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Version vom 9. Oktober 2018, 11:29 Uhr
KR Johann Schreilechner (* 14. Jänner 1947 in Mariapfarr?) ist Priester der Erzdiözese Salzburg, insbesondere Pfarrer und Dechant von Hallein.
Leben
Die Priesterweihe empfing Schreilechner am 29. Juni 1971 durch Erzbischof Eduard Macheiner gemeinsam mit Norbert Nauthe (später Pfarrer von Stuhlfelden und Straßwalchen), Felix Königsberger (später Pfarrer von Strobl und Bergheim), Günther Guggumos (später Pfarrer in Kirchbichl), Johann Ellenhuber (später Militärpfarrer in Salzburg), Wilhelm Klein C.PP.S., Karl Mitterer (später Pfarrer in Kundl), Franz Bachmaier OSB (später Pfarrer in Alpbach), Bruno Becker OSB (später Erzabt von St. Peter), Albert Wieser OSB (später Pfarrer in Abtenau und Rußbach) und Hans Paarhammer (später Professor für Kirchenrecht und Generalvikar).
Die Primiz feierte er in seinem Heimatort Mariapfarr.
Seine seelsorgliche Laufbahn führte ihn über Bischofshofen, Salzburg, St. Jakob, Bad Dürrnberg und Seekirchen am Wallersee nach Hallein. Er war insbesondere Pfarrer von Salzburg-Herrnau (1983 bis 1998) sowie von Hallein (seit 1998), zudem Dechant der jeweiligen Dekanate.
Quellen
- RES, Eintrag Schreilechner, Johann (1947-)
- Rupertusblatt, 25. Juni 2011: 40 Jahre Priester
- Stadt Hallein, 13. Jänner 2017: KR Dechant Mag. Johann Schreilechner 70 Jahre jung
| Vorgänger |
Leiter der Pfarre St. Jakob am Thurn 2001 |
Nachfolger |
| Vorgänger |
Dechant von Salzburg-Süd um 1990 – 1998 |
Nachfolger |
| Vorgänger |
Pfarrer von Salzburg-Herrnau 1983 – 1998 |
Nachfolger |