Matthias Eßl: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Matthias Eßl war der Sohn von Josef Eßl und seiner Frau Maria, geborene Brandauer.
Matthias Eßl war der Sohn von Josef Eßl und seiner Frau Maria, geborene Brandauer.
Er wirkte als Kooperator in [[Mariapfarr]], [[Tamsweg]], [[Grödig]] und [[Bischofshofen]]. In Bischofshofen war er zugleich Militärkurat. Ab 1919 war er als Katechet an der Bürgerschule Bischofshofen und später an der Mädchen-Bürgerschule Salzburg tätig, bis er am 1. [[Mai]] [[1924]] zum Stadtpfarrer von Müllegg ernannt wurde. [[1928]] erhielt er als päpstliche Auszeichnung den Titel Monsignore und [[1929]] wurde Stadtpfarrer Eßl zum geistlichen Rat ernannt. Von [[1936]] bis [[1938]] gehörte geistlicher Rat Eßl auch dem Salzburger Gemeinderat an. Während der NS -Zeit hatte er mit großen Behinderungen in der Seelsorge und Betreuung der Kranken zu kämpfen und wurde im [[Juni]] [[1942]] sogar seines Amtes enthoben. Nach dem Umbruch [[1945]] konnte er wieder die Seelsorge in den Landeskrankenanstalten übernehmen.
Er wirkte als Kooperator in [[Mariapfarr]], [[Tamsweg]], [[Grödig]] und [[Bischofshofen]]. In Bischofshofen war er zugleich Militärkurat. Ab 1919 war er als Katechet an der Bürgerschule Bischofshofen und später an der Mädchen-Bürgerschule Salzburg tätig, bis er am 1. [[Mai]] [[1924]] zum Stadtpfarrer von Müllegg ernannt wurde. [[1928]] erhielt er als päpstliche Auszeichnung den Titel Monsignore und [[1929]] wurde Stadtpfarrer Eßl zum geistlichen Rat ernannt. Von [[1936]] bis [[1938]] gehörte geistlicher Rat Eßl auch dem Salzburger Gemeinderat an. Während der NS -Zeit hatte er mit großen Behinderungen in der Seelsorge und Betreuung der Kranken zu kämpfen und wurde im [[Juni]] [[1942]] sogar seines Amtes enthoben. Nach dem Umbruch [[1945]] konnte er wieder die Seelsorge in den Landeskrankenanstalten übernehmen.
Matthias Eßl wurde wurde am 14. Juli [[1907]] zum Priester geweiht.
Matthias Eßl wurde wurde am 14. Juli [[1907]] zum Priester geweiht.
Er war
Er war