Valentin Ceconi: Unterschied zwischen den Versionen
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Er hatte von der bevorstehenden Schleifung der Salzburger [[Stadtbefestigungen]] gehört und erhoffte sich aus der damit einhergehenden Stadterweiterung große Aufträge. Mit seinen in Friaul angeworbenen günstigen Saisonarbeitern und dem Ankauf eigener Zulieferbetriebe (Steinbruch, Gips-, Kalk- und Ziegelwerke, Bildhauerwerkstätte, Tischlerei) machte er sich von fremden Leistungen unabhängig und war maßgebend am Aufbau der Stadtteile [[Schallmoos]], [[Andräviertel]] und [[Elisabeth-Vorstadt|Froschheim]] beteiligt. | Er hatte von der bevorstehenden Schleifung der Salzburger [[Stadtbefestigungen]] gehört und erhoffte sich aus der damit einhergehenden Stadterweiterung große Aufträge. Mit seinen in Friaul angeworbenen günstigen Saisonarbeitern und dem Ankauf eigener Zulieferbetriebe (Steinbruch, Gips-, Kalk- und Ziegelwerke, Bildhauerwerkstätte, Tischlerei) machte er sich von fremden Leistungen unabhängig und war maßgebend am Aufbau der Stadtteile [[Schallmoos]], [[Andräviertel]] und [[Elisabeth-Vorstadt|Froschheim]] beteiligt. | ||
Nach seinem Ableben übernahm sein Sohn Jakob die Leitung der auf 1 000 Beschäftigte herangewachsenen Baufirma [[Valentin Ceconi & Sohn]]. Valentin Ceconi fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. | Nach seinem Ableben übernahm sein Sohn Jakob die Leitung der auf 1 000 Beschäftigte herangewachsenen Baufirma [[Valentin Ceconi & Sohn]]. Valentin Ceconi fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Der gleichnamige [[Pfarrer von St. Jakob am Thurn]], [[Valentin Ceconi (Priester|Valentin Ceconi]] war sein Sohn. | ||
==Bekannte Bauwerke== | ==Bekannte Bauwerke== | ||