aber 135 Punkte hinter den Schweizer zurückgefallen. Mit seinem sensationellen dritten Platz im Super-G reduzierte der Salzburger seinen Rückstand wieder auf 75 Punkte. Ein Sieg im Riesentorlauf am [[17. März]] [[2012]] katapultierte den nervenstarken Jungstar wieder an die Spitze der Gesamtwertung. Da Feuz auf ein Antreten im Slalom verzichtete konnte Hirscher auch ein Ausfall im letzten Rennen nicht mehr von der Spitze verdrängen.<ref>Quelle [http://kurier.at/sport/wintersport/4488903-hirscher-holt-den-gesamtweltcup.php kurier.at/sport]</ref> | ||
| − | == Autounfall == | + | ===== Autounfall ===== |
Am [[11. April]] 2012 erhielt Hirscher vom ÖSV-Sponsor Audi über [[Porsche Austria]] einen 150.000 Euro teuren Audi R8 zur Verfügung gestellt. Am Montag, den [[14. Mai]] [[2012]] kam er auf der [[Lammertal Straße]] bei [[Abtenau]] von der Straße ab und krachte in einen Baum. Kurz nach Mittag war er in Richtung [[enns:Schladming|Schladming]] zu einem Termin unterwegs (Streckenbegehung der [[enns:Planai|Planai]] im Rahmen der Sportjournalistentagung), als plötzlich ein Fahrzeug aus dem Gegenverkehr ausscherte. Er hatte keine andere Wahl, einem Frontalzusammenstoß auszuweichen, als das Auto von der Fahrbahn zu lenken. Er wurde leicht verletzt und erlitt ein Schleudertrauma. Kurz vor der Unfallstelle ist die 80-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Im unmittelbaren Unfallsbereich befindet sich auch der Kinderhort Regenbogenland. | Am [[11. April]] 2012 erhielt Hirscher vom ÖSV-Sponsor Audi über [[Porsche Austria]] einen 150.000 Euro teuren Audi R8 zur Verfügung gestellt. Am Montag, den [[14. Mai]] [[2012]] kam er auf der [[Lammertal Straße]] bei [[Abtenau]] von der Straße ab und krachte in einen Baum. Kurz nach Mittag war er in Richtung [[enns:Schladming|Schladming]] zu einem Termin unterwegs (Streckenbegehung der [[enns:Planai|Planai]] im Rahmen der Sportjournalistentagung), als plötzlich ein Fahrzeug aus dem Gegenverkehr ausscherte. Er hatte keine andere Wahl, einem Frontalzusammenstoß auszuweichen, als das Auto von der Fahrbahn zu lenken. Er wurde leicht verletzt und erlitt ein Schleudertrauma. Kurz vor der Unfallstelle ist die 80-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Im unmittelbaren Unfallsbereich befindet sich auch der Kinderhort Regenbogenland. | ||
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Interessantes Detail laut Quelle: In der ersten Presseaussendung schrieb der ÖSV, dass Hirscher mit seinem Dienstwagen, dem Geländewagen Audi Q5, unterwegs gewesen sei. Augenzeugen bestätigten den [[SN]], dass Hirscher aber am Steuer seines blauen R8 V10 saß. | Interessantes Detail laut Quelle: In der ersten Presseaussendung schrieb der ÖSV, dass Hirscher mit seinem Dienstwagen, dem Geländewagen Audi Q5, unterwegs gewesen sei. Augenzeugen bestätigten den [[SN]], dass Hirscher aber am Steuer seines blauen R8 V10 saß. | ||
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| + | Eine noch beeindruckendere Leistung vollbrachte Marcel Hirscher in der Saison [[2013]]. Bei 20 Rennstarts stand er 18 Mal am Podest, lediglich beim Super-G in Beaver Creek (USA) als 32. und beim Riesentorlauf von Adelboden als 16. war er schlechter klassiert. Diese Konstanz in zwei Disziplinen ließ ihn trotz der starken Gegenwehr des Norwegers Aksel Lund Svindal den Gesamtweltcup ein zweites Mal gewinnen. Herausragend war neben seinen sechs Saisonsiegen vor allem die Tatsache, dass er als dritter Läufer der Weltcupgeschichte, nach Ingemar Stenmark und Alberto Tomba, alle Slaloms einer Saison auf dem Podium beendete. Dies verhalf ihm auch zum überlegenen Sieg in der Disziplinenwertung. | ||
