Alberta Ainhauser: Unterschied zwischen den Versionen
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K Textersetzung - „Benediktiner-Erzabtei St. Peter“ durch „Benediktinererzabtei St. Peter“ |
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'''Alberta Ainhauser''' (* [[13. Jänner]] [[1813]] im Sarntal, [[Südtirol]]; † [[10. Dezember]] [[1856]] in der [[Stadt Salzburg]]) war von [[1841]] bis 1856 [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Benediktinenäbtissin]] der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]]. Sie war die erste nichtadelige Äbtissin des Stifts. | |||
'''Alberta Ainhauser''' (* im Sarntal, [[Südtirol]]; | |||
==Leben== | ==Leben== | ||
Maria Alberta Eugenia Ainhauser, Taufname Klara, wurde als Tochter eines vermögenden Bürgers im damals vorübergehend zu [[Bayern]] (Innkreis) gehörenden Sarntal in [[Südtirol]] geboren. In Bozen besuchte sie die Schule und wurde im Konvikt der Englischen Fräulein in Brixen zur Lehrerin ausgebildet. 1833 trat sie in das Kloster Nonnberg in Salzburg ein und legte [[1836]] ihre Ordensgelübde ab. | |||
Mit Hilfe des [[Äbte von St. Peter|Abtes]] von [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]], [[Albert IV. Nagnzaun]], der sie schon zur Novizenmeisterin gemacht hatte, wurde Ainhauser zur Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Nonnberg gewählt, nachdem Albert die Administration des Nonnberges zurückgelegt hatte. Am [[11. November]] [[1841]] wurde sie vom Salzburger [[Erzbischof#Fürsterzbischöfe|Kardinalfürsterzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] in der Benediktinerinnenabtei Nonnberg feierlich inthronisiert. | |||
Im Einklang mit dem Kardinalfürsterzbischof sah Alberta es als ihr Ziel an, den Orden zu alter Strenge zurückzuführen. Sie verkürzte die Schlafzeiten, verlängerte die Buß- und Betzeiten und führte [[1846]] die vegetarische Lebensweise ein. Die strenge Askese musste jedoch [[1852]] auf Veranlassung des Kardinalfürsterzbischof Schwarzenberg wieder gemildert werden. | |||
[[ | Als Bauherrin ließ Alberta Ainhauser trotz erlittener finanzieller Einbußen die in den vergangenen Jahrzehnten vernachlässigte Klosteranlage erneuern, u. a. wurde der Kirchturm mit einem Eisenblechdach versehen und 1853 das Presbyterium der [[Kirche Mariae Himmelfahrt (Abtei Nonnberg)|Kirche]] erneuert. Der Nonnenchor erhielt ein neues Gestühl. | ||
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Nach außen hin war sie aber durchaus als sozial bekannt. 1849 ließ sie die private Schule der Abtei als öffentliche Mädchenschule der Stadt Salzburg anerkennen. 1851 wurde eine Armekinder-Anstalt für Mädchen mittelloser Eltern, die zu [[Dienstbote|Dienstbotinnen]] ausgebildet wurden, gegründet. | |||
==Quellen== | |||
* Ekkart Sauser in BBKL [http://www.bautz.de/bbkl/a/ainhauser_a.shtml] | |||
* [http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Ainhauser,_Alberta Benediktinerlexikon: Alberta Ainhauser] | |||
{{Zeitfolge | |||
|AMT=[[Äbtissinnen vom Nonnberg]] | |||
|ZEIT=[[1841]]–[[1856]] | |||
|VORGÄNGERIN=[[Henrika von Trauner]] (Oberin) | |||
|NACHFOLGERIN=[[Adelgundis Thalmann]] | |||
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{{Äbtissinnen vom Nonnberg}} | |||
{{SORTIERUNG: Ainhauser, Alberta}} | |||
[[Kategorie:Person]] | |||
[[Kategorie:Person (Geschichte)]] | |||
[[Kategorie:Erzdiözese]] | |||
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]] | |||
[[Kategorie:Kultur und Bildung]] | |||
[[Kategorie:Religion]] | |||
[[Kategorie:Person (Kirche)]] | |||
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]] | |||
[[Kategorie:Katholische Kirche]] | |||
[[Kategorie:Äbtissin]] | |||
[[Kategorie:Orden (Kirche)]] | |||
[[Kategorie:Benediktinerorden]] | |||
[[Kategorie:Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] | |||
[[Kategorie:Zuagroaste]] | |||
[[Kategorie:Italien]] | |||
[[Kategorie:Südtirol]] | |||
[[Kategorie:Geboren 1813]] | |||
[[Kategorie:Gestorben 1856]] | |||