Sportverein Austria Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Saison 2007/08 kam es im Frühjahr 2008 zum ersten Trainerwechsel, Gustl Kofler legte sein Traineramt zurück, [[Gerhard Stöger]] übernahm als Interimstrainer und führte die Mannschaft in die 2. Landesliga Nord. Im Sommer 2008 wurde [[Miroslav Bojceski]] als neuer Trainer präsentiert, der jedoch nach der Herbstsaison als Cheftrainer zum SV Grödig auf eigenen Wunsch wechselte. Im Jänner 2009 wurde [[Dietmar Emich]] durch Sportdirektor [[Gerhard Stöger]] zum Nachfolger auf der Trainerposition bestellt, der in seiner ersten Trainerstation gleich den Aufstieg in die 1. Landesliga erreichen konnte. [[Dietmar Emich]] gelang auch in der Saison 2009/10 der Meistertitel, damit verbunden auch der Aufstieg in die Regionalliga West, wo in der ersten Saison bereits ein sehr guter 5. Platz belegt werden konnte.  
In der Saison 2007/08 kam es im Frühjahr 2008 zum ersten Trainerwechsel, [[Gustav Kofler|Gustav "Gustl" Kofler]] legte sein Traineramt zurück, [[Gerhard Stöger]] übernahm als Interimstrainer und führte die Mannschaft in die 2. Landesliga Nord. Im Sommer 2008 wurde [[Miroslav Bojceski]] als neuer Trainer präsentiert, der jedoch nach der Herbstsaison als Cheftrainer zum SV Grödig auf eigenen Wunsch wechselte. Im Jänner 2009 wurde [[Dietmar Emich]] durch Sportdirektor [[Gerhard Stöger]] zum Nachfolger auf der Trainerposition bestellt, der in seiner ersten Trainerstation gleich den Aufstieg in die 1. Landesliga erreichen konnte. [[Dietmar Emich]] gelang auch in der Saison 2009/10 der Meistertitel, damit verbunden auch der Aufstieg in die Regionalliga West, wo in der ersten Saison bereits ein sehr guter 5. Platz belegt werden konnte.  
In der zweiten Regionalliga-Saison (2011/12) legte [[Dietmar Emich]] sein Traineramt, nach dem Heimspiel gegen die SC Altach Amateure (0:4), zurück. Für die restlichen Spiele der Herbstsaion 2011 übernahm Sportdirektor [[Gerhard Stöger]] als Interimstrainer das Traineramt und verpflichtete [[Thomas Hofer]] (USK Anif) für das Frühjahr 2012. [[Thomas Hofer]] konnte in der folgenden Saison (2012/13) den Vizemeistertitel der Regionalliga West hinter dem FC Liefering erreichen, womit er auch sein Trainerengagement beim Verein beendete.  
In der zweiten Regionalliga-Saison (2011/12) legte [[Dietmar Emich]] sein Traineramt, nach dem Heimspiel gegen die SC Altach Amateure (0:4), zurück. Für die restlichen Spiele der Herbstsaion 2011 übernahm Sportdirektor [[Gerhard Stöger]] als Interimstrainer das Traineramt und verpflichtete [[Thomas Hofer]] (USK Anif) für das Frühjahr 2012. [[Thomas Hofer]] konnte in der folgenden Saison (2012/13) den Vizemeistertitel der Regionalliga West hinter dem FC Liefering erreichen, womit er auch sein Trainerengagement beim Verein beendete.  
Ihm folgte für die Saison 2013/14 [[Miroslav Polak]], der bei seiner Trainer-Rückkehr in Violett gleich den Meistertitel erreichen konnte. Der Aufstieg gelang ihm jedoch nicht, da man in der Relegation für die "Erste Liga" gegen den "FAC" (Floridsdorfer Athletic-Club)scheiterte, zusätzlich konnte man sich auf eine weitere Zusammenarbeit nicht einigen. Nach [[Miroslav Polak]] verpflichtete Sportdirektor [[Gerhard Stöger]] den Steirer [[Klaus Schmidt]], der nach dem Herbstmeistertitel 2014 vom FC Wacker Innsbruck abgeworben wurde, in der Winterpause dorthin auch wechselte.
Ihm folgte für die Saison 2013/14 [[Miroslav Polak]], der bei seiner Trainer-Rückkehr in Violett gleich den Meistertitel erreichen konnte. Der Aufstieg gelang ihm jedoch nicht, da man in der Relegation für die "Erste Liga" gegen den "FAC" (Floridsdorfer Athletic-Club)scheiterte, zusätzlich konnte man sich auf eine weitere Zusammenarbeit nicht einigen. Nach [[Miroslav Polak]] verpflichtete Sportdirektor [[Gerhard Stöger]] den Steirer [[Klaus Schmidt]], der nach dem Herbstmeistertitel 2014 vom FC Wacker Innsbruck abgeworben wurde, in der Winterpause dorthin auch wechselte.

