Perpetua Hilgenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Als äbtlichen Wahlspruch erkor sie das wegweisende Wort ''"Vias Domini parare"'' (''den Weg des Herrn bereiten''). In ihrem Wappen teilt ein Weg die beiden Felder, die den Fisch als Christussymbol und eine Öllampe als Zeichen wacher Bereitschaft zeigen.  
  
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* [http://www.benediktiner.at/~fuereinander/24fuereinander/nonnberg.htm www.benediktiner.at]
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* [https://www.ordensgemeinschaften.at/artikel/3830-emeritierte-aebtissin-perpetua-hilgenberg-ausgezeichnet www.ordensgemeinschaften.at], abgefragt am 12. September 2020
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Aktuelle Version vom 2. März 2023, 10:32 Uhr

M. Perpetua Hilgenberg (* 1942 in Krefeld, Nordrhein-Westfalen) ist von 1999 bis 2017 Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Nonnberg gewesen.

Leben

Perpetua Hilgenberg war vorwiegend in Sozialberufen tätig, zunächst in ihrer Heimat, kurzfristig dann auch in Salzburg, ehe sie im Jahr 1971 in das Benediktinenstift Nonnberg eintrat.

1977 band sie sich durch Ablegung der Ewigen Monastischen Profess an das Kloster.

Am 29. August 1999 wurde sie zur Äbtissin gewählt. Seit zehn Jahren war ihr die Heranbildung des klösterlichen Nachwuchses anvertraut. Auch das Amt der Museumskustodin hatte sie ausgeübt.

Als äbtlichen Wahlspruch erkor sie das wegweisende Wort "Vias Domini parare" (den Weg des Herrn bereiten). In ihrem Wappen teilt ein Weg die beiden Felder, die den Fisch als Christussymbol und eine Öllampe als Zeichen wacher Bereitschaft zeigen.

Mutter Perpetua ließ wichtige Renovierungs- und Adaptierungsarbeiten vornehmen und ein besonderes Anliegen war waren ihr der neue, schlichte Volksaltar und Ambo in der Chorkapelle.

Als sie 2017 ihren 75. Geburtstag feierte, trat sie vom Amt der Äbtissin zurück.

Am 28. Jänner 2018 wurde sie mit der höchsten Ehrung der Stiftung "Pro Oriente", dem "Protektoren"-Titel, ausgezeichnet.

Quellen

Zeitfolge
Äbtissinnen von Nonnberg

Wiradis I. · Diemut II. · Elisabeth I. · Maria I. · Elisabeth II. · Juliana · Diemut III. · Miradis II. · Gertraud I. · Wilbirg von Redlingen · Gertraud II. von Stein · Diemut IV. Gräfin von Sonnenberg · Gertraud III. · Diemut V. · Hilta · Elisabeth III. Gräfin von Sonnenburg · Margaretha I. von Gehing · Anna I. von Bergheim · Diemut VI. von Pollheim · Diemut VII. von Wartenfels · Anna II. von Grazer · Anna III. von Weisseneck · Katharina I. von Schernberg · Anna IV. von Liebenberg · Katharina II. von Pernegg · Diemut VIII. von Schönstätten · Margaretha II. von Pernegg · Katharina III. · Elisabeth IV. · Margaretha III. von Pernegg · Gertraud IV. von Reitenberg · Elisabeth V. Ecker von Pöring · Anna V. von Geyganter · Anna VI. von Panichner · Agatha von Haunsberg · Daria von Panichner · Regina Pfaffinger von Salbernkirchen · Ursula von Thrauner · Veronika Walbrunner · Anna VIII. Baumann · Benigna Guettrath · Anna IX. Büttrich · Cordula Mundtenhaimer · Maria II. Merringer · Maria Magdalena I. von Schneeweiß · Eva Maria Fleisch von Lerchenberg · Johanna Gräfin Lodron · Johanna Franziska von Rehling · Magdalena II. von Schneeweiß · Viktoria Freiin von EhrenbergCölestina Zeiler von ZeilheimScholastika Gräfin von WickaMaria Antonia Freiin von EiselsbergHenrika von TraunerAlberta AinhauserAdelgundis ThalmannMaria Michaela Ottilia MüllerMagdalena III. KlotzMaria Anna IX. SchererVirgilia LützErentrudis SteidlAncilla SchneiderLaurentia FritzGabriela SinabellPerpetua Hilgenberg . Veronika Kronlachner