Joseph Schreiner: Unterschied zwischen den Versionen

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Geistlicher Rat Pater '''Joseph Schreiner''' [[OSB]] (* [[1. Mai]] [[1930]] in Rum, [[Tirol]]; † [[4. August]] [[2012]] in der [[Stadt Salzburg]]) war [[Pfarrer von Rußbach|Pfarrer]] von [[Rußbach]] sowie [[Wallfahrt]]<nowiki>sseelsorger</nowiki> in [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]].
Geistlicher Rat Pater '''Joseph Schreiner''' [[OSB]] (* [[1. Mai]] [[1930]] in Rum, [[Tirol]]; † [[4. August]] [[2012]] in der [[Stadt Salzburg]]) war [[Pfarrer von Rußbach|Pfarrer]] von [[Pfarre Rußbach|Rußbach]] sowie [[Wallfahrt]]s<nowiki>seelsorger</nowiki> in [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]].


== Leben ==
== Leben ==
Nach einer Schneider­lehre und dem Aufbau-Gymnasium in Stams wurde er am [[10. Oktober]] [[1953]] in der [[Erzabtei St. Peter]] in der [[Stadt Salzburg]] als Fr. Joseph eingekleidet. Nach der zeitlichen Profess am [[11. Oktober]] [[1954]] schloss er sich am [[9. Februar]] [[1958]] durch die Ewige Profess der Gemeinschaft der [[Benediktinerorden|Benediktiner]] an. Am [[9. Juli]] [[1960]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht. Sein erster Dienstposten war der eines Kooperators von [[Grödig]] vom [[1. September]] [[1961]] bis zum [[9. September]] [[1962]]. Vom [[10. September]] 1962 an war er als Kooperator in [[Abtenau]] eingesetzt. Diese Aufgabe erfüllte er bis zum [[9. Jänner]] [[1972]], nach dem Tod von Pfarrer Pater [[Bonifaz Kinz]] am 2. Dezember 1971 auch kurzzeitig als [[Pfarrer von Abtenau|Pfarrprovisor]] von Abtenau. Am [[10. Jänner]] 1972 wurde er zum Pfarrer von Rußbach ernannt. Dieses Amt übte er bis zu seinem Ruhestand im Herbst 2003 aus. Vom [[1. September]] [[2003]] bis zum [[31. Dezember]] [[2008]] war er noch als Wallfahrtsseel­sorger in Maria Plain tätig. Da seine Kräfte schwächer wurden, kehrte er in sein Professkloster St. Peter nach Salzburg zurück.  
Nach einer Schneider­lehre und dem Aufbau-Gymnasium in Stams wurde er am [[10. Oktober]] [[1953]] in der [[Erzabtei St. Peter]] in der [[Stadt Salzburg]] als Fr. Joseph eingekleidet. Nach der zeitlichen Profess am [[11. Oktober]] [[1954]] schloss er sich am [[9. Februar]] [[1958]] durch die Ewige Profess der Gemeinschaft der [[Benediktinerorden|Benediktiner]] an. Am [[9. Juli]] [[1960]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht. Sein erster Dienstposten war der eines Kooperators von [[Pfarre Grödig|Grödig]] vom [[1. September]] [[1961]] bis zum [[9. September]] [[1962]]. Vom [[10. September]] 1962 an war er als Kooperator in [[Pfarre Abtenau|Abtenau]] eingesetzt. Diese Aufgabe erfüllte er bis zum [[9. Jänner]] [[1972]], nach dem Tod von Pfarrer Pater [[Bonifaz Kinz]] am 2. Dezember 1971 auch kurzzeitig als [[Pfarrer von Abtenau|Pfarrprovisor]] von Abtenau. Am [[10. Jänner]] 1972 wurde er zum Pfarrer von Rußbach ernannt. Dieses Amt übte er bis zu seinem Ruhestand im Herbst 2003 aus. Vom [[1. September]] [[2003]] bis zum [[31. Dezember]] [[2008]] war er noch als Wallfahrtsseel­sorger in Maria Plain tätig. Da seine Kräfte schwächer wurden, kehrte er in sein Professkloster St. Peter nach Salzburg zurück.  


Pater Joseph Schreiner wurde am [[Friedhof von St. Peter]] bestattet.  
Pater Joseph Schreiner wurde am [[Friedhof von St. Peter]] bestattet.  
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* {{Quelle SN|7. August 2012, Parte}}
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