Denkmalgeschützte Objekte in Golling an der Salzach: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Liste der denkmalgeschützten Objekte in Golling an der Salzach''' nennt die Objekte unter [[Denkmalschutz]] in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Golling an der Salzach]].
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|[[Datei:Golling - Burg (1).JPG|thumb|200px|left| Burg Golling]] || Hauptartikel:[[Burg Golling]] || Markt 1
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| [[Datei:Sportklieber gollinh.JPG|thumb|200px|left| ehemaliges Försterhaus]]  |||| Markt 7
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|[[Datei:Pfarrhof golling.JPG|thumb|200px|left| Pfarrhof]] ||  Der Pfarrhof mit einem Wappen des Erzbischofs [[Max Gandolf von Kuenburg]] wurde im 19. Jahrhundert umgestaltet.  || Markt 73
|[[Datei:Pfarrhof golling.JPG|thumb|200px|left| Pfarrhof]] ||  Der Pfarrhof mit einem [[Wappen der Fürsterzbischöfe|Wappen]] des [[Fürsterzbischof]]s [[Max Gandolf von Kuenburg]] wurde im [[19. Jahrhundert]] umgestaltet.  || Markt 73
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| [[Datei:Pfarrkirche Golling.JPG|thumb|200px|left| Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer]]  ||Die Pfarrkirche steht etwas erhöht im Süden des Ortszentrums. Das zweijochige Mittelschiff und der Chor sind spätgotisch; beide weisen Netzrippengewölbe auf. Die Seitenschiffe wurden im Jahr [[1688]] angebaut. Der Westturm ist bis zum Glockengeschoß gotisch. Der Wandaufbau des Hochaltars stammt aus dem Jahr 1707, die Seitenaltaraufbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. ||   
| [[Datei:Pfarrkirche Golling.JPG|thumb|200px|left| Pfarrkirche der Hll. Johannes der Täufer und Johannes Evangelist]]  ||Die [[Pfarrkirche der Hll. Johannes der Täufer und Johannes Evangelist|Pfarrkirche]] steht etwas erhöht im Süden des Ortszentrums. Das zweijochige Mittelschiff und der Chor sind spätgotisch; beide weisen Netzrippengewölbe auf. Die Seitenschiffe wurden im Jahr [[1688]] angebaut. Der Westturm ist bis zum Glockengeschoß gotisch. Der Wandaufbau des Hochaltars stammt aus dem Jahr 1707, die Seitenaltaraufbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. ||   
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|[[Datei:MariaBruneck pass lueg golling.JPG|thumb|200px|left| Filialkirche Maria Bruneck]] || Die Filialkirche ist eine Wallfahrtskirche und wurde von [[1764]] bis [[1766]] erbaut. An den Saalraum mit einem kleeblattartigen Grundriss schließt im Osten ein flachbogig geschlossener Chor an. Den Stuck des Innenraumes schuf der Stuckateur [[Benedikt Zöpf]] (1765). Die Bronzetüre des Portales gestaltete [[1964]] das Bildhauerehepaar Anneliese und [[Josef Zenzmaier]].  || Pass Lueg
|[[Datei:MariaBruneck pass lueg golling.JPG|thumb|200px|left|Filialkirche Maria Brunneck]] || Die Filialkirche ist eine [[Wallfahrtskirche Maria Brunneck|Wallfahrtskirche]] und wurde von [[1764]] bis [[1766]] erbaut. An den Saalraum mit einem kleeblattartigen Grundriss schließt im Osten ein flachbogig geschlossener Chor an. Den Stuck des Innenraumes schuf der Stuckateur [[Benedikt Zöpf]] (1765). Die Bronzetüre des Portales gestaltete [[1964]] das Bildhauerehepaar Anneliese und [[Josef Zenzmaier]].  || [[Pass Lueg]]
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| [[Datei:Golling - Struber-Denkmal.JPG|thumb|200px|left| Struberdenkmal]]  ||Das Denkmal wurde vom Bildhauer und Schulleiter [[Hubert Spannring]] [[1898]] zu Ehren des Salzburger Freiheitskämpfers [[Joseph Struber]] errichtet. Die Inschrift lautet: Den Landesvertheidigern des Pongaues im Jahre 1809 und ihrem Anführer Josef Struber.|| Pass Lueg
| [[Datei:Golling - Struber-Denkmal.JPG|thumb|200px|left| [[Denkmal am Pass Lueg zu Ehren Joseph Strubers|Struberdenkmal]]]]  ||Das Denkmal wurde vom Bildhauer und Schulleiter [[Hubert Spannring]] [[1898]] zu Ehren des Salzburger Freiheitskämpfers [[Joseph Struber]] errichtet. Die Inschrift lautet: ''Den Landesvertheidigern des Pongaues im Jahre 1809 und ihrem Anführer Josef Struber''.|| Pass Lueg
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|[[Datei:Passlueg passbefestigung.JPG|thumb|200px|left| Passbefestigung Pass Lueg]] ||  Hauptartikel:[[Befestigungsanlagen am Pass Lueg]] ||Pass Lueg
|[[Datei:Passlueg passbefestigung.JPG|thumb|200px|left| Passbefestigung Pass Lueg]] ||  [[Befestigungsanlagen am Pass Lueg]] ||Pass Lueg
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| [[Datei:Pfarrkirche Golling.JPG|thumb|200px|left| Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer]] ||Die Pfarrkirche steht etwas erhöht im Süden des Ortszentrums. Das zweijochige Mittelschiff und der Chor sind spätgotisch; beide weisen Netzrippengewölbe auf. Die Seitenschiffe wurden im Jahr 1688 angebaut. Der Westturm ist bis zum Glockengeschoß gotisch. Der Wandaufbau des Hochaltars stammt aus dem Jahr 1707, die Seitenaltaraufbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. ||  
| || Felsbildstation Expeditionsstein:An der Felsbildstation [[Bluntautal]] befinden sich spät[[mittelalter]]liche und frühneuzeitliche Felsritzbilder, u. a. die einzige mittelalterliche Jagdszene mit Darstellung eines Steinbocks in Österreich, weiters Reiter und rund 20 weitere Darstellungen. ||Bärengrabenriedl
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| ||  Felsbildstation Expeditionsstein:An der Felsbildstation Bluntautal befinden sich spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Felsritzbilder, u. a. die einzige mittelalterliche Jagdszene mit Darstellung eines Steinbocks in Österreich, weiters Reiter und rund 20 weitere Darstellungen. ||Bärengrabenriedl
|[[Datei:Hagengebirge und St.Nicolaus Kirche 2.jpg|thumb|200px|left| Filialkirche hl. Nikolaus]] || Schlichte spätgotische Kirche auf einem Konglomeratfelsen. Ehemalige [[Wallfahrtskirche St. Nikolaus]]. Altar und Figuren von [[Johann Georg Mohr]] ([[1715]]). Orgel aus der Zweite Hälfte des [[17. Jahrhundert]]s.  ||[[Torren]]
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|[[Datei:Hagengebirge und St.Nicolaus Kirche 2.jpg|thumb|200px|left| Filialkirche hl. Nikolaus]] || Schlichte spätgotische Kirche auf einem Konglomeratfelsen. Ehemalige Wallfahrtskirche. Altar und Figuren von [[Johann Georg Mohr]] ([[1715]]). Orgel aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  ||Torren
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| ||  Kroatenhöhle: Wurde [[1809]] mit einer gemauerten Befestigungsanlage zur Landesverteidigung während der Franzosenkriege benutzt.  ||Pass Lueg
| ||  Kroatenhöhle: Wurde [[1809]] mit einer gemauerten Befestigungsanlage zur Landesverteidigung während der Franzosenkriege benutzt.  ||Pass Lueg
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== Quellen ==
== Quelle ==
* {{Wikipedia-de|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Golling an der Salzach}}
* {{Wikipedia-de|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Golling an der Salzach}}



