Olivier Klose: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Olivier Klose''' (* [[12. April]] [[1860]] in Hermannstadt in [[Siebenbürger Sachsen|Siebenbürgen]] [heute Sibiu, Rumänien]; † [[31. Mai]] [[1933]] in Wien) war ein Salzburger Archäologe.  
'''Olivier Klose''' (* [[12. April]] [[1860]] in Hermannstadt, rumänisch ''Sibiu'', in [[Siebenbürger Sachsen|Siebenbürgen]]; † [[31. Mai]] [[1933]] in Wien) war ein Salzburger Archäologe.  


==Leben==
==Leben==
Er absolvierte das Gymnasium in Troppau ([[Tschechien|Österreichisch-Schlesien]]) und studierte an der Universität Wien klassische Philologie.
Er absolvierte das Gymnasium in Troppau ([[Tschechien|Österreichisch-Schlesien]]) und studierte an der Universität Wien klassische Philologie.


Ab 1899 unterrichtete er am [[Salzburger Staatsgymnasium]] Latein und Griechisch.
Er unterrichtete von [[1899]] bis [[1920]] am [[Salzburger Staatsgymnasium]] Latein und Griechisch.


Am [[23. November]] [[1900]] trat er erstmals als Archäologe an die Öffentlichkeit: Er hielt in der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] einen Vortrag über die [[Römerstraße]] und die [[Römer|römischen]] Meilensteine am [[Radstädter Tauernpass]], der eine längere Zeitungspolemik nach sich zog.
Am [[23. November]] [[1900]] trat er erstmals als Archäologe an die Öffentlichkeit: Er hielt in der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] einen Vortrag über die [[Römerstraße]] und die [[Römer|römischen]] Meilensteine am [[Radstädter Tauernpass]], der eine längere Zeitungspolemik nach sich zog.