Eduard Thalmayer: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „==== Einzelnachweis ====“ durch „== Einzelnachweis ==“ |
K Linkfix |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Eduard Thalmayer war zunächst Schulprovisor an der [[Volksschule am Stein|Schule am Stein]] in Salzburg und wurde am [[27. Juli]] [[1849]] als Hilfslehrer an die [[Volksschule Berndorf|Pfarrschule]] Berndorf geschickt. | Eduard Thalmayer war zunächst Schulprovisor an der [[Volksschule am Stein|Schule am Stein]] in der Stadt Salzburg und wurde am [[27. Juli]] [[1849]] als Hilfslehrer an die [[Volksschule Berndorf|Pfarrschule]] [[Berndorf]] geschickt. | ||
Im Jahr [[1851]] legte er seine Lehrerprüfung ab und wechselte am [[26. August]] [[1856]] als Hilfslehrer an die Volksschule Köstendorf und war in der [[Pfarre Köstendorf]] auch als Organist tätig. Nach dem Tod von [[Johann Baptist Windbichler|Johann Windbichler]] übernahm er am [[21. Jänner]] [[1869]] die Schulleitung und bis zum [[31. Dezember]] [[1872]] auch das Mesneramt. | Im Jahr [[1851]] legte er seine Lehrerprüfung ab und wechselte am [[26. August]] [[1856]] als Hilfslehrer an die Volksschule Köstendorf und war in der [[Pfarre Köstendorf]] auch als Organist tätig. Nach dem Tod von [[Johann Baptist Windbichler|Johann Windbichler]] übernahm er am [[21. Jänner]] [[1869]] die Schulleitung und bis zum [[31. Dezember]] [[1872]] auch das Mesneramt. | ||
Am [[14. Mai]] [[1861]] heiratete er Rosina Webersberger, die Tochter des | Am [[14. Mai]] [[1861]] heiratete er Rosina Webersberger, die Tochter des Berndorfer Malers und Krämers Josef Webersberger († [[18. Oktober]] [[1882]]). | ||
Am [[23. April]] [[1889]] trat Eduard Thalmayer in den Ruhestand und übersiedelte nach Riedenburg in Salzburg, wo er einige Jahre später verstarb. | Am [[23. April]] [[1889]] trat Eduard Thalmayer in den Ruhestand und übersiedelte nach Riedenburg in die Stadt Salzburg, wo er einige Jahre später verstarb. | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||