Denkmalgeschützte Objekte in Koppl: Unterschied zwischen den Versionen

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|[[Datei:Guggenthal - Ehemaliges Brauereigelände - Spießbraterei.jpg|thumb|200px|left|Villa Ceconi und Spießbraterei]]||Das Herrenhaus der [[Brauerei Guggenthal]] wurde [[1863]] bis [[1864]] vom Baumeister [[Valentin Ceconi]] erbaut. || gegenüber Brauhausstraße 4
 
|[[Datei:Guggenthal - Ehemaliges Brauereigelände - Spießbraterei.jpg|thumb|200px|left|Villa Ceconi und Spießbraterei]]||Das Herrenhaus der [[Brauerei Guggenthal]] wurde [[1863]] bis [[1864]] vom Baumeister [[Valentin Ceconi]] erbaut. || gegenüber Brauhausstraße 4
 
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|[[Datei:Jagdschloß Guggenthal.jpg|thumb|200px|left|ehemaliges Jagdschloss Guggenthal]]||Das [[Jagdschloss Guggenthal]] ist schon [[1272]] erwähnt, [[1588]] das Gut. Das Herrenhaus wurde unter [[Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] wohl von [[Santino Solari]] erbaut (erste Hälfte [[17. Jahrhundert]]), war dann Jagdschloss der [[Bischöfe von Chiemsee]], die auch Koppl besaßen. Heute Privatbesitz, aber leerstehend. || Wolfgangseestraße 20
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|[[Datei:Jagdschloß Guggenthal.jpg|thumb|200px|left|ehemaliges Jagdschloss Guggenthal]]||Das [[Schloss Guggenthal]] ist schon [[1272]] erwähnt, [[1588]] das Gut. Das Herrenhaus wurde unter [[Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] wohl von [[Santino Solari]] erbaut (erste Hälfte [[17. Jahrhundert]]), war dann Jagdschloss der [[Bischöfe von Chiemsee]], die auch Koppl besaßen. Heute Privatbesitz, aber leerstehend. || Wolfgangseestraße 20
 
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|[[Datei:Filialkirche zum hl. Kreuz in Guggenthal bei Koppl.jpg|thumb|200px|left|Filialkirche Guggenthal]]|| [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] || Brauhausstraße 9
 
|[[Datei:Filialkirche zum hl. Kreuz in Guggenthal bei Koppl.jpg|thumb|200px|left|Filialkirche Guggenthal]]|| [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] || Brauhausstraße 9
 
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|[[Koppl_Pfarrkirche_DSC_0130.JPG|thumb|200px|left|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]]||Die [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Koppl)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]] wird bereits im [[13. Jahrhundert]] als Vikariatskirche von [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]] erwähnt. Nach einem [[Brände (Geschichte)|Brand]] am [[23. Juli]] [[1816]] wurde die Kirche am [[12. Juli]] [[1886]] von Erzbischof [[Franz de Paula Albert Eder]] wieder eingeweiht.  || Dorfstraße 8
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|[[Datei:Koppl_Pfarrkirche_DSC_0130.JPG|thumb|200px|left|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]]||Die [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Koppl)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]] wird bereits im [[13. Jahrhundert]] als Vikariatskirche von [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]] erwähnt. Nach einem [[Brände (Geschichte)|Brand]] am [[23. Juli]] [[1816]] wurde die Kirche am [[12. Juli]] [[1886]] von Erzbischof [[Franz de Paula Albert Eder]] wieder eingeweiht.  || Dorfstraße 8
 
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Aktuelle Version vom 8. April 2019, 08:56 Uhr

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Koppl nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Flachgauer Gemeinde Koppl.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
Moarhäusl zum Gut Guggenthal
Das Moarhäusl zum Gut Guggenthal dürfte das alte Haupthaus der Meierei von Schloss Guggenthal sein. Es gehört zum Altbestand des Anwesens (im Kern vielleicht barock oder älter), und ist seitlich durch neuere Zubauten ergänzt. Brauhausstraße 2
Alte Schmiede
Die Schmiede Gut Guggenthal war bis um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert in Betrieb. Sie dürfte ebenfalls zum Altbestand gehören. Brauhausstraße 3
Braugasthof
Braugasthof Guggenthal Brauhausstraße 4
Villa Ceconi und Spießbraterei
Das Herrenhaus der Brauerei Guggenthal wurde 1863 bis 1864 vom Baumeister Valentin Ceconi erbaut. gegenüber Brauhausstraße 4
ehemaliges Jagdschloss Guggenthal
Das Schloss Guggenthal ist schon 1272 erwähnt, 1588 das Gut. Das Herrenhaus wurde unter [[Fürsterzbischof Paris Graf Lodron wohl von Santino Solari erbaut (erste Hälfte 17. Jahrhundert), war dann Jagdschloss der Bischöfe von Chiemsee, die auch Koppl besaßen. Heute Privatbesitz, aber leerstehend. Wolfgangseestraße 20
Filialkirche Guggenthal
Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth Brauhausstraße 9
Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren
Die Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren wird bereits im 13. Jahrhundert als Vikariatskirche von Seekirchen erwähnt. Nach einem Brand am 23. Juli 1816 wurde die Kirche am 12. Juli 1886 von Erzbischof Franz de Paula Albert Eder wieder eingeweiht. Dorfstraße 8

Quelle


Denkmalgeschützte Objekte im Flachgau