Volksschule Fürstenbrunn: Unterschied zwischen den Versionen

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Die erste Schule in Fürstenbrunn wurde [[1921]] in einer Baracke aus dem [[Grödig]]er [[Lager Niederalm|Russenlager]] eingerichtet. Nachdem diese [[1940]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden musste, errichtete die Gemeinde bis [[1943]] ein neues Schulhaus in Fürstenbrunn. [[1968]] erfolgte die Einweihung des neuen Schulhauses in der [[Fürstenbrunner Straße (Grödig)| Fürstenbrunner Straße]].<ref>[http://www.vs-fuerstenbrunn.salzburg.at/chronik/chronik_s1.htm www.vs-fuerstenbrunn.salzburg.at/chronik/chronik_s1.htm]</ref>
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Die erste Schule in Fürstenbrunn wurde [[1921]] in einer Baracke aus dem [[Grödig]]er [[Lager Niederalm|Russenlager]] eingerichtet, die hinter dem [[Landgasthof Fürstenbrunn|Gasthof Schnöll]] aufgestellt wurde. Formal handelte es sich bei der [[Volksschule Fürstenbrunn]] bis zu ihrer Schließung um eine Expositur der [[Volksschule Grödig]]. Nachdem diese [[1940]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden musste, errichtete die Gemeinde bis 1943 ein neues Schulhaus mit Zentralheizung in Fürstenbrunn. Die Schüler gingen in der Zwischenzeit wieder nach [[Volksschule Grödig|Grödig]] zur Schule.
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Am [[29. November]] [[1943]] konnte die neue eigenständige [[Volksschule Fürstenbrunn]] bezogen werden. Seit [[1961]] war die Schule zweiklassig. Die zweite Klasse wurde in der Lehrerwohnung untergebracht. [[1967]] wurde die Schule bei laufendem Schulbetrieb renoviert und im Herbst [[1968]] mit Turnsaal eingeweiht.<ref>[http://www.vs-fuerstenbrunn.salzburg.at/chronik/chronik_s1.htm www.vs-fuerstenbrunn.salzburg.at/chronik/chronik_s1.htm]</ref>
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* [[1921]]–1930: [[Anton Rinnberger]]
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* [[1930]]–1933: [[Adalbert Lorenz]]
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* [[1933]]–1937: [[Josef Scherpik]]
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* [[1937]]–1940: [[Josef Hemetsberger]]
 
* [[1943]]–1961: [[Friedrich Zeller|Fritz Zeller]]
 
* [[1943]]–1961: [[Friedrich Zeller|Fritz Zeller]]
* [[1961]]–1968: [[Walter Aumayr]]
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* [[1961]]–1969: [[Walter Aumayr]]
 
* [[1969]]–1985: [[Friedrich Winklhofer|Fritz Winklhofer]]
 
* [[1969]]–1985: [[Friedrich Winklhofer|Fritz Winklhofer]]
* [[1985]]–2003: [[Gertrude Feichtinger]]
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* [[1985]]–2003: [[Gertrude Feichtinger|Gerti Feichtinger]]
 
* [[2003]]–2012: [[Renate Egginger]]
 
* [[2003]]–2012: [[Renate Egginger]]
 
* seit [[2012]]: [[Michaela Geier]]
 
* seit [[2012]]: [[Michaela Geier]]
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* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und H. Haslauer (Red.): ''Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg''. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.
 
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Version vom 21. Oktober 2018, 07:09 Uhr

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 503141
Name der Schule: Volksschule Fürstenbrunn
Adresse: Fürstenbrunner Straße 49
5082 Grödig
Website: www.vs-fuerstenbrunn.salzburg.at
E-Mail: direktion@vs-fuerstenbrunn.salzburg.at
Telefon: (0 62 46) 7 21 58
Direktorin: Dipl.-Päd. Michaela Geier

Die Volksschule Fürstenbrunn ist eine Grundschule in der Ortschaft Fürstenbrunn in der Flachgauer Gemeinde Grödig. Seit 29. September 2015 trägt sie den Namen Prof.-Walter-Aumayr-Schule.

Geschichte

Die erste Schule in Fürstenbrunn wurde 1921 in einer Baracke aus dem Grödiger Russenlager eingerichtet, die hinter dem Gasthof Schnöll aufgestellt wurde. Formal handelte es sich bei der Volksschule Fürstenbrunn bis zu ihrer Schließung um eine Expositur der Volksschule Grödig. Nachdem diese 1940 wegen Einsturzgefahr geschlossen werden musste, errichtete die Gemeinde bis 1943 ein neues Schulhaus mit Zentralheizung in Fürstenbrunn. Die Schüler gingen in der Zwischenzeit wieder nach Grödig zur Schule.

Am 29. November 1943 konnte die neue eigenständige Volksschule Fürstenbrunn bezogen werden. Seit 1961 war die Schule zweiklassig. Die zweite Klasse wurde in der Lehrerwohnung untergebracht. 1967 wurde die Schule bei laufendem Schulbetrieb renoviert und im Herbst 1968 mit Turnsaal eingeweiht.[2]

1972 wurde die Schule dreiklassig, 1974 vierklassig, 1989 sogar vorübergehend fünfklassig.

Schülerzahl:

1921: 59
1933: 44

Direktoren

Weblinks

Quelle

  • Aumayr, Walter, Josef Brettenthaler und H. Haslauer (Red.): Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.

Fußnoten