St. Gilgen: Unterschied zwischen den Versionen

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| Gemeinderat (2009): || 21 Mitglieder: 12[[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 7 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],<br /> 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]
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[[Bild:Gilgen.jpg|thumb|St. Gilgen, aufgenommen vom [[Scheffelblick]] am [[Falkenstein]]]]
 
[[Bild:Gilgen.jpg|thumb|St. Gilgen, aufgenommen vom [[Scheffelblick]] am [[Falkenstein]]]]
 
[[Datei:ST. Gilgen mit Wolfgangsee DSC 0002.JPG|thumb|Ausblick vom Parkplatz oberhalb von St. Gilgen auf den Ort und den Wolfgangsee]]
 
[[Datei:ST. Gilgen mit Wolfgangsee DSC 0002.JPG|thumb|Ausblick vom Parkplatz oberhalb von St. Gilgen auf den Ort und den Wolfgangsee]]
[[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]
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[[Datei:St. Gilgen, Ortsimpression Mai 2007.jpg|thumb|St. Gilgen, Ortsimpression]]
'''St. Gilgen''' ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].  
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'''St. Gilgen''' ist eine Gemeinde im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].  
  
 
== Geografie ==
 
== Geografie ==
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=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===
 
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===
 
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] ([[Brunnwinkl]]) und [[Abersee]].
 
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] ([[Brunnwinkl]]) und [[Abersee]].
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=== Religionen ===
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== Geschichte ==</noinclude>
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==== Europakloster Gut Aich ====
 
==== Europakloster Gut Aich ====
 
: ''Hauptartikel: [[Europakloster Gut Aich]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Europakloster Gut Aich]]''
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Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.
 
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.
 
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== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
 
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
* [[Fotoclub St. Gilgen]]
 
* [[Kulturkreis St. Gilgen]]
 
* [[Kulturverein Mozartdorf St. Gilgen|Kulturverein "Mozartdorf St. Gilgen"]]
 
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter [[Mozart]]s
 
* [[Museumsverein St. Gilgen]], Archiv für Ortsgeschichte
 
* Museumsverein [[Zinkenbacher Malerkolonie]]
 
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)
 
* [[Prangerschützen Abersee]]
 
* [[Schafbergschützen St. Gilgen]]
 
* [[Theatergruppe Abersee]]
 
* [[Literatenpark am Wolfgangsee]]
 
* [[Pfarrkirche zum hl. Aegidius in St. Gilgen|Pfarrkirche hl. Ägidius]]
 
* [[Zwölferhornseilbahn]]
 
 
* [[Brunnwinkel]]
 
* [[Brunnwinkel]]
 
* [[Victor von Scheffel Steig]]
 
* [[Victor von Scheffel Steig]]
 
* [[St. Rupert Pilgerweg]] über den [[Falkenstein]], [[Falkensteinweg]], Teil des [[Pilgerweg Via Nova|Pilgerwegs Via Nova]]
 
* [[St. Rupert Pilgerweg]] über den [[Falkenstein]], [[Falkensteinweg]], Teil des [[Pilgerweg Via Nova|Pilgerwegs Via Nova]]
 
+
* [[Literatenpark am Wolfgangsee]]
=== Museen ===
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* [[Zwölferhornseilbahn]]
* Musik Instrumente Museum der Völker
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<!-- === Theater === -->
* [[Zinkenbacher Malerkolonie]]
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=== Museen ===
* Heimatkundliches Museum
 
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts
 
* Ortsarchiv St. Gilgen
 
 
 
 
==== Musik Instrumente Museum ====
 
==== Musik Instrumente Museum ====
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.
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Das ''Musikinstrumente-Museum der Völker'' lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.
  
 
Sie begegnen fremden Ländern, Landschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören. Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben.  
 
Sie begegnen fremden Ländern, Landschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören. Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben.  
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Auch nahe Verwandte von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.
 
Auch nahe Verwandte von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.
  
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte ([[1701]] - [[1820]]), in der auch die berühmten "Wolfgangiflaschln" für die Pilger vom [[Falkenstein]] und [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang|St. Wolfgang]] (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt. Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.
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Originalgläser der St. Gilgner Glashütte ([[1701]] - [[1820]]), in der auch die berühmten "Wolfgangiflaschln" für die Pilger vom [[Falkenstein]] und [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang|St. Wolfgang]] (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt. Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschchen kann man im Museum erwerben.
  
 
Vom Biologen und Nobelpreisträger [[Karl von Frisch]] befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befasst.
 
Vom Biologen und Nobelpreisträger [[Karl von Frisch]] befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befasst.
 
   
 
   
==== Mozart Haus St. Gilgen ====
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</noinclude>==== Mozart Haus St. Gilgen ====
 
:  ''Hauptartikel: Übersicht [[Mozart]]''
 
:  ''Hauptartikel: Übersicht [[Mozart]]''
  
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15,in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Pertl ([[1667]] - [[1724]]) studierte am Gymnasium [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] in [[Altstadt|Salzburg]], fungierte dort auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde [[1716]] Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren [[1719]]/[[1720|20]] das einstige Bezirksgericht.
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Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15,in dem heute die Mozar-Gedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Pertl ([[1667]] - [[1724]]) studierte am Gymnasium [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] in [[Altstadt|Salzburg]], fungierte dort auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jurist machte, wurde [[1716]] [[Pfleger]] von St. Gilgen und erbaute in den Jahren [[1719]]/[[1720|20]] das einstige Bezirksgericht.
  
 
Am [[25. Dezember]] [[1720]] wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen [[Pfarrkirche zum hl. Aegidius in St. Gilgen|Pfarrkirche St. Aegidius]] getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen.  
 
Am [[25. Dezember]] [[1720]] wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen [[Pfarrkirche zum hl. Aegidius in St. Gilgen|Pfarrkirche St. Aegidius]] getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen.  
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Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.
 
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.
  
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====
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<noinclude>==== Ortsarchiv St. Gilgen ====
 
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und Forschungsstätte gedacht.  
 
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und Forschungsstätte gedacht.  
  
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In der Bibliothek befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. [[Marie von Ebner-Eschenbach]], [[Theodor Billroth]], [[Joseph Victor von Scheffel]], Karl von Frisch bis hin zu lebenden Autoren.
 
In der Bibliothek befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. [[Marie von Ebner-Eschenbach]], [[Theodor Billroth]], [[Joseph Victor von Scheffel]], Karl von Frisch bis hin zu lebenden Autoren.
 
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=== Musik ===
== Musik ==
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* [[Theatergruppe Abersee]]
 
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew
 
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew
 
* Jugendchor [[Abersee]]
 
* Jugendchor [[Abersee]]
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* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV
 
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV
  
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== Glücks- und Kraftplätze ==
 
Viele Menschen kommen nach St. Gilgen wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.
 
 
 
* [[Falkensteinkirche]]
 
* [[Ochsenkreuz]]
 
* [[Hochzeitskreuz]]
 
* Frauenstein
 
* Pestkreuz
 
* [[Europakloster Gut Aich]]
 
* Steinklüfte
 
 
 
 
== Sport ==
 
== Sport ==
 
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion
 
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion
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Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen [[Zwölferhornbahn]] (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.
 
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen [[Zwölferhornbahn]] (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.
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* [[Fotoclub St. Gilgen]]
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* [[Kulturkreis St. Gilgen]]
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* [[Kulturverein Mozartdorf St. Gilgen|Kulturverein "Mozartdorf St. Gilgen"]]
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* [[Museumsverein St. Gilgen]], Archiv für Ortsgeschichte
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* Museumsverein [[Zinkenbacher Malerkolonie]]
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* [[Prangerschützen Abersee]]
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* [[Schafbergschützen St. Gilgen]]
  
 
== Regelmäßige Veranstaltungen ==
 
== Regelmäßige Veranstaltungen ==
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<!-- === Öffentliche Einrichtungen === -->
 
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== Bildung ==
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=== Bildung ===
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* [[Volksschule St. Gilgen|VS St.Gilgen]]
 
* [[Volksschule St. Gilgen|VS St.Gilgen]]
 
* HS St.Gilgen
 
* HS St.Gilgen
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<!-- === Wappen === -->
 
<!-- === Wappen === -->
 
<!-- === Städtepartnerschaften === -->
 
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== Persönlichkeiten ==
== Persönlichkeiten ==  
 
 
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===
 
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===
 
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr [[1882]] zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in [[Brunnwinkl]]. Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen.  
 
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr [[1882]] zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in [[Brunnwinkl]]. Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen.  
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=== Theodor Billroth ===
 
=== Theodor Billroth ===
 
[[Theodor Billroth]] war einer der bedeutendsten Chirurgen des [[19. Jahrhundert]]s und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten ([[1883]]), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand.  
 
[[Theodor Billroth]] war einer der bedeutendsten Chirurgen des [[19. Jahrhundert]]s und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten ([[1883]]), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand.  
<!-- == Sonstiges == -->
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<!-- === Ehrenbürger === -->
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== Sonstiges ==
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==== Glücks- und Kraftplätze ====
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Viele Menschen kommen nach St. Gilgen wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.
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* [[Falkensteinkirche]]
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* [[Ochsenkreuz]]
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* [[Hochzeitskreuz]]
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* Frauenstein
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* Pestkreuz
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* [[Europakloster Gut Aich]]
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* Steinklüfte
  
 
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
 
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Datei:St. Gilgen, Ortsimpression Mai 2007.jpg|St. Gilgen, Ortsimpression
 
 
Datei:Mozarthaus in St. Gilgen.jpg|Mozarthaus in St. Gilgen
 
Datei:Mozarthaus in St. Gilgen.jpg|Mozarthaus in St. Gilgen
 
Datei:Pfarrkirche St. Gilgen, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche hl. Ägidius, Innenansicht
 
Datei:Pfarrkirche St. Gilgen, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche hl. Ägidius, Innenansicht
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Datei:Cafe Nannerl in St. Gilgen in der Adventszeit.jpg|Cafe Nannerl in St. Gilgen in der Adventszeit
 
Datei:Cafe Nannerl in St. Gilgen in der Adventszeit.jpg|Cafe Nannerl in St. Gilgen in der Adventszeit
 
Datei:St. Gilgen, Winterimpression.jpg|St. Gilgen, Winterimpression
 
Datei:St. Gilgen, Winterimpression.jpg|St. Gilgen, Winterimpression
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[[Kategorie:St. Gilgen|!]]
 
