Bärengässchen: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Bärengässchen''' ist eine kleine Gasse im [[Salzburger Stadtteil]] [[Mülln]].
  
 
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Von der [[Altstadt]] kommend zweigt das ''Bärengässchen'' am Beginn des [[Müllner Hügel]]s nach Osten in Richtung [[Salzach]] ab ohne jedoch zum Fluss zu führen, sondern nach einer Schleife wieder auf die [[Müllner Hauptstraße]] zurückkehrend. Hier befand sich allerdings lange ein mutmaßliches Tränktor in der Befestigung der Vorstadt Mülln zur Salzach hin, bekannt als Bärengässchentor.
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Von der [[Altstadt]] kommend zweigt das Bärengässchen am Beginn des [[Müllner Hügel]]s von der [[Müllner Hauptstraße]] nach Osten in Richtung [[Salzach]] ab ohne jedoch zum Fluss zu führen, sondern nach einer Schleife wieder auf die Müllner Hauptstraße zurückkehrend. Hier befand sich lange ein mutmaßliches Tränktor in der Befestigung der Vorstadt Mülln zur Salzach hin, bekannt als Bärengässchentor.
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
In der Gasse, in der sich auch die fürsterzbischöfliche Mühle befand, soll [[1562]] ein Bär angeschwemmt worden sein. Bemerkenswert ist an der Gabelung zum Bärengässchen der dortige Gasthof, das ''Wirtshaus zum Schwarzen Bären'', der heutige [[Bärenwirt]], der im Kern aus dem [[15. Jahrhundert|15.]] – [[16. Jahrhundert]] stammt.
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In der Gasse, in der sich auch die fürsterzbischöfliche Mühle befand, soll [[1562]] ein [[Bär]] angeschwemmt worden sein. Bemerkenswert ist an der Gabelung zum Bärengässchen das dortige Gasthaus, das ''Wirtshaus zum Schwarzen Bären'', der heutige [[Bärenwirt]], der im Kern aus dem [[15. Jahrhundert|15.]]–[[16. Jahrhundert]] stammt. In diesem Gebäude befand sich um [[1800]] das "[[Spital für herabgekommene Bienenvölker]]". Um [[1919]] gab es auch eine Kinderkrippe in einem Haus am Bärengässchen.<ref>Quelle ein  Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860–1930'', Verlag für Photografie, Wien, 1998</ref>
 
 
Um 1919 war auch eine Kinderkrippe im Bärengässchen.<ref>Quelle ein  Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860 - 1930'', Verlag für Photografie, Wien, 1998</ref>
 
  
 
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* Lage und Verlauf der Gasse auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=6&lat=47.80623&lon=13.03531&layers=0 digitalen Stadtplan von Salzburg]#
 
== Quellen ==
 
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* Beschreibung in [[Mülln]]
 
* Beschreibung in [[Mülln]]
* Eigenartikel [[Benutzer:Peter Krackowizer]]
 
 
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* Ergänzung des Stolpersteins für die drei Kinder: [[Benutzer:Andrea1984|Andrea Loidl]]
 
* Ergänzung des Stolpersteins für die drei Kinder: [[Benutzer:Andrea1984|Andrea Loidl]]
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* [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]]
  
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==

Version vom 27. Dezember 2023, 15:11 Uhr

Bild
Bärengässchen.jpg
Bärengässchen
Länge: ca. 100 m
Startpunkt: Müllner Hauptstraße
Endpunkt: Müllner Hauptstraße
Karte: Googlemaps
Bärengässchen 11, der Bär am Münzmeisterhaus.

Das Bärengässchen ist eine kleine Gasse im Salzburger Stadtteil Mülln.

Verlauf

Von der Altstadt kommend zweigt das Bärengässchen am Beginn des Müllner Hügels von der Müllner Hauptstraße nach Osten in Richtung Salzach ab ohne jedoch zum Fluss zu führen, sondern nach einer Schleife wieder auf die Müllner Hauptstraße zurückkehrend. Hier befand sich lange ein mutmaßliches Tränktor in der Befestigung der Vorstadt Mülln zur Salzach hin, bekannt als Bärengässchentor.

Geschichte

In der Gasse, in der sich auch die fürsterzbischöfliche Mühle befand, soll 1562 ein Bär angeschwemmt worden sein. Bemerkenswert ist an der Gabelung zum Bärengässchen das dortige Gasthaus, das Wirtshaus zum Schwarzen Bären, der heutige Bärenwirt, der im Kern aus dem 15.16. Jahrhundert stammt. In diesem Gebäude befand sich um 1800 das "Spital für herabgekommene Bienenvölker". Um 1919 gab es auch eine Kinderkrippe in einem Haus am Bärengässchen.[1]

Kunst

Bildergalerie

weitere Bilder

 Bärengässchen – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Weblink

Quellen

Einzelnachweise

  1. Quelle ein Foto in Salzburg Vorstädte Album 1860–1930, Verlag für Photografie, Wien, 1998