Tauernkraftwerke Kaprun: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Anfänge der Errichtung der Tauernkraftwerke Kaprun reichen in die [[1920er]] Jahre zurück und hängen mit dem Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zusammen.
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Einer der Gründe, weshalb der damalige [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl|Dr. Franz Rehrl]] in den 1920er und [[1930er]] Jahren sich so vehement für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße eingesetzt hatte, war die Vision der Errichtung eines Skizentrums in der [[Glocknergruppe]]. Die sollte mit der neuen Straße erschlossen werden. Eine weitere Idee von Dr. Rehrl war aber auch, dass diese Straße zur Errichtung einer riesigen Tauernkraftwerkgruppe von jenen Betreibern gebaut und bezahlt werden sollte; dann hätte sie später vom Land Salzburg ohne Kosten übernommen werden sollen und neben der Ausflugsstraßenfunktion auch für das Skigebiet als Zubringer gedient.
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Auf die Nutzung der Wasserkraft zurück greifend ließ er [[1928]] ein gigantisches Projekt vorbereiten, für dessen Ausführung der Salzburger Landtag schließlich AEG Berlin gewinnen konnte: die Tauernkraftwerke sollten mit jährlich 3,3 Milliarden Kubikmeter Wasser aus dem Gebiet der [[Zentralalpen]] im Bereich der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] aus [[Kärnten]], [[Osttirol]] und Salzburg 6,6 Milliarden kWh produzieren; 1.250 km Hangkanäle, 80 km Sammelkanäle, 120 km Sammelstollen in rund 2.100 [[m ü. A.]] sollten das Wasser aus einem Einzugsgebiet von etwa 2000 km² in drei Mega-Staubecken sammeln und ins [[Kapruner Tal]] leiten. Dort sollten zwei [[Wasserkraftwerke]] gespeist werden und durch gigantische Stollen - wie zweigleisige Bahntunnels - weiter nach [[Sankt Johann im Pongau]] fließen, wo ein drittes Kraftwerk errichtet werden sollte.
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Dieses Projekt war mit 6,6 Milliarden Schilling (1928) veranschlagt gewesen und hätte im Endausbau 6,6 Milliarden kWh Strom erzeugen sollen - zum Vergleich: etwa das 2,75fache an der 1928 bestehenden österreichischen Gesamtstromproduktion!
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Kernbestandteil dieses Megaprojekts war aber ein über mehrere Kilometer lange geplanter Stollen durch die [[Tauern]], die die Wassermenge von Kärntner Gebiet nach Salzburg leiten sollten. Demnach auch ein wesentlicher Kostenbestandteil. Würde sich also ein solcher Wassertunnel in Kombination mit einem Straßentunnel in die Projektierung einfügen, wäre dies ein großer Vorteil für Salzburg - und Dr. Rehrl.
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Um nun Erfahrungen mit langen Tunnels sammeln oder gar einen gleich bauen zu können, brachte Dr. Rehrl [[1930]] eine neue Trassenvariante für die gerade im Bau befindliche Großglockner Hochalpenstraße ins Spiel. Es kam zu einem drei Jahre dauernden [[Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraße|Variantenstreit]] zwischen der Variante von [[Franz Friedrich Wallack|Franz Wallack]] (die letztlich dann auch gebaut wurde) und jener von Dr. Rehrl. Damit und auch aufgrund des Ausstiegs von AEG Berlin aus diesem Projekt, waren vorerst die Pläne eines Tauernkraftwerkes ad acta gelegt. Eine deutliche magere Version wurde schließlich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Form der heutigen Tauernkraftwerke Kaprun realisiert.
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=====Siehe auch=====
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* [[Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraße]]
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=====Baubeginn=====
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Nach dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich folgte dann doch bald der erste Spatenstich - ausgeführt von Hermann Göring am [[15. Mai]] [[1939]]. Beim Spatenstich war auch der Salzburger [[Erzbischof]]s [[Ignaz Rieder]] dabei. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeiteten auf der Baustelle bis zu 4.000 Kriegsgefangene und 6.339 zivile Ausländer<ref>Quelle: [http://gym.scp.ac.at/web-aktiv/geschichte-im-sacre-coeur/Wirtschaftswunder.htm gmy.scp.ac.at]</ref>. Im [[September]] [[1944]] wurde mit dem ersten Maschinensatz im [[Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe]] und dem Hilfsspeicher am [[Stausee Wasserfallboden]], der Betrieb aufgenommen.
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Die Mittel für die Errichtung der Kraftwerksanlage stammten nach Ende des Zweiten Weltkrieges aus dem [[Marshall Plan]]. [[1946]] war [[Leopold Müller-Salzburg]] Oberbauleiter. [[1947]] wurde der Bau des Großkraftwerkes wieder aufgenommen. [[1951]] war der Bau der 120 m hohe [[Gewölbemauer Limberg]] beendet worden, wodurch [[1952]] das Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe eröffnet werden konnte. Mit dem Bau des Kraftwerkes Kaprun-Oberstufe wurde [[1950]] begonnen. Bis [[1955]] konnten die Mooser- und Drossensperre des [[Stausee Mooserboden|Speichers Mooserboden]], die beiden Sperren des [[Stausee Margaritze|Speichers Margaritze]], das Oberstufenkraftwerk sowie der 12 km lange [[Möllüberleitungsstollen]], fertiggestellt werden.
  
 
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
 
Der [[Stausee Mooserboden|Speicher Mooserboden]] wird durch die 107 m hohe und 494 m lange [[Moosersperre]] sowie durch die 112 m hohe und 357 m lange [[Drossensperre]] gestaut. Der Stausee liegt auf 2040 m Höhe. Der [[Stausee Wasserfallboden|Speicher Wasserfallboden]] liegt auf 1670 m und wird durch die, 120 m hohe bzw. 357 m lange, Limbergsperre getragen.  
 
Der [[Stausee Mooserboden|Speicher Mooserboden]] wird durch die 107 m hohe und 494 m lange [[Moosersperre]] sowie durch die 112 m hohe und 357 m lange [[Drossensperre]] gestaut. Der Stausee liegt auf 2040 m Höhe. Der [[Stausee Wasserfallboden|Speicher Wasserfallboden]] liegt auf 1670 m und wird durch die, 120 m hohe bzw. 357 m lange, Limbergsperre getragen.  
  
Das Wasser, das in den Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden gespeichert wird, ist großteils Schmelzwasser vom [[Pasterze]]ngletscher des [[Großglockner]]s. Es wird in den Kraftwerken Oberstufe und Haupstufe mit einer Gesamtleistung von 333.000 Kilowatt, zur Stromerzeugung von rund 700 Millionen Kilowattstunden pro Jahr genutzt und ist dadurch ein wichtiger Energielieferant im Kraftwerkspark des Verbunds.
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Das Wasser, das in den Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden gespeichert wird, ist großteils Schmelzwasser vom [[Pasterze]]ngletscher des [[Großglockner]]s. Es wird in den Kraftwerken Oberstufe und Hauptstufe mit einer Gesamtleistung von 333.000 Kilowatt, zur Stromerzeugung von rund 700 Millionen Kilowattstunden pro Jahr genutzt und ist dadurch ein wichtiger Energielieferant im Kraftwerkspark des Verbunds.
  
 
== Ausstellungen ==
 
== Ausstellungen ==
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Das Informationszentrum ist von Ende Jänner bis Mitte Dezember täglich von 8 bis 18 Uhr, bei freiem Eintritt, geöffnet.
 
Das Informationszentrum ist von Ende Jänner bis Mitte Dezember täglich von 8 bis 18 Uhr, bei freiem Eintritt, geöffnet.
  
== Geschichte Speicherkraftwerke Kaprun ==
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== Siehe auch==
Die Tauernkraftwerke Kaprun wurden mit Mitteln des [[Marshall Plan]]s erbaut. Am [[16. Mai]] [[1938]] erfolgte von Hermann Göring<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_G%C3%B6ring Wikipedia Deutschland Hermann Göring]</ref> der Spatenstich im Beisein des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Ignaz Rieder]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der Bau fortwährend vorangetrieben, wodurch die Arbeiter im [[September]] [[1944]] mit dem erste Maschinensatz im [[Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe]] und dem Hilfsspeicher am [[Stausee Wasserfallboden]], den Betrieb aufnehmen konnten. [[1946]] war [[Leopold Müller-Salzburg]] Oberbauleiter.
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* [[Lärchwand-Schrägaufzug]]
 
 
[[1947]] wurde der Bau des Großkraftwerkes wieder aufgenommen. [[1951]] war der Bau der 120 m hohe [[Gewölbemauer Limberg]] beendet worden, wodurch [[1952]] das Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe eröffnet werden konnte. Mit dem Bau des Kraftwerkes Kaprun-Oberstufe wurde [[1950]] begonnen. Bis [[1955]] konnten die Mooser- und Drossensperre des [[Stausee Mooserboden|Speichers Mooserboden]], die beiden Sperren des [[Stausee Margaritze|Speichers Margaritze]], das Oberstufenkraftwerk sowie der 12 km lange [[Möllüberleitungsstollen]], fertiggestellt werden.
 
  
 
== Weblinks ==  
 
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* Website [[Oberpinzgau]] [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]
 
* Website [[Oberpinzgau]] [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]
 
* Homepage Tauerntouristik
 
* Homepage Tauerntