Salzburger Studienbibliothek: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Dezember 2024, 15:51 Uhr
Salzburger Studienbibliothek hieß die ehemalige Salzburger Universitätsbibliothek.
Direktoren
Direktoren der Salzburger Studienbibliothek waren unter anderen
- 1906–1911: Richard Strele Ritter von Bärwangen (* 1849; † 1919)
- 1911?–1919: Dr. Ludwig Mayr (* 1856; † 1919)
- 1919–193x: Ernst (von) Frisch (* 1878; † 1950)
- 1946–1950: Josef Hofinger (* 1901; † 1990)
- 1951–1961: Franz Konrad Weber (* 1896; † 1981)
Geschichte
Nach Auflösung der Benediktineruniversität 1810 blieb die Bibliothek bestehen und wurde zur "Lyzealbibliothek". 1926 erhielt sie den Name "Salzburger Studienbibliothek. Ihre Direktoren wurden allerdings bereits zumindest ab Richard Strele als Direktoren der Salzburger Studienbibliothek genannt. 1962 kam es zur Wiedererrichtung der Universität Salzburg und die Studienbibliothek wurde wieder in den Rang einer Universitätsbibliothek erhoben.
Quellen
- Bernhard Fabian, Wilma Buchinger: Handbuch der historischen Buchbestände in Österreich: Burgenland, Kärnten ... Hildesheim: Olms 1994. ISBN 3-487-09907-1. S. 293.
- fabian.sub.uni-goettingen.de: Universitätsbibliothek Salzburg: Hauptbibliothek. Gestützt auf: Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Digitalisiert von Günter Kükenshöner. Hrsg. von Bernhard Fabian. Hildesheim: Olms Neue Medien 2003.
- Geschichte der Salzburger Studienbibliothek, [1947] Volltext online