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| | + | [[File:Bruck schloss fischhorn.jpg|thumb|Schloss Fischhorn.]] |
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| | [[Bild:Fischhorn.jpg|thumb|Schloss Fischhorn]] | | [[Bild:Fischhorn.jpg|thumb|Schloss Fischhorn]] |
| | [[Datei:Blochholz vor Schloss Fischhorn und Zeller See.jpg|thumb|Blochholz vor Schloss Fischhorn und Zeller See]] | | [[Datei:Blochholz vor Schloss Fischhorn und Zeller See.jpg|thumb|Blochholz vor Schloss Fischhorn und Zeller See]] |
| − | Das '''Schloss Fischhorn''' in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] ist ein alter Ansitz an historisch bedeutender Stelle, der im 19. Jahrhundert zu einem Schloss umgebaut wurde. | + | [[Datei:Schloss Fischhorn 20250710 2 (2).jpg|thumb|Schloss Fischhorn]] |
| | + | Das '''Schloss Fischhorn''' in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße]] ist ein alter Ansitz an historisch bedeutender Stelle, der im [[19. Jahrhundert]] zu einem Schloss umgebaut wurde. Es zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Bruck an der Großglocknerstraße|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | =====Einführung===== | | =====Einführung===== |
| − | Schloss Fischhorn liegt am Rand des [[Zeller Becken]] auf einer Anhöhe am nordwestlichen Ortsende von Bruck an der Großglocknerstraße. Es befindet sich am Kreuzungspunkt zweier inneralpinen Verkehrslinien, der Nord-Süd-Route über den Tauern und der Ost-West-Route [[Bischofshofen]] – [[Oberpinzgau]]- [[Nordtirol]]. Durch die Untersuchung von Funden und durch archäologische Grabungen im Umfeld des Schlosses weiß man heute, dass an dieser Stelle eine römische Ansiedlung war, von der [[Fritz Moosleitner]] vermutet, dass es sich um eine Straßenstation gehandelt hat. | + | Schloss Fischhorn liegt am Rand des [[Zeller Becken]] auf einer Anhöhe am nordwestlichen Ortsende von Bruck an der Großglocknerstraße. Es befindet sich am Kreuzungspunkt zweier inneralpinen Verkehrslinien, der Nord-Süd-Route über den Tauern und der Ost-West-Route [[Bischofshofen]] – [[Oberpinzgau]]- [[Nordtirol]]. Durch die Untersuchung von Funden und durch archäologische Grabungen im Umfeld des Schlosses weiß man heute, dass an dieser Stelle eine römische Ansiedlung war, von der [[Fritz Moosleitner]] vermutet, dass es sich um eine Straßenstation gehandelt hat. |
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| | =====Die Ableitung des Namens===== | | =====Die Ableitung des Namens===== |
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| | =====Fischhorn wird Sitz des Pflegers===== | | =====Fischhorn wird Sitz des Pflegers===== |
| − | Seit dem Jahr [[1497]] tragen die Verwalter der Burg den Titel Pfleger und üben die Hofmarksgerechtigkeit, d.h. die niedere Gerichtsbarkeit aus. Im Jahr [[1674]] wird dieser Titel auch durch den Landesherrn anerkannt. | + | Seit dem Jahr [[1497]] tragen die Verwalter der Burg den Titel Pfleger und üben die Hofmarksgerechtigkeit, d. h. die niedere Gerichtsbarkeit aus. Im Jahr [[1674]] wird dieser Titel auch durch den Landesherrn anerkannt. |
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| | =====Fischhorn zur Zeit der Bauernkriege===== | | =====Fischhorn zur Zeit der Bauernkriege===== |
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| | =====Fischhorn nach der Säkularisierung des Erzbistums===== | | =====Fischhorn nach der Säkularisierung des Erzbistums===== |
| | * [[1803]] erfolgt die Säkularisierung des [[Erzbistum Salzburg]]. | | * [[1803]] erfolgt die Säkularisierung des [[Erzbistum Salzburg]]. |
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| | * Zwischen [[1808]] und [[1811]] bleibt Fischhorn unbewohnt. | | * Zwischen [[1808]] und [[1811]] bleibt Fischhorn unbewohnt. |
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| | * 1811 zieht das königlich-bayrische Rentamt mit Rentmeister Heinrich Huber ein. | | * 1811 zieht das königlich-bayrische Rentamt mit Rentmeister Heinrich Huber ein. |
