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[[1811]] bezog Kronprinz [[Ludwig I. von Bayern]] als Generalgouverneur des [[Salzachkreis]]es das Schloss als seine Sommerresidenz. Hier kam dann am [[1. Juni]] [[1815]] einer seiner Söhne, Prinz Otto von Bayern, der spätere König von Griechenland, zur Welt.
 
[[1811]] bezog Kronprinz [[Ludwig I. von Bayern]] als Generalgouverneur des [[Salzachkreis]]es das Schloss als seine Sommerresidenz. Hier kam dann am [[1. Juni]] [[1815]] einer seiner Söhne, Prinz Otto von Bayern, der spätere König von Griechenland, zur Welt.
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[[1818]] durch ein Feuer stark beschädigt, wurde das Schloss danach nicht in seiner alten feingliedrigen Form aufgebaut, sondern zwischen [[1822]] und [[1824]] von [[Peter Nobile]] im nüchternen klassizistischen Stil, der mächtige Turm in der Mitte der Ostfassade wurde abgetragen. Auch wurde der Turm nicht mehr aufgebaut, in dem sich [[Simon von Stampfer]] ein Observatorium eingerichtet hatte.  
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[[1818]] beim [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)]] stark beschädigt, wurde das Schloss danach nicht in seiner alten feingliedrigen Form aufgebaut, sondern zwischen [[1822]] und [[1824]] von [[Peter Nobile]] im nüchternen klassizistischen Stil, der mächtige Turm in der Mitte der Ostfassade wurde abgetragen. Auch wurde der Turm nicht mehr aufgebaut, in dem sich [[Simon von Stampfer]] ein Observatorium eingerichtet hatte.  
    
Während der k&k Zeit waren im Schloss auch Dienstwohnungen des Militärs untergebracht. In einer dieser Wohnungen kam auch [[Adele Lenhoff]] [[1909]] zur, die [[2010]] als eine der letzten noch lebenden Salzburger, die im Schloss Mirabell geboren wurden, ihren 101. Geburtstag feierte.
 
Während der k&k Zeit waren im Schloss auch Dienstwohnungen des Militärs untergebracht. In einer dieser Wohnungen kam auch [[Adele Lenhoff]] [[1909]] zur, die [[2010]] als eine der letzten noch lebenden Salzburger, die im Schloss Mirabell geboren wurden, ihren 101. Geburtstag feierte.