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| + | Ein Highlight war aber auch die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in Schladming. Hier ruhte nach einem durchwachsenen Start der ÖSV-Herren in den Speed-Disziplinen die ganze Hoffnung auf Marcel Hirscher und bereits bei seinem ersten Antreten im Teambewerb legten dynamische Rennsiege des Abtenauers den Grundstein für Gold. Bei seinem zweiten Antreten reichte es zu Silber im Riesentorlauf, hinter dem Saisondominator Ted Ligety (USA), gleichzeitig seine erste WM-Einzelmedaille. Krönender Abschluss war aber sein Erfolg im abschließenden Slalom am [[17. Februar]] [[2013]]. | ||
== Seine größten Erfolge == | == Seine größten Erfolge == | ||
Version vom 5. April 2013, 15:17 Uhr
Marcel Hirscher (* 2. März 1989 in Annaberg-Lungötz) ist ein Salzburger Skirennläufer, zweifacher Weltmeister, dreifacher Junioren-Weltmeister und zweifacher Gesamtweltcupsieger der Saisonen 2011/2012 und 2012/2013.
Karriere
Hirschers Vater Ferdinand ist Leiter der Skischule Annaberg und noch heute sein Trainer, wenn sich Marcel Hirscher zuhause aufhält. Gemeinsam mit der Mutter betreibt er im Sommer eine Alm und Schutzhütte. Seine Mutter Sylvia kommt aus Den Haag in den Niederlanden, weshalb Marcel zweisprachig aufgewachsen ist und neben der österreichischen noch die niederländische Staatsbürgerschaft besitzt. Marcel hat einen Bruder, Leon ist elf Jahre alt. Ein Antreten für den Niederländischen Verband wurde überlegt, Marcel entschied sich aber doch für den ÖSV.
Hirscher absolvierte die Ski-Hotelfachschule in Bad Hofgastein, die er 2007 abschloss. Am 9. März 2007 feierte er seinen ersten großen Erfolg, als er Junioren-Weltmeister im Riesentorlauf in Flachau wurde. Einen Tag später folgte noch der Vizeweltmeistertitel im Slalom. Als Sieger des Riesentorlaufs durfte er am 17. März 2007 beim Weltcupfinale in Lenzerheide (SUI) sein erstes Weltcuprennen bestreiten.
In der Saison 2008 kam er durch den Ausfall von Rainer Schönfelder kurzfristig ins Weltcupteam und überraschte mit einem 9. Platz im Slalom von Adelboden (SUI). Seine meisten Rennen bestritt Hirscher im Europacup, in dem er bereits zwei Siege verbuchen konnte.
Am 27. Februar 2008 holte Marcel Hirscher in Formigal (ESP) erneut einen Junioren-Weltmeistertitel, diesmal im Slalom. Zwei Tage später gewann er in Formigal auch den Riesenslalom. Im vorletzten Slalom der Weltcupsaison holte Hirscher als Dritter in Kranjska Gora (SLO) am 9. März 2008 seinen ersten Podestplatz im Weltcup, ein Ergebnis, das er auch eine Woche später zum Saisonabschluss in Bormio (ITA) wiederholte.
Bei seiner ersten Alpinen Ski-WM in Val d'Isere (F) 2009 schrammte er im Riesentorlauf um 8 Hundertstel an Bronze vorbei. In der Superkombination schied er auf dem Weg zu Silber kurz vor dem Ziel des Slaloms aus.
Bei der Junioren-WM in Garmisch 2009 holte Hirscher Silber im Super-G und Bronze im Riesentorlauf.
Zu Beginn der Saison 2010 zeigte Hirscher im Weltcup erneut ansprechende Leistungen und errang schließlich am 13. Dezember 2009 im Riesenslalom von Val d'Isere seinen ersten Weltcupsieg.
Bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver (CDN) schrammte er mit den Rängen 4 und 5 zweimal haarscharf an einer Medaille im Slalom und Riesentorlauf vorbei. Zum Saisonausklang gewann er in Innerkrems (Kärnten) am 17. März 2010 seinen ersten österreichischen Meistertitel in der allgemeinen Klasse im Riesentorlauf.
Die durchaus erfolgreich verlaufene Saison 2011 musste Hirscher nach einem Sturz im letzten Rennen vor der Weltmeisterschaft vorzeitig beenden. Am 6. Februar 2011 brach er sich im RTL von Hinterstoder das Kahnbein im linken Fuß. Doch Hirscher erholte sich von der Verletzung und gewann am 11. Dezember 2011 den Riesentorlauf in Beaver Creek (USA) sowie am 19. Dezember 2011 den Slalom von Alta Badia (ITA).
Saison 2012
Der 6. Platz im ersten Rennen nach seiner Verletzung am Start der Saison 2012 sollte die schlechteste Platzierung in seinen beiden Paradedisziplinen im gesamten Winter bleiben. In 23 Rennen schied Hirscher fünf Mal aus, belegte bei einem Super-G Rang 34 und kam 14 Mal aufs Podest. Bereits das zweite Rennen nach seinem Comeback konnte er wieder für sich entscheiden. Bemerkenswert war auch der Doppelsieg in Adelboden (SUI), wo es ihm als erstem Athleten gelang, Slalom und Riesentorlauf bei diesem Traditionsrennen an einem Wochenende zu gewinnen. Beim Nachtslalom in Schladming reüssierte er zum ersten Mal bei einem Weltcuprennen in Österreich.
Beim Saisonfinale ebenfalls in Schladming überraschte Hirscher mit einem dritten Platz im Super-G und brachte sich damit noch einmal ins Rennen um den Gesamtweltcup. Hirscher war mit nur 55 Zählern Rückstand auf Beat Feuz (SUI) in das Weltcup-Finale gegangen, nach der Auftakt-Abfahrt aber 135 Punkte hinter den Schweizer zurückgefallen. Mit seinem sensationellen dritten Platz im Super-G reduzierte der Salzburger seinen Rückstand wieder auf 75 Punkte. Ein Sieg im Riesentorlauf am 17. März 2012 katapultierte den nervenstarken Jungstar wieder an die Spitze der Gesamtwertung. Da Feuz auf ein Antreten im Slalom verzichtete konnte Hirscher auch ein Ausfall im letzten Rennen nicht mehr von der Spitze verdrängen.[1]
Autounfall
Am 11. April 2012 erhielt Hirscher vom ÖSV-Sponsor Audi über Porsche Austria einen 150.000 Euro teuren Audi R8 zur Verfügung gestellt. Am Montag, den 14. Mai 2012 kam er auf der Lammertal Straße bei Abtenau von der Straße ab und krachte in einen Baum. Kurz nach Mittag war er in Richtung Schladming zu einem Termin unterwegs (Streckenbegehung der Planai im Rahmen der Sportjournalistentagung), als plötzlich ein Fahrzeug aus dem Gegenverkehr ausscherte. Er hatte keine andere Wahl, einem Frontalzusammenstoß auszuweichen, als das Auto von der Fahrbahn zu lenken. Er wurde leicht verletzt und erlitt ein Schleudertrauma. Kurz vor der Unfallstelle ist die 80-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Im unmittelbaren Unfallsbereich befindet sich auch der Kinderhort Regenbogenland.
Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Abtenau den Wagen geborgen und die Unfallstelle geräumt hatte, brachte sie den Unfallwagen auf Drängen von Porsche Austria sofort von der Unfallstelle weg in den örtlichen Bauhof. Laut Quelle[2] wollte Porsche Austria verhindern, dass Bilder vom Unfallwrack veröffentlicht werden - was aber dann doch der Fall war (Bildquelle - Freiwillige Feuerwehr). Porsche Austria stellte sogar einen Wachposten in der Nacht von Montag auf Dienstag vor dem Gebäude auf. Noch in derselben Nacht wurde das Unfallwrack abgeholt und nach Ingolstadt gebracht. Der 525-PS-starke Audi R8 war ohnehin nur als Übergangslösung gedacht. Im September 2012 erhielt Hirscher einen neuen Audi RS5 mit 450 PS Leistung.