Version vom 13. April 2016, 12:30 Uhr

SV Austria Salzburg
Logo
Voller Name Sportverein Austria Salzburg
Gegründet 7. Oktober 2005
Vereinsfarben Violett-Weiß
Stadion ASKÖ-Sportanlage West
("myphone-Austria-Stadion")
Plätze 500 Sitzplätze, 1100 Stehplätze
Präsident/Obmann unbesetzt
Trainer Gerald Baumgartner
Adresse Eichetstraße 31, A-5020 Salzburg
Spielklasse Erste Liga
Vereinsregister 686177412
Dachverband ASKÖ
Fans des SV Austria Salzburg
Die Mannschaft beim Einlaufen
Fans des SV Austria Salzburg
Es besteht eine Fanfreundschaft mit Borussia Dortmund
FC Liefering gegen Austria Salzburg 1. Mai 2013

Vereinsgeschichte

Der Sportverein Austria Salzburg wurde im Anschluss an die Übernahme des SV Austria Salzburg durch Red Bull von der Initiative Violett-Weiß am 7. Oktober 2005 unter obiger Bezeichnung ins Vereinsregister eingetragen und sieht sich als moralischer und ideologischer Nachfolger des 1933 gegründeten Sportvereines. Juristischer und somit Rechtsnachfolger ist jedoch der FC Red Bull Salzburg. Das sportliche Management übernahmen beim Neustart Gustav Kofler und Gerhard Stöger, die den Verein sportlich von Null weg aubauten. Der Verein gewann 2006/07 die 2. Klasse Nord A und sicherte sich den Aufstieg in die 1. Klasse Nord für die Saison 2007/08. Auch in der 1. Klasse gelang der Durchmarsch in die 2. Landesliga Nord. Am 16. Mai 2009 konnte auch hier der sofortige Aufstieg in die nächsthöhere Klasse sichergestellt werden, in der Saison 2009/10 kickte die Austria bereits in der 1. Landesliga.

Undiszipliniertheiten eines kleinen Teils der Anhängerschaft waren im Herbst 2009 Anlass zur Gründung der Fan-Initiative "Wir sind die Austria". Nach weiteren Problemen traten zwei Vorstandsmitglieder, darunter der bisherige Obmann Gernot Blaikner zurück. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde am 3. Juni 2010 Walter Windischbauer zum neuen Obmann gewählt. Zwei Tage später sicherte sich der Verein den vierten Meistertitel in Folge und damit den in Salzburg einmaligen Durchmarsch von der 2. Klasse Nord in die Regionalliga West.

Im Zuge des rasanten Aufstiegs und des großen Zuschauerinteresses begann sich der Verein 2010 nach Szenarien für ein alternatives Stadion umzusehen. Stadtrat Johann Padutsch brachte im April einen Stadionneubau in Liefering aufs Tableau, die Austria gründete im Mai den Fonds Eine Heimat für die Austria.

Das Auswärtsspiel des SV Austria Salzburg gegen den FC Liefering am 1. Mai 2013 in der Red Bull Arena avancierte mit 9 620 Zuschauern zum bis dahin best besuchten Regionalliga West Spiel aller Zeiten.

Der Meistertitel der Regionalliga West 2013/14 bescherte dem Club Relegationsspiele gegen den Meister der Regionalliga Ost. Der erhoffte Aufstieg in die Erste Liga scheiterte aber. Gegen den Floridsdorfer AC scheiterte Austria Salzburg mit 2:2 und 0:3. In der zweiten Runde des ÖFB-Cups scheiterte die Austria mit 0:5 gegen Sturm Graz. Nach dem Spiel kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der beiden Klubs.

Ende 2014 beschloss die Stadt Salzburg den Verein mit einer Million Euro Steuergeldern beim Ausbau der my-phone Arena zu unterstützen. Das Stadion erhält eine fernsehtaugliche Flutlichtanlage und eine neue Sitzplatztribüne, um den Anforderungen der ersten Liga gerecht werden zu können.

Trainer

In der Saison 2007/08 kam es im Frühjahr 2008 zum ersten Trainerwechsel, Gustav "Gustl" Kofler legte sein Traineramt zurück, Gerhard Stöger übernahm als Interimstrainer und führte die Mannschaft in die 2. Landesliga Nord. Im Sommer 2008 wurde Miroslav Bojceski als neuer Trainer präsentiert, der jedoch nach der Herbstsaison als Cheftrainer zum SV Grödig auf eigenen Wunsch wechselte. Im Jänner 2009 wurde Dietmar Emich durch Sportdirektor Gerhard Stöger zum Nachfolger auf der Trainerposition bestellt, der in seiner ersten Trainerstation gleich den Aufstieg in die 1. Landesliga erreichen konnte. Dietmar Emich gelang auch in der Saison 2009/10 der Meistertitel, damit verbunden auch der Aufstieg in die Regionalliga West, wo in der ersten Saison bereits ein sehr guter 5. Platz belegt werden konnte. In der zweiten Regionalliga-Saison (2011/12) legte Dietmar Emich sein Traineramt, nach dem Heimspiel gegen die SC Altach Amateure (0:4), zurück. Für die restlichen Spiele der Herbstsaion 2011 übernahm Sportdirektor Gerhard Stöger als Interimstrainer das Traineramt und verpflichtete Thomas Hofer (USK Anif) für das Frühjahr 2012. Thomas Hofer konnte in der folgenden Saison (2012/13) den Vizemeistertitel der Regionalliga West hinter dem FC Liefering erreichen, womit er auch sein Trainerengagement beim Verein beendete. Ihm folgte für die Saison 2013/14 Miroslav Polak, der bei seiner Trainer-Rückkehr in Violett gleich den Meistertitel erreichen konnte. Der Aufstieg gelang ihm jedoch nicht, da man in der Relegation für die "Erste Liga" gegen den "FAC" (Floridsdorfer Athletic-Club)scheiterte, zusätzlich konnte man sich auf eine weitere Zusammenarbeit nicht einigen. Nach Miroslav Polak verpflichtete Sportdirektor Gerhard Stöger den Steirer Klaus Schmidt, der nach dem Herbstmeistertitel 2014 vom FC Wacker Innsbruck abgeworben wurde, in der Winterpause dorthin auch wechselte. Am 2. Jänner 2015 konnte der Club mit dem ehemaligen 1. ausländischen Torschützenkönig der deutschen Bundesliga, Jørn Andersen, einen prominenten Namen als neuen Cheftrainer präsentieren. Unter dem gebürtigen Norweger blieb die Austria im Frühjahr 2015 ungeschlagen und fixierte mit einem 1:0 in der vorletzten Runde gegen den FC Kitzbühel den Aufstieg in die Erste Liga. Die Lizenz bekam Austria Salzburg erst in der zweiten Instanz erteilt, da die Erfordernisse an das Stadion bzw. das Ausweichstadion anfangs noch nicht ausgereicht hatten. Nach einer sehr schwierigen (finanziell und sportlich) Herbstsaison 2015, folgte Gerald Baumgartner dem Duo Jørn Andersen/Gerhard Stöger, der deren Tätigkeiten in einer "Personalunion" übernahm.

Aufstieg in den Profifußball

Für die Premierensaison in der Erste Liga konnte sich der Verein mit bundesligaerfahrenen Spielern verstärken. Der klingendste Name unter den Neuverpflichtungen war Ex-Red Bull Salzburg Spieler Somen Tchoyi, aber auch der Deutschland-Legionär Leonhard Kaufmann oder Haris Bukva kamen von arrivierten Vereinen. Die Geschäftsstelle des Clubs übersiedelte ins Zentrum Herrnau, wo auch ein Fanshop eröffnet wurde. Obmann Walter Windischbauer erklärte im August 2015 aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt.

Stadiontechnisch begann man die Saison im Ausweichstadion in Schwanenstadt, da die eigene Heimstätte in Maxglan noch nicht den Anforderungen entsprach und sich noch in Umbau befand. Ende August untersagte die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck als zuständige Behörde die als Risikospiel eingestufte Partie gegen Wacker Innsbruck, obwohl dieselbe Behörde noch im Frühjahr im Rahmen der Lizenzierung ihr Okay für eben solche Spiele gegeben hatte. Die Salzburger hätten nur für das Spiel innerhalb kürzester Zeit einen Gästesektor für 1 000 Zuschauer und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen errichten müssen. Als Kompromisslösung fand das Spiel in Schwanenstadt dann vor leeren Rängen statt. Am 15. September verlor die Austria ihre Heimpremiere im ausgebauten Stadion in Maxglan gegen den Kapfenberger SV. Nachdem das Ausweichstadion in Schwanenstadt nicht mehr zur Verfügung stand begann ein wochenlanges Tauziehen um ein neues Ausweichstadion für die weiteren Risikospiele gegen LASK und Wacker Innsbruck. Da man nicht fündig wurde musste das Spiel gegen den LASK verschoben werden, bevor sich schließlich Erste-Liga Konkurrent FAC bereit erklärte, sein Stadion in Wien-Floridsdorf zur Verfügung zu stellen.

Nach einer sportlich durchwachsenen Herbstsaison, die Austria befand sich inzwischen auf einem Abstiegsplatz, stellte sich heraus, dass der Verein auch riesige finanzielle Probleme (1,4 Mio.) bekommen hat. Kurz vor Ende der Herbstsaison wurde der Verein wegen der langwierigen Stadionsuche von der Bundesliga mit einer Strafe von 40.000 Euro und dem Abzug von sechs Punkten belegt. Am 30. November stellte die Austria am Landesgericht Salzburg den Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung (Ausgleich), was gleichbedeutend mit dem Fixabstieg aus dem Profifußball mit Saisonende war. Trainer Jørn Andersen löste daraufhin mangels weiterer sportlicher Perspektiven seinen Vertrag einvernehmlich auf, ebenso Co-Trainer Alexander Schriebl und auch Sportdirektor Gerhard Stöger, der den Verein wieder sportlich von der letzten Leistungsstufe in den Profifußball geführt hatte. Am 18. Dezember stellte der Verein Gerald Baumgartner als neuen Sportchef und Trainer vor.

Austria vor dem Ende?

Bis 1. März 2016 muss der Verein Geld finden, um seine Gläubiger zu befriedigen. Mit 1,4 Millionen Euro Schulden steht der Verein da. Das Angebot an die Gläubiger, 20 Prozent zu leisten, ist für namhafte Baufirmen zu wenig. Sie fordern 40 Prozent. Das wären 600.000 Euro, die die Austria binnen zwei Jahren aufbringen müsste. Am 1. März 2016 stimmen die Gläubiger endgültig ab. Sollte die Austria Konkurs anmelden müssen, versucht man zumindest den Nachwuchs zu retten. Die Stadt Salzburg hatte zuletzt eine Million Euro in das Stadion in Maxglan als Subventionen zugeschossen und möchte die Infrastruktur möglichst weiter nutzen.

Erfolge

Aktueller Kader

Nr. Name Nation Geburtsdatum Letzter Verein
Tor
1 Stefan Ebner AUT 15.09.1986 USK Anif
33 Christian Schlosser GER 13.04.1996 SV Grödig Amateure
22 Hidajet Hankic AUT 29. 06. 1994 Mladá Boleslav
Abwehr
14 Niko Vavrousek AUT 19. 02. 1991 TSV St. Johann
5 Felix Huspek AUT 13. 11. 1992 SV Wallern
20 Simon Sommer AUT 11.09.1990 USK Anif
15 Thomas Burghuber AUT 03. 05. 1994 SV Ried
17 Elias Kircher AUT 28.02.1990 FC Lustenau
10 Ibrahim Bingöl AUT 24. 09. 1993 SV Kapfenberg
12 Aleksandar Simic AUT 24.01.1993 SV Grödig
27 Max Müller GER 16. 05. 1994 SV Sandhausen
Mittelfeld
4 Raphael Reifeltshammer AUT 30.01.1987 TSV Neumarkt
12 René Zia AUT 09.09.1991 USK Anif
13 Matthias Öttl GER 10.02.1992 FC Pasching
2 Markus Wallner AUT 27. 10. 1996 SV Grödig Amateure
24 Halid Hasanovic BIH 27. 03. 1992 USK Anif
21 Nicholas Mayer AUT 13.09.1989 BNZ Salzburg
23 Sebastian Zirnitzer AUT 15. 02. 1992 SV Wallern
26 Leonhard Kaufmann AUT 12. 01. 1989 Energie Cottbus
3 Somen Tchoyi KAM 29.03. 1983 Arema Cronous
11 Haris Bukva AUT 15.03. 1988 Rot-Weiß Erfurt


Angriff
31 Lukas Katnik AUT 31. 07. 1989 FC Pasching
9 Uros Palibrk SLO 22. 03. 1992 NK Triglav
16 Christoph Bann AUT 08. 05. 1995 TSV Neumarkt
10 Andreas Bammer AUT 18. 07. 1984 FC Liefering
7 Valentin Grubeck AUT 26. 02. 1995 Austria Wien

Vereinsstruktur

Vorstand

Name Funktion
vakant Vorstandsvorsitzender
Ing. Fredy Scheucher stv. Vorsitzender, Geschäftsführender Vorstand
Robert Damhofer Kassier
Jürgen Bell stv. Kassier
Dr. Peter Hörschinger Schriftführer
Alexander Hütter stv. Schriftführer
Christian Schiefauer Vorstandsbeirat
Johann Hirschbichler Vorstandsbeirat

Sektion

Name Funktion
Gerald Baumgartner Sportlicher Leiter
Gerald Baumgartner Trainer
Martin Baier Co-Trainer
Andreas Schriebl Torwarttrainer
Peter Unterweger U21/1b-Trainer
Herbert Laux Sportwissenschafter
Stefan Lindner/Lukas Reiter Physiotherapeuten

Spielstätten

Trainer

Bilder

 Sportverein Austria Salzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblinks

Quellen