Karl Dückher Freiherr von Haßlau: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Hofrat]] Dr. iur. '''Karl Dückher Freiherr von Haßlau''' (* [[22. April]] [[1870]] Keszthely, [[Ungarn]]; † [[24. November]] [[1923]] in [[Salzburg]]-[[Parsch]]) war ein Salzburger [[Adel]]iger und Beamter.
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[[Hofrat]] Dr. iur. '''Karl Dückher Freiherr von Haßlau''' (* [[22. April]] [[1870]] Keszthely, [[Ungarn]]; † [[24. November]] [[1923]] in [[Aigen (Gemeinde)|Aigen]]-[[Parsch]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-aigen/STB4/?pg=229 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Aigen, Band IV, S. 224.]</ref> war ein Salzburger [[Adel]]iger und Beamter.
  
 
== Leben==
 
== Leben==

Version vom 27. Mai 2022, 00:11 Uhr

Hofrat Dr. iur. Karl Dückher Freiherr von Haßlau (* 22. April 1870 Keszthely, Ungarn; † 24. November 1923 in Aigen-Parsch)[1] war ein Salzburger Adeliger und Beamter.

Leben

Karl Gualbert Sandor Gustav Maria Freiherr von Dückher war der Sohn von Gustav Dückher Freiherr von Haßlau (* 26. Februar 1831 in Urstein bei Hallein; † 3. März 1902 in Salzburg) und seiner Frau Pia, geborene Gräfin Christalnigg von und zu Gillitzstein (* 20. Februar]] 1834 in Wien; † 11.?15. August 1905 in Salzburg), einer Tochter des Hofkämmerers Alexander Graf Christalnigg (* 1799; † 1869) und seiner Frau Sophie, geborene Freiin Bors und Borsod (* 1808; † 1892).

Er war Leutnant der Gendarmerie und wurde Bezirkshauptmann der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg (19021906[2]) und danach von der Bezirkshauptmannschaft Zell am See (1907–1918).

Seit 1906 war er verheiratet mit Adelheid, geborene Freiin von Wimpffen (* 12. Juni 1870 Klessheim; † 8. Februar 1943 in Salzburg)[3], der Tochter von Franz Freiherr von Wimpffen (* 1829; † 1922).

Mit ihm erlosch die Salzburger Linie der Dückher von Haßlau im Mannesstamm.[4]

Ehrungen

Seit 1912 war Karl Dückher Ritter des Franz-Josefs-Orden Im Oktober 1914 wurde ihm das Ritterkreuz erster Klasse des königlich sächsischen Albrecht-Ordens mit der Krone verliehen.[5]

Er war Ehrenbürger der Lungauer Gemeinden Muhr, Zederhaus, St. Margarethen und Thomatal.[6]

Quellen

  • Salzburgwiki-Artikel Dückher von Haßlau

Einzelnachweise

  1. Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Aigen, Band IV, S. 224.
  2. Salzburger Chronik für Stadt und Land vom 4. April 1906
  3. Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XI, S. 273.
  4. Salzburger Chronik für Stadt und Land vom 12. Dezember 1923, S. 2 f: Der Letzte seines Stammes
  5. Sport und Salon, Ausgabe vom 24. Oktober 1914, Seite 3
  6. Salzburgischer Geschäfts-, Volks- und Amts-Kalender für das Jahr 1913. Wichtige gesetzliche Bestimmungen für den öffentlichen Verkehr. 41. Jg. Salzburg (Mayr) 1913.
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