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| | * [[1815]] kommt der Ansitz unter österreichische Verwaltung und beherbergt Fischhorn das k.k. Oberforstamt Kaprun. | | * [[1815]] kommt der Ansitz unter österreichische Verwaltung und beherbergt Fischhorn das k.k. Oberforstamt Kaprun. |
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| | * Anfang der Vierziger-Jahre des [[19. Jahrhundert]]s wird das Forstamt verlegt und Fischhorn wird dem Verfall preisgegeben. | | * Anfang der Vierziger-Jahre des [[19. Jahrhundert]]s wird das Forstamt verlegt und Fischhorn wird dem Verfall preisgegeben. |
| − | | + | * Von [[1842]] bis [[1862]] wohnen dort noch Forstwarte, zuletzt nur mehr ein "Hausweibl". Die Bauern der Umgebung beschleunigen den Verfall, in dem sie sich mit den Steinen der Mauern und Schutt von der Burg billig zu Baumaterial und zum Schottern der Wege verhelfen. Schon damals gab es Probleme mit dem Verkauf des Ansitzes. Der beabsichtigte Freihandverkauf gelang nicht und es kam [[1859]] zur Versteigerung. Der Meistbietende war der k.k. Postmeister und Landtagsabgeordnete Embacher von [[Taxenbach]]. Er bezahlte 13.000 Gulden. Embacher renovierte aber nicht sondern ließ weitere Steine abtransportieren. |
| − | * Von [[1842]] bis [[1862]] wohnen dort noch Forstwarte, zuletzt nur mehr ein „Hausweibl“. Die Bauern der Umgebung beschleunigen den Verfall, in dem sie sich mit den Steinen der Mauern und Schutt von der Burg billig zu Baumaterial und zum Schottern der Wege verhelfen. Schon damals gab es Probleme mit dem Verkauf des Ansitzes. Der beabsichtigte Freihandverkauf gelang nicht und es kam [[1859]] zur Versteigerung. Der Meistbietende war der k.k. Postmeister und Landtagsabgeordnete Embacher von [[Taxenbach]]. Er bezahlte 13.000 Gulden. Embacher renovierte aber nicht sondern ließ weitere Steine abtransportieren. | |
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| | =====Fischhorn wird Eigentum der Familie Liechtenstein===== | | =====Fischhorn wird Eigentum der Familie Liechtenstein===== |
| − | [[1862]] tritt eine anonyme Käufergruppe auf und erwirbt unter der Vertretung von Architekt Lößl das Anwesen um 12.000 Gulden. Die Käufergruppe entpuppt sich als [[Johannes II. von Liechtenstein]], regierender Fürst von und zu Liechtenstein und dessen Schwester Sophie, Fürstin zu Löwenstein, mit ihrem Gatten Carl, Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg. Die umliegende Bevölkerung ist von den neuen Besitzern angetan. Seit dem Erwerb durch die Fürstenfamilie wird der Besitz laufend erweitert und ist schließlich der größte landwirtschaftliche betrieb des Landes Salzburg. Noch im Jahr [[1863]] besucht die Fürstenfamilie zum ersten Mal ihr neues Eigentum und es wird ihr von Seiten der Bevölkerung ein großer und begeisterter Empfang bereitet. | + | [[1862]] tritt eine anonyme Käufergruppe auf und erwirbt unter der Vertretung von Architekt Lößl das Anwesen um 12.000 Gulden. Die Käufergruppe entpuppt sich als [[Johannes II. von Liechtenstein]], regierender Fürst von und zu Liechtenstein und dessen Schwester Sophie, Fürstin zu Löwenstein, mit ihrem Gatten Carl, Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg. Die umliegende Bevölkerung ist von den neuen Besitzern angetan. Seit dem Erwerb durch die Fürstenfamilie wird der Besitz laufend erweitert und ist schließlich der größte landwirtschaftliche betrieb des Landes Salzburg. Noch im Jahr [[1863]] besucht die Fürstenfamilie zum ersten Mal ihr neues Eigentum und es wird ihr von Seiten der Bevölkerung ein großer und begeisterter Empfang bereitet. |
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| | Im Frühjahr [[1863]] wird mit dem Wiederaufbau begonnen. Unter Oberbaurat [[Friedrich von Schmidt]], Dombaumeister von St. Stephan in Wien, und Bauleiter Architekt [[Josef Wessicken]], erfolgt ein Umbau in neugotischem Stil. Das Schloss konnte im Jahr [[1873]] fertig gestellt werden. | | Im Frühjahr [[1863]] wird mit dem Wiederaufbau begonnen. Unter Oberbaurat [[Friedrich von Schmidt]], Dombaumeister von St. Stephan in Wien, und Bauleiter Architekt [[Josef Wessicken]], erfolgt ein Umbau in neugotischem Stil. Das Schloss konnte im Jahr [[1873]] fertig gestellt werden. |
