Dreifaltigkeitsgasse: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Dreifaltigkeitsgasse, in Richtung Linzergasse.jpg|Dreifaltigkeitsgasse, in Richtung [[Linzer Gasse]]; rechts zweigt die [[Lederergasse]] ab  
 
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Datei:Stolperstein_Johann_und_Gisela_Jellinek.jpg|Stolperstein für [[Johann Jellinek]] und dessen Frau [[Johann Jellinek|Gisela Jellinek]] an der Ecke Dreifaltigkeitsgasse Nr. 1/Platzl Nr. 2
 
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Datei:Stolperstein_Franz_Rosenkranz_und_Ferdinand_Köck.jpg|Stolperstein für [[Franz Rosenkranz]] und [[Ferdinand Köck]] an der Ecke Dreifaltigkeitsgasse/Mirabellplatz
 
Datei:Stolperstein_Franz_Rosenkranz_und_Ferdinand_Köck.jpg|Stolperstein für [[Franz Rosenkranz]] und [[Ferdinand Köck]] an der Ecke Dreifaltigkeitsgasse/Mirabellplatz
 
Datei:Mayer & Neumayer, Haus der Stoffe, Dreifaltigkeitsgasse 18.jpg|Mayer & Neumayer, Haus der Stoffe, Dreifaltigkeitsgasse 18
 
Datei:Mayer & Neumayer, Haus der Stoffe, Dreifaltigkeitsgasse 18.jpg|Mayer & Neumayer, Haus der Stoffe, Dreifaltigkeitsgasse 18

Version vom 30. März 2016, 08:34 Uhr

Bild
Dreifaltigkeitsgasse.jpg
Dreifaltigkeitsgasse
Länge: ca. 300 m
Startpunkt: Linzer Gasse
Endpunkt: Mirabellplatz
Karte: Googlemaps
Dreifaltigkeitsgasse und Dreifaltigkeitskirche

Die Dreifaltigkeitsgasse ist eine Straße in der rechtsseitigen Altstadt Salzburgs.

Name

Benannt wurde die Gasse nach der an ihr liegenden und 1694 von Fischer von Erlach erbauten Dreifaltigkeitskirche. Über den Beschluss zur Namensgebung liegen keine Aufzeichnungen vor.

Lage

Die Dreifaltigkeitsgasse ist knapp 300 Meter lang und verbindet die Linzer Gasse mit dem Mirabellplatz. Während der erste Abschnitt bis zum Makartplatz eine Fußgängerzone ist, wird die Gasse ab dem Makartplatz für den Individualverkehr zur Einbahnstraße in Richtung Mirabellplatz. In der Gegenrichtung fahren seit den 1970er Jahren nur noch der Stadtbus und Taxis.

Die ersten fünfzig Meter von der Linzer Gasse bis zum Sauterbogen hießen bis 1860 Andrägasse, da sich hier an der Ecke zur Linzer Gasse die alte Andräkirche befand.

Gebäude

In der Dreifaltigkeitsgasse befinden sich neben der Kirche noch das Priesterseminar Erzdiözese Salzburg und jener Teil der Universität Mozarteum, der im alten Borromäum untergebracht ist. Vom 1972 abgerissenen Originalgebäude aus der Zeit Paris Lodrons sind heute nur noch die Außenwände zur Dreifaltigkeitsgasse hin erhalten.

Nähert man sich vom Makartplatz der Linzer Gasse, so durchschreitet man den Sauterbogen unterhalb des Goldschlägerhauses. Kurz vor Einmündung in die Linzer Gasse befindet sich rechts der Münchnerhof (Nr. 3, urkundlich bereits erstmals 1374 als „der pirprewin hofstat zegnagst an der nydern rewt“ erwähnt) und an der Einmündung links war einst die Andräkirche, dann das Café Koller und später das Café Lohr.

In der Dreifaltigkeitsgasse 18 befindet sich das Stoffgeschäft Mayer & Neumayer, es wurde im Jahr 1890 gegründet. Es gehörte bis in die 1970er Jahre zu den führenden Stoffgeschäften Salzburgs. Die Veränderungen in der Wirtschaft machten auch bei diesem renommierten Betrieb nicht Halt. Neben dem verbliebenen Stoffgeschäft "Haus der Stoffe" sind in Teilen des früheren Verkaufsbereiches einige andere Firmen angesiedelt.

Bildergalerie

Quellen