Interessantes Detail laut Quelle: In der ersten Presseaussendung schrieb der ÖSV, dass Hirscher mit seinem Dienstwagen, dem Geländewagen Audi Q5, unterwegs gewesen sei. Augenzeugen bestätigten den SN, dass Hirscher aber am Steuer seines blauen R8 V10 saß.
Saison 2013
Eine noch beeindruckendere Leistung vollbrachte Marcel Hirscher in der Saison 2013. Bei 20 Rennstarts stand er 18 Mal am Podest, lediglich beim Super-G in Beaver Creek (USA) als 32. und beim Riesentorlauf von Adelboden als 16. war er schlechter klassiert. Diese Konstanz in zwei Disziplinen ließ ihn trotz der starken Gegenwehr des Norwegers Aksel Lund Svindal den Gesamtweltcup ein zweites Mal gewinnen. Herausragend war neben seinen sechs Saisonsiegen vor allem die Tatsache, dass er als dritter Läufer der Weltcupgeschichte, nach Ingemar Stenmark und Alberto Tomba, alle Slaloms einer Saison auf dem Podium beendete. Dies verhalf ihm auch zum überlegenen Sieg in der Disziplinenwertung.
Ein Highlight war aber auch die Ski-WM in Schladming. Hier ruhte nach einem durchwachsenen Start der ÖSV-Herren in den Speed-Disziplinen die ganze Hoffnung auf Marcel Hirscher und bereits bei seinem ersten Antreten im Teambewerb legten dynamische Rennsiege des Abtenauers den Grundstein für Gold. Bei seinem zweiten Antreten reichte es zu Silber im Riesentorlauf, hinter dem Saisondominator Ted Ligety (USA), gleichzeitig seine erste WM-Einzelmedaille. Krönender Abschluss war aber sein Erfolg im abschließenden Slalom am 17. Februar 2013.
Seine größten Erfolge
Übersicht
- Sieg im Gesamtweltcup 2011/2012 und 2012/2013
- 2x Gold bei der Ski-WM in Schladming (2013, Teambewerb und Slalom)
- 1x Silber bei der Ski-WM in Schladming (2013, Riesentorlauf)
- Sieg im Riesentorlaufweltcup 2011/2012
- 3x Junioren-Weltmeister (2007, 2008)
- 2x Junioren-Vizeweltmeister (2007, 2009)
- 1x Bronze Junioren-WM (2009)
- 18 Weltcupsiege
- 45 Podiumsplatzierungen im Weltcup
- 1x Österreichischer Meister (2010, Riesentorlauf)
Seine Erfolge im Detail
Weltmeisterschaften
| Platz | Datum | Ort | Disziplin | Nation |
|---|---|---|---|---|
| 4. | 13.02.2009 | Val d'Isere | Riesentorlauf | FRA |
| 1. | 12.02.2013 | Schladming | Mannschaftsbewerb | AUT |
| 2. | 14.02.2013 | Schladming | Riesentorlauf | AUT |
| 1. | 12.02.2013 | Schladming | Slalom | AUT |
Weltcup 2007/2008
| Platz | Disziplin | Ort | Nation |
|---|---|---|---|
| 3. | Slalom | Kranjska Gora | SLO |
| 3. | Slalom | Bormio | ITA |
| Platz | Weltcup | Punkte |
|---|---|---|
| 51. | Gesamt | 167 |
| 15. | Slalom | 167 |
Weltcup 2008/2009
| Platz | Disziplin | Ort | Nation |
|---|---|---|---|
| 3. | Super Kombi | Val d'Isere | FRA |
| Platz | Weltcup | Punkte |
|---|---|---|
| 14. | Gesamt | 520 |
| 9. | Slalom | 167 |
| 10. | Super Kombi | 105 |
| 14. | Riesentorlauf | 162 |
Weltcup 2009/2010
| Platz | Disziplin | Ort | Nation |
|---|---|---|---|
| 1. | Riesentorlauf | Val d'Isere | FRA |