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| | =====Brand des Schlosses und Erwerb durch Familie Gildemeister ===== | | =====Brand des Schlosses und Erwerb durch Familie Gildemeister ===== |
| − | [[1920]] wird das Schloss durch einen großen Brand bis in die unteren Stockwerke vernichtet. Die Fürstenfamilie verliert das Interesse an diesem Besitz und so kann das Anwesen schließlich von der Familie Gildemeister, vertreten durch Heinrich Gildemeister, angekauft werden. (Heinrich Gildemeister, geboren in Peru, war [[1931]] bis [[1942]] Botschafter der Republik Peru in Deutschland). In seinem Auftrag erfolgt nun der Wiederaufbau des Schlosses durch den Architekten Karl Wolters aus Bremen. Das Schloss wird in vereinfachter Form wieder hergestellt. Gildemeister modernisiert die zum Besitz gehörende Landwirtschaft und führt die maschinelle Bearbeitung ein. | + | [[Datei:Schloss Fischhorn nach Brand 1920.jpg|thumb|Bild Mitte links Schloss Fischhorn nach dem Brand 1920.]] |
| | + | [[1920]] wird das Schloss durch einen großen Brand bis in die unteren Stockwerke vernichtet. Die Fürstenfamilie verliert das Interesse an diesem Besitz und so kann das Anwesen schließlich von der Familie Gildemeister, vertreten durch Heinrich Gildemeister, angekauft werden. Heinrich Gildemeister, geboren in [[Peru]], war [[1931]] bis [[1942]] Botschafter der Republik Peru in Deutschland. In seinem Auftrag erfolgt nun der Wiederaufbau des Schlosses durch den Architekten Karl Wolters aus Bremen. Das Schloss wird in vereinfachter Form wieder hergestellt. Gildemeister modernisiert die zum Besitz gehörende Landwirtschaft und führt die maschinelle Bearbeitung ein. |
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| | =====Schloss Fischhorn in der NS-Zeit===== | | =====Schloss Fischhorn in der NS-Zeit===== |
| − | Die Besitzerfamilie verliert vorerst große landwirtschaftlich genutzte Flächen durch Enteignung, u.a. für den Bau der [[Schleppbahn Kaprun]]. Nachdem alle Beziehungen zwischen Peru und Deutschland abgebrochen waren, reist die Familie Gildemeister [[1942]] nach Peru. | + | :''Hauptartikel [[KZ-Außenlager Fischhorn]] |
| | + | Die Besitzerfamilie verliert vorerst große landwirtschaftlich genutzte Flächen durch Enteignung, u. a. für den Bau der [[Schleppbahn Kaprun]]. Nachdem alle Beziehungen zwischen Peru und Deutschland abgebrochen waren, reist die Familie Gildemeister [[1942]] nach Peru. |
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| | Im gleichen Jahr erfolgt die Beschlagnahmung von Schloss und Gut Fischhorn. Es ziehen Parteiorganisationen und die Waffen-SS ein. Leitung und Aufsicht des Schlosses unterstehen einem Offizier der Truppe. Junge Frauen aus Bruck werden zur Garten- und Hausarbeit zwangsverpflichtet. Es wird das SS-Remonteamt (zur Beistellung von Jungpferden zwecks Ergänzung des militärischen Pferdebestandes) auf Gut Fischhorn installiert. Zur Verrichtung der Bauarbeiten wird eines der zwei [[KZ-Nebenlager im Pinzgau]] des Konzentrationslagers Dachau mit ca. 150 Häftlingen eingerichtet. Dieses Nebenlager wird am [[6. September]] [[1944]] zum ersten Mal, am [[22. April]] [[1945]] zum letzten Mal erwähnt. | | Im gleichen Jahr erfolgt die Beschlagnahmung von Schloss und Gut Fischhorn. Es ziehen Parteiorganisationen und die Waffen-SS ein. Leitung und Aufsicht des Schlosses unterstehen einem Offizier der Truppe. Junge Frauen aus Bruck werden zur Garten- und Hausarbeit zwangsverpflichtet. Es wird das SS-Remonteamt (zur Beistellung von Jungpferden zwecks Ergänzung des militärischen Pferdebestandes) auf Gut Fischhorn installiert. Zur Verrichtung der Bauarbeiten wird eines der zwei [[KZ-Nebenlager im Pinzgau]] des Konzentrationslagers Dachau mit ca. 150 Häftlingen eingerichtet. Dieses Nebenlager wird am [[6. September]] [[1944]] zum ersten Mal, am [[22. April]] [[1945]] zum letzten Mal erwähnt. |
| − | :''Hauptartikel: [[KZ-Außenlager Fischhorn]]''
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| | =====Schloss Fischhorn am Ende des Zweiten Weltkrieges===== | | =====Schloss Fischhorn am Ende des Zweiten Weltkrieges===== |