[[Kategorie:Salzkammergut]]
 
[[Kategorie:Salzkammergut]]
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Version vom 8. April 2010, 06:29 Uhr

Bild
Blick gegen Südosten
Karte
Karte 5340.png
Basisdaten
Politischer Bezirk: Salzburg-Land (SL)
Fläche: 98,73 km²
Geografische Koordinaten: Länge 13.3667 / 13° 22' 0", Breite 47.7667 / 47° 46' 0"
Höhe: 545 m ü. A.
Einwohner: 3.682 (Stand 2001)
Postleitzahl: 5340
Vorwahl: 06227
Gemeindekennziffer: 50330
Gliederung Gemeindegebiet: 6 Katastralgemeinden
Gemeindeamt: Mozartplatz 1
5340 St.Gilgen
Offizielle Website: www.gemgilgen.at
Politik
Bürgermeister: Otto Kloiber (ÖVP)
Gemeinderat (2009): 21 Mitglieder: 12ÖVP,
7 SPÖ,
2 FPÖ
Karte
Datei:Gilgen.jpg
St. Gilgen, aufgenommen vom Scheffelblick am Falkenstein
Ausblick vom Parkplatz oberhalb von St. Gilgen auf den Ort und den Wolfgangsee
St. Gilgen, Ortsimpression

St. Gilgen ist eine Gemeinde im Osten des Flachgaus.

Geografie

Geografische Lage

Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km östlich der Stadt Salzburg.

Ausdehnung des Gemeindegebiets

Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: Oberburgau, Ried, St. Gilgen, Unterburgau, Winkl (Brunnwinkl) und Abersee.

Geschichte

Religionen

Europakloster Gut Aich

Hauptartikel: Europakloster Gut Aich

Das Europakloster Gut Aich hat sich seit seiner Gründung 1993 zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.

Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen. An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.

Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.

Museen

Musik Instrumente Museum

Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.

Sie begegnen fremden Ländern, Landschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören. Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben.

Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.

Zinkenbacher Malerkolonie

Hauptartikel: Zinkenbach am Wolfgangsee

Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil.

Heimatkundliches Museum

In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.

Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus.

Auch nahe Verwandte von Wolfgang Amadeus Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.

Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten "Wolfgangiflaschln" für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt. Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschchen kann man im Museum erwerben.

Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befasst.

Mozart Haus St. Gilgen

Hauptartikel: Übersicht Mozart

Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15,in dem heute die Mozar-Gedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von Wolfgang Nikolaus Pertl, dem Großvater von Wolfgang Amadeus Mozart erbaut. Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte dort auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jurist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.

Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter Anna Maria Walburga Pertl in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen.

Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester Maria Anna Walburga Ignatia Mozart, genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.

Als Berchtold am 26. Februar 1801 in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. 1825 erblindet sie und wird nach ihrem Tod am 29. Oktober 1829 in St. Peter begraben.

Ortsarchiv St. Gilgen

Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und Forschungsstätte gedacht.

Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Stadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.

Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit in diesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden.

In der Bibliothek befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. Marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin zu lebenden Autoren.

Musik

  • Theatergruppe Abersee
  • Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew
  • Jugendchor Abersee
  • Bürgermusik St. Gilgen
  • Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen
  • Kirchenchor St.Gilgen
  • Liedertafel St.Gilgen
  • Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV

Bauwerke

Sport

  • Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion
  • Judo-Club St.Gilgen
  • Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen
  • Rad-Union St.Gilgen
  • Ruderclub Wolfgangsee
  • Schützenverein St.Gilgen
  • SC-St.Gilgen 92 e.V.
  • St.Gilgen Lakers - Eishockey
  • Tennisclub St.Gilgen
  • Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)
  • USC-Abersee
  • Wasserskiclub St.Gilgen
  • WSV-St.Gilgen

Das Zwölferhorn, der Hausberg von St. Gilgen, bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit acht Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn.

Im Winter ladet der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein.

Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.

Vereine

Regelmäßige Veranstaltungen

Wolfgangsee-Lauf

Beim Internationalen Lauf "Rund um den Wolfgangsee" stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade.

Sommernächte in St. Wolfgang

Jeden zweiten Montag im Sommer findet die Sommer Nacht im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.

Die drei großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.v.m. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!

Bildung

Persönlichkeiten

Die Familie Frisch in St. Gilgen

Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen.

Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt 1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad Lorenz, dem hervorragendem Verhaltensvorscher.

Im Heimatkundlichen Museum ist eine Daueraustellung mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.

Theodor Billroth

Theodor Billroth war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand.

Sonstiges

Glücks- und Kraftplätze

Viele Menschen kommen nach St. Gilgen wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.

Bildergalerie

Quellen

Weblinks