| 1. | Riesentorlauf | Kranjska Gora | SLO |
| Platz | Weltcup | Punkte |
|---|---|---|
| 6. | Gesamt | 691 |
| 6. | Riesentorlauf | 306 |
| 8. | Slalom | 281 |
| 12. | Super Kombi | 80 |
| 34. | Super-G | 24 |
Weltcup 2010/2011
| Platz | Disziplin | Ort | Nation |
|---|---|---|---|
| 1. | Slalom | Val d'Isere | FRA |
| Platz | Weltcup | Punkte |
|---|---|---|
| 15. | Gesamt | 469 |
| 5. | Slalom | 326 |
| 9. | City Event | 15 |
| 10. | Riesentorlauf | 128 |
Weltcup 2011/2012
| Platz | Disziplin | Ort | Nation |
|---|---|---|---|
| 1. | Riesentorlauf | Beaver Creek | USA |
| 2. | Riesentorlauf | Beaver Creek Ersatzrennen für Val d'Isere (FRA) |
USA |
| 3. | Slalom | Beaver Creek Ersatzrennen für Val d'Isere (FRA) |
USA |
| 1. | Riesentorlauf | Alta Badia | ITA |
| 1. | Slalom | Zagreb | CRO |
| 1. | Riesentorlauf | Adelboden | SUI |
| 1. | Slalom | Adelboden | SUI |
| 1. | Slalom | Schladming | AUT |
| 1. | Riesentorlauf | Bansko | BUL |
| 1. | Slalom | Bansko | BUL |
| 2. | Riesentorlauf | Crans Montana | SUI |
| 3. | Riesentorlauf | Kranjska Gora | SLO |
| 3. | Super-G | Schladming | AUT |
| 1. | Riesentorlauf | Schladming | AUT |
| Platz | Weltcup | Punkte |
|---|---|---|
| 1. | Gesamt | 1.355 |
| 1. | Riesentorlauf | 705 |
| 3. | Slalom | 560 |
| 5. | City Event | 30 |
| 27. | Super-G | 60 |
Weltcup 2012/2013
| Platz | Disziplin | Ort | Nation |
|---|---|---|---|
| 3. | Riesentorlauf | Sölden | AUT |
| 2. | Slalom | Levi | FIN |
| 2. | Riesentorlauf | Beaver Creek | USA |
| 3. | Slalom | Val d'Isere | FRA |
| 1. | Riesentorlauf | Val d'Isere | FRA |
| 2. | Riesentorlauf | Alta Badia | ITA |
| 1. | Slalom | Madonna di Campiglio | ITA |
| 2. | City Event | München | GER |
| 1. | Slalom | Zagreb | CRO |
| 1. | Slalom | Adelboden | SUI |
| 2. | Slalom | Wengen | SUI |
| 1. | Slalom | Kitzbühel | AUT |
| 1. | City Event | Moskau | RUS |
| 2. | Riesentorlauf | Garmisch-Partenkirchen | GER |
| 2. | Riesentorlauf | Kranjska Gora | SLO |
| 2. | Slalom | Kranjska Gora | SLO |
| 2. | Riesentorlauf | Lenzerheide | SUI |
| 2. | Slalom | Lenzerheide | SUI |
| Platz | Weltcup | Punkte |
|---|---|---|
| 1. | Gesamt | 1.535 |
| 1. | Slalom und City Event | 960 |
| 2. | Riesentorlauf | 575 |
Auszeichnungen
Marcel Hirscher wurde am 29. März 2012 als Salzburgs Sportler des Jahres 2011 ausgezeichnet. Ein Jahr später konnte er den Sieg bei dieser Wahl wiederholen.
Marcel Hirscher wurde am Mittwoch, den 31. Oktober 2012 im Rahmen der Galanacht des Sports in Vösendorf bei der Wahl der österreichischen Sportler des Jahres 2012 erstmals bei den Herren als heimischer Top-Sportler des Jahres ausgezeichnet.
Weblinks
Marcel Hirscher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Quellen
- Salzburger Nachrichten u.a. www.salzburg.com/nachrichten 17. März 2012
- FIS Biografie
- ↑ Quelle kurier.at/sport
- ↑ "Salzburger Nachrichten", 16. Mai 2012