Manuel Hirner: Unterschied zwischen den Versionen
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Manuel Hirner besuchte das [[Skigymnasium Saalfelden]], wo er am [[7. Juli]] [[2004]] maturierte, zwei Tage später rückte er zum Bundesheer ein. Nach der Grundausbildung in Spittal ist [[Salzburg]]s größte Langlauf-Nachwuchshoffnung seither im HSZ [[Hochfilzen]] stationiert. | Manuel Hirner besuchte das [[Skigymnasium Saalfelden]], wo er am [[7. Juli]] [[2004]] maturierte, zwei Tage später rückte er zum Bundesheer ein. Nach der Grundausbildung in Spittal ist [[Salzburg]]s größte Langlauf-Nachwuchshoffnung seither im HSZ [[Hochfilzen]] stationiert. | ||
Eigentlich war alles auf eine alpine Skikarriere ausgerichtet: Vor der Haustüre lag der [[Zwölferkogel]], Vater Alois war erfolgreicher Skirennläufer - er ist mehrfacher Seniorenweltmeister -, und Ski fahren ist einfach die Hauptsportart im [[Glemmtal]]. Auf die Loipe ging Manuel Hirner anfangs auch nur nebenbei. | Eigentlich war alles auf eine alpine Skikarriere ausgerichtet: Vor der Haustüre lag der [[Zwölferkogel (Hinterglemm)|Zwölferkogel]], Vater Alois war erfolgreicher Skirennläufer - er ist mehrfacher Seniorenweltmeister -, und Ski fahren ist einfach die Hauptsportart im [[Glemmtal]]. Auf die Loipe ging Manuel Hirner anfangs auch nur nebenbei. | ||
Der sportliche Allrounder war in seiner Jugend eher auf der "coolen Schiene" unterwegs. "Ich war ein begeisterter Skateboarder und bin im Winter viel [[Liste erfolgreicher Salzburger Snowboarder|Snowboard]] gefahren", meinte Hirner, der aber auch mit "Klassikern" wie Fußball und Tennis sowie Mountainbiken seine Freizeit verbrachte und eine gute Grundkondition mitbrachte. Erst mit 15 Jahren begann er mit dem Leistungs-Langlauf. "Im Unterricht war bei uns Langlaufen Pflicht. Als wir im Rahmen einer Schul-Weltmeisterschaft Platz zwei belegten, hat alles erst so richtig angefangen", erzählte Hirner, der dann mit seinem Trainer Hugo Seidl im Skigymnasium begann, an seiner Technik zu feilen. | Der sportliche Allrounder war in seiner Jugend eher auf der "coolen Schiene" unterwegs. "Ich war ein begeisterter Skateboarder und bin im Winter viel [[Liste erfolgreicher Salzburger Snowboarder|Snowboard]] gefahren", meinte Hirner, der aber auch mit "Klassikern" wie Fußball und Tennis sowie Mountainbiken seine Freizeit verbrachte und eine gute Grundkondition mitbrachte. Erst mit 15 Jahren begann er mit dem Leistungs-Langlauf. "Im Unterricht war bei uns Langlaufen Pflicht. Als wir im Rahmen einer Schul-Weltmeisterschaft Platz zwei belegten, hat alles erst so richtig angefangen", erzählte Hirner, der dann mit seinem Trainer Hugo Seidl im Skigymnasium begann, an seiner Technik zu feilen. | ||