Aktuelle Version vom 27. Juni 2019, 10:35 Uhr

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Tennengauer Marktgemeinde Golling an der Salzach.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
Burg Golling
Burg Golling Markt 1
ehemaliges Försterhaus
Markt 7
Pfarrhof
Der Pfarrhof mit einem Wappen des Fürsterzbischofs Max Gandolf von Kuenburg wurde im 19. Jahrhundert umgestaltet. Markt 73
Pfarrkirche der Hll. Johannes der Täufer und Johannes Evangelist
Die Pfarrkirche steht etwas erhöht im Süden des Ortszentrums. Das zweijochige Mittelschiff und der Chor sind spätgotisch; beide weisen Netzrippengewölbe auf. Die Seitenschiffe wurden im Jahr 1688 angebaut. Der Westturm ist bis zum Glockengeschoß gotisch. Der Wandaufbau des Hochaltars stammt aus dem Jahr 1707, die Seitenaltaraufbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Filialkirche Maria Brunneck
Die Filialkirche ist eine Wallfahrtskirche und wurde von 1764 bis 1766 erbaut. An den Saalraum mit einem kleeblattartigen Grundriss schließt im Osten ein flachbogig geschlossener Chor an. Den Stuck des Innenraumes schuf der Stuckateur Benedikt Zöpf (1765). Die Bronzetüre des Portales gestaltete 1964 das Bildhauerehepaar Anneliese und Josef Zenzmaier. Pass Lueg
Struberdenkmal
Das Denkmal wurde vom Bildhauer und Schulleiter Hubert Spannring 1898 zu Ehren des Salzburger Freiheitskämpfers Joseph Struber errichtet. Die Inschrift lautet: Den Landesvertheidigern des Pongaues im Jahre 1809 und ihrem Anführer Josef Struber. Pass Lueg
Passbefestigung Pass Lueg
Befestigungsanlagen am Pass Lueg Pass Lueg
Felsbildstation Expeditionsstein:An der Felsbildstation Bluntautal befinden sich spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Felsritzbilder, u. a. die einzige mittelalterliche Jagdszene mit Darstellung eines Steinbocks in Österreich, weiters Reiter und rund 20 weitere Darstellungen. Bärengrabenriedl
Filialkirche hl. Nikolaus
Schlichte spätgotische Kirche auf einem Konglomeratfelsen. Ehemalige Wallfahrtskirche St. Nikolaus. Altar und Figuren von Johann Georg Mohr (1715). Orgel aus der Zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts. Torren
Kroatenhöhle: Wurde 1809 mit einer gemauerten Befestigungsanlage zur Landesverteidigung während der Franzosenkriege benutzt. Pass Lueg

Quelle


Denkmalgeschützte Objekte im Tennengau