| − | Das Schloss wird gegen Ende des Zweiten Weltkrieges Lagerstätte für wertvolle Beutestücke der Nazis, unter anderem zahlreiche Kunstschätze aus Polen, die unter Federführung von [[Kajetan Mühlmann]] "arisiert", d.h. aus jüdischem, sowie aus Staats- und Kirchenbesitz geraubt worden waren. Darunter befand sich auch das [[Kreuz aus Limoges]]. | + | Das Schloss wird gegen Ende des Zweiten Weltkrieges Lagerstätte für wertvolle Beutestücke der Nazis, unter anderem zahlreiche Kunstschätze aus Polen, die unter Federführung von [[Kajetan Mühlmann]] "arisiert", d. h. aus jüdischem, sowie aus Staats- und Kirchenbesitz geraubt worden waren. Darunter befand sich auch das [[Kreuz aus Limoges]]. |
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| | Am [[8. Mai]] [[1945]] wird Hermann Göring im Schloss gefangen genommen. Zwischen dem endgültigen Abzug der Nationalsozialisten und dem Einzug amerikanischer Truppen wird das Schloss von Teilen der Bevölkerung geplündert. Dabei kamen Menschen aus nah und fern, manche sogar mit Fuhrwerken, um sich an fremdem Gut zu bereichern. Darunter waren auch Kunstgegenstände, die aus Polen stammen. | | Am [[8. Mai]] [[1945]] wird Hermann Göring im Schloss gefangen genommen. Zwischen dem endgültigen Abzug der Nationalsozialisten und dem Einzug amerikanischer Truppen wird das Schloss von Teilen der Bevölkerung geplündert. Dabei kamen Menschen aus nah und fern, manche sogar mit Fuhrwerken, um sich an fremdem Gut zu bereichern. Darunter waren auch Kunstgegenstände, die aus Polen stammen. |
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| | * Catalogue of Camps and Prisons in Germany and German occupied Territories, Sept. 1st, 1939 – May 8th, 1945, Band K-15, 20-3210 (Vol.) II, scheint unter Fischhorn/Bruck im Pinzgau, Kreis Zell am See, US-Zone, N(oder X)48/E 86 folgende Eintragung auf: CC Kdo. of Dachau. First mentioned on 6.9.1944, aprox. 150 pris. were working on construction of SS-Remonteamt Fischhorn. Last mentioned on 22.4.45 (Dachau Files). | | * Catalogue of Camps and Prisons in Germany and German occupied Territories, Sept. 1st, 1939 – May 8th, 1945, Band K-15, 20-3210 (Vol.) II, scheint unter Fischhorn/Bruck im Pinzgau, Kreis Zell am See, US-Zone, N(oder X)48/E 86 folgende Eintragung auf: CC Kdo. of Dachau. First mentioned on 6.9.1944, aprox. 150 pris. were working on construction of SS-Remonteamt Fischhorn. Last mentioned on 22.4.45 (Dachau Files). |
| | * Maximilian Effenberger, "Brucker Heimatbuch", HG Gemeinde Bruck | | * Maximilian Effenberger, "Brucker Heimatbuch", HG Gemeinde Bruck |
| − | * [[Josef Lahnsteiner]] „Unterpinzgau – Zell am See, Taxenbach, Rauris", Selbstverlag, Hollersbach 1960 | + | * [[Josef Lahnsteiner]] "Unterpinzgau – Zell am See, Taxenbach, Rauris", Selbstverlag, Hollersbach 1960 |
| | * Gespräch mit Herrn Medem (anlässlich der archäologischen Grabung) zum Thema Plünderung im Jahr 1945. | | * Gespräch mit Herrn Medem (anlässlich der archäologischen Grabung) zum Thema Plünderung im Jahr 1945. |
| − | * [[Friederike Zaisberger]], Walter Schlegel, „Burgen und Schlösser in Salzburg – Pongau, Pinzgau, Lungau", Birken-Verlag Wien, 1978 | + | * [[Friederike Zaisberger]], Walter Schlegel, "Burgen und Schlösser in Salzburg – Pongau, Pinzgau, Lungau", Birken-Verlag Wien, 1978 |
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| + | {{SORTIERUNG: Fischhorn, Schloss}} |
| − | [[Kategorie:Pinzgau|Fischorn, Schloss]] | + | [[Kategorie:Pinzgau]] |
| − | [[Kategorie:Bruck an der Großglocknerstraße]] | + | [[Kategorie:Bruck an der Großglocknerstraße]] |
| − | [[Kategorie:Architektur|Fischhorn, Schloss]] | + | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] |
| − | [[Kategorie:Schloss|Fischhorn, Schloss]] | + | [[Kategorie:Bildung]] |
| − | [[Kategorie:historische Gebäude|Fischorn, Schloss]] | + | [[Kategorie:Architektur]] |
| | + | [[Kategorie:Denkmalschutz]]] |
| | + | [[Kategorie:Denkmalschutz (Bruck an der Großglocknerstraße)]] |
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