Heinrich Hübl: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart'', in: derselbe (Red.): ''Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom.'' Salzburg 1988, S. 48f.
 
* [[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart'', in: derselbe (Red.): ''Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom.'' Salzburg 1988, S. 48f.
* [[Salzburger Volksblatt]] vom 16. November 1908, S. 5f: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19081116&seite=5&zoom=33 ''Domorganist Hübl †'' (Nachruf)]
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* "[[Salzburger Volksblatt]]" vom 16. November 1908, S. 5f: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19081116&seite=5&zoom=33 ''Domorganist Hübl †'' (Nachruf)]
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Aktuelle Version vom 17. Dezember 2025, 10:19 Uhr

Heinrich Hübl (* 10. September 1847 in Straubing, Niederbayern; † 13. November 1908 in der Stadt Salzburg[1]) war zweiter Domchordirektor und Domorganist in der Stadt Salzburg.

Leben

Heinrich Hübl war der Sohn eines Straubinger Chordirektors. Nach Volks- und Lateinschule besuchte er das Konservatorium in München und wurde 1866 Choralist und 1873 Organist in Straubing. Über Regensburg, wo er seit 1881 als Organist in St. Emmeram und als Chorleiter des Liederkranzes tätig war, wurde er 1882 vom Dommusikverein nach Salzburg berufen. Dort war er zunächst als Sänger, Organist und Violinist tätig, dann als Chorregent. Außerdem unterrichtete er am Mozarteum, am Borromäum und an der Dommusikvereinsschule. 1887 wurde er zweiter Domorganist und zweiter Domchordirektor. Vom 14. Oktober 1889 bis zum 16. Juli 1892 war er provisorischer Domchordirektor.

In Nachfolge von Karl Münch übernahm Hübl am 24. Februar 1889 die Stelle des ersten Domorganisten. Er verstarb 1908.

Quellen

Einzelnachweise

Zeitfolge
Vorgänger

Karl Münch

Domorganist
1889–1908
Nachfolger

Otto Rippl