Kameradschaft Mattsee: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[14. September]] [[1952]] wurde der Verein in ''Heimkehrerkameradschaft Mattsee'' umbenannt. Drei Jahre später erfolgte der Zusammenschluss im aller Kriegervereine im ''Österreichischen Kameradschaftsbund''.
 
Am [[14. September]] [[1952]] wurde der Verein in ''Heimkehrerkameradschaft Mattsee'' umbenannt. Drei Jahre später erfolgte der Zusammenschluss im aller Kriegervereine im ''Österreichischen Kameradschaftsbund''.
  
Am [[13. Juni]] [[1954]] wurde das neue Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten des Ersten und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] vor der [[Stiftspfarrkirche St. Michael]] eingeweiht.
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Am [[13. Juni]] [[1954]] wurde das neue [[Kriegerdenkmal Mattsee (2. Weltkrieg)|Kriegerdenkmal]] für die Gefallenen und Vermissten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] vor der [[Stiftspfarrkirche St. Michael]] eingeweiht.
  
 
Der heutige Kameradschaftsbund hat sich von einer Schicksalsgemeinschaft zu einer Wertegemeinschaft gewandelt und versteht sich als Interessengemeinschaft von Soldaten und anderen Menschen, denen die Landesverteidigung wichtig ist.
 
Der heutige Kameradschaftsbund hat sich von einer Schicksalsgemeinschaft zu einer Wertegemeinschaft gewandelt und versteht sich als Interessengemeinschaft von Soldaten und anderen Menschen, denen die Landesverteidigung wichtig ist.

Version vom 2. Dezember 2020, 09:48 Uhr

Die Kameradschaftsbund Mattsee wurde 1872 als Militär-Veteranen-Verein in Mattsee gegründet.

Geschichte

Der 1872 gegründete Veteranenverein Mattsee gilt als Vorgängerverein des heutigen Kameradschaftsbundes. Er diente in erster Linie zur sozialen Absicherung ehemaliger Soldaten, für die es auch bei schweren Verletzungen keine materielle Unterstützung gab.

1881 wurde beschlossen, erkrankte Mitglieder materiell zu unterstützen. 1896 wurde für alle Mitglieder eine einheitliche Uniform beschafft.

In Erinnerung an die Toten des Ersten Weltkrieges errichtete man 1921 nach einem Plan von Prof. Alois Schmiedbauer das erste Kriegerdenkmal in Mattsee.

Im September 1947 errichteten die Kriegsheimkehrer ein Heimkehrerkreuz am Wartstein. Dieses wurde 1958 durch ein Eisenkreuz ersetzt.

Am 14. September 1952 wurde der Verein in Heimkehrerkameradschaft Mattsee umbenannt. Drei Jahre später erfolgte der Zusammenschluss im aller Kriegervereine im Österreichischen Kameradschaftsbund.

Am 13. Juni 1954 wurde das neue Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkrieges vor der Stiftspfarrkirche St. Michael eingeweiht.

Der heutige Kameradschaftsbund hat sich von einer Schicksalsgemeinschaft zu einer Wertegemeinschaft gewandelt und versteht sich als Interessengemeinschaft von Soldaten und anderen Menschen, denen die Landesverteidigung wichtig ist.

Obmänner

Quellen