Josef Ferner (Borromäum): Unterschied zwischen den Versionen

T schaible (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
T schaible (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:


== Leben ==
== Leben ==
Josef Ferner war der Sohn des Lasaberger Achnerbauern Josef Ferner und seiner Frau [[Georg Schitter|Maria]], geborene Schitter (* 1849), der Tochter des  [[Landtagsabgeordneter|Landtagsabgeordneten]] und [[Bürgermeister der Gemeinde Wölting|Gemeindevorstehers]] der [[Lungau]]er Gemeinde [[Wölting (Gemeinde)|Wölting]] [[Georg Schitter]] (* 1800; † 1888). [[Josef Schitter (Wölting)|Josef Schitter]] (* 1844; † 1913), der [[Bürgermeister der Gemeinde Wölting|Gemeindevorsteher]] von Wölting, war sein Onkel. Am [[15. Juli]] [[1900]] wurde er zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in Tamsweg.  
Josef Ferner war der Sohn des Lasaberger Achnerbauern Josef Ferner (* 1845) und seiner Frau [[Georg Schitter|Maria]], geborene Schitter (* 1849), der Tochter des  [[Landtagsabgeordneter|Landtagsabgeordneten]] und [[Bürgermeister der Gemeinde Wölting|Gemeindevorstehers]] der [[Lungau]]er Gemeinde [[Wölting (Gemeinde)|Wölting]] [[Georg Schitter]] (* 1800; † 1888). [[Josef Schitter (Wölting)|Josef Schitter]] (* 1844; † 1913), der [[Bürgermeister der Gemeinde Wölting|Gemeindevorsteher]] von Wölting, war sein Onkel. Am [[15. Juli]] [[1900]] wurde er zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in Tamsweg.  


[[1901]] wurde er Kooperator in der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Pfarre Zell am See]]. Von 1901 bis [[1905]] studierte er als Lehramtskandidat in Innsbruck, wo er [[1906]] zum Doktor der Philosophie promovierte.
[[1901]] wurde er Kooperator in der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Pfarre Zell am See]]. Von 1901 bis [[1905]] studierte er als Lehramtskandidat in Innsbruck, wo er [[1906]] zum Doktor der Philosophie promovierte.