Franz Josef Altenburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Franz Josef Altenburg war das siebte von neun Kindern des [[Franz Joseph I.|Kaiserenkels]] [[Clemens Salvator von Habsburg-Lothringen|Clemens Salvator Altenburg]] (* [[1904]]; † [[1974]]), einem Sohn von [[Marie Valerie Mathilde Amalie von Habsburg-Lothringen]], und seiner Frau Elisabeth, geborene Résseguier de Miremont (* [[1906]]; † [[2000]]). Er absolvierte eine Hafnerlehre und erwarb bis [[1967]] den Meisterbrief. An der Grazer Kunstgewerbeschule ließ er sich zum Keramiker ausbilden und arbeitete mit [[Gudrun Baudisch-Wittke]] für die ''Keramik | Franz Josef Altenburg war das siebte von neun Kindern des [[Franz Joseph I.|Kaiserenkels]] [[Clemens Salvator von Habsburg-Lothringen|Clemens Salvator Altenburg]] (* [[1904]]; † [[1974]]), einem Sohn von [[Marie Valerie Mathilde Amalie von Habsburg-Lothringen]], und seiner Frau Elisabeth, geborene Résseguier de Miremont (* [[1906]]; † [[2000]]). Er absolvierte eine Hafnerlehre und erwarb bis [[1967]] den Meisterbrief. An der Grazer Kunstgewerbeschule ließ er sich zum Keramiker ausbilden und arbeitete mit [[Gudrun Baudisch-Wittke]] für die ''Keramik Hallstatt'' und besuchte die Keramikschule in Faenza ([[Italien]]). Ab [[1968]] war Altenburg als freischaffender Künstler im Atelier der ''Gmundner Keramik'' tätig. Ab [[1976]] führte er eine eigene Werkstätte in Breitenschützing (Oberösterreich).<ref>[[Salzburger Nachrichten]], [https://www.sn.at/kultur/allgemein/keramiker-franz-josef-altenburg-gestorben-108191695 19. August 2021]: ''Keramiker Franz Josef Altenburg gestorben'' (Michael Huber)</ref> | ||
Seit [[1969]] war er verheiratet mit Christina, geborene Haerdtl (* [[29. Jänner]] [[1945]] in St. Veit an der Glan, [[Kärnten]]), mit der er vier Kinder hatte. | Seit [[1969]] war er verheiratet mit Christina, geborene Haerdtl (* [[29. Jänner]] [[1945]] in St. Veit an der Glan, [[Kärnten]]), mit der er vier Kinder hatte. | ||