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Am [[13. September]] [[1841]]<ref>eine Quellenangabe zum Termin findet sich in [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vhg&datum=18411110&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Österreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune, Ausgabe vm 10. November 1841, Seite 3, rechts unten in der Fußnote</ref> bestieg unterschiedlichen Quellen zufolge der Salzburger [[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] mit Pfarrer A. Embacher und fünf Begleitern von Ferleiten aus das Wiesbachhorn. Nach ihm ist die 1882 erstmals erbaute [[Schwarzenberghütte]] (von 1897 bis 1983 Mainzer Hütte) benannt.  
 
Am [[13. September]] [[1841]]<ref>eine Quellenangabe zum Termin findet sich in [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vhg&datum=18411110&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Österreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune, Ausgabe vm 10. November 1841, Seite 3, rechts unten in der Fußnote</ref> bestieg unterschiedlichen Quellen zufolge der Salzburger [[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] mit Pfarrer A. Embacher und fünf Begleitern von Ferleiten aus das Wiesbachhorn. Nach ihm ist die 1882 erstmals erbaute [[Schwarzenberghütte]] (von 1897 bis 1983 Mainzer Hütte) benannt.  
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Am [[15. Juli]] [[1924]] bezwangen die beiden Münchner [[Friedrich Riegele]] und [[Wilhelm Welzenbach]] die bis dahin aus unbesteigbar geltende Nordwestwand. Welzenbach verwendete dafür eigens geschmiedete "Eisnägel" - aus denen sich im Laufe der Zeit die Eisschrauben entwickelten.
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Am [[15. Juli]] [[1924]] bezwangen die beiden Alpinisten [[Friedrich Rigele (Alpinist)|Fritz Rigele]] und [[Wilhelm Welzenbach]] die bis dahin aus unbesteigbar geltende Nordwestwand. Welzenbach verwendete dafür eigens geschmiedete "Eisnägel" - aus denen sich im Laufe der Zeit die Eisschrauben entwickelten.
    
Am  [[16. Mai]] [[1932]] stürzte bei der Begehung der Nordwestwand des Großen Wiesbachhorn der Deutsche [[Toni Schmid]] tödlich ab. Es war ein Pfingstsonntag und Schmid war mit Ernst Krebs unterwegs gewesen, der schwer verletzt überlebte. In der Nähe weilende Touristen, einer der beiden war Arzt, wurden Zeugen des Unglücks. Ihnen gelang es gegen Mittag in 2&nbsp;800 Meter Höhe an die Abgestürzten heranzukommen. Schmid war bereits tot. Nach erster Hilfeleistung für den schwerverletzten Krebs holten die beiden Helfer vom [[Heinrich-Schwaiger-Haus]] oberhalb des [[Mooserboden]]s Decken, ein Zelt und sämtliche notwendigen Ausrüstungsgegenstände, um Krebs, so gut es ging, zu versorgen und vor dem Erfrieren zu schützen. Am 17. Mai stieg aus [[Kaprun]] eine zehnköpfige Rettungsmannschaft auf und holten Krebs.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=abd&datum=19320517&seite=3&zoom=33&query=%22Toni%2Bschmid%22&ref=anno-search ANNO], Der Abend, Ausgabe vom 17. Mai 1932, Seite 3</ref>
 
Am  [[16. Mai]] [[1932]] stürzte bei der Begehung der Nordwestwand des Großen Wiesbachhorn der Deutsche [[Toni Schmid]] tödlich ab. Es war ein Pfingstsonntag und Schmid war mit Ernst Krebs unterwegs gewesen, der schwer verletzt überlebte. In der Nähe weilende Touristen, einer der beiden war Arzt, wurden Zeugen des Unglücks. Ihnen gelang es gegen Mittag in 2&nbsp;800 Meter Höhe an die Abgestürzten heranzukommen. Schmid war bereits tot. Nach erster Hilfeleistung für den schwerverletzten Krebs holten die beiden Helfer vom [[Heinrich-Schwaiger-Haus]] oberhalb des [[Mooserboden]]s Decken, ein Zelt und sämtliche notwendigen Ausrüstungsgegenstände, um Krebs, so gut es ging, zu versorgen und vor dem Erfrieren zu schützen. Am 17. Mai stieg aus [[Kaprun]] eine zehnköpfige Rettungsmannschaft auf und holten Krebs.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=abd&datum=19320517&seite=3&zoom=33&query=%22Toni%2Bschmid%22&ref=anno-search ANNO], Der Abend, Ausgabe vom 17. Mai 1932, Seite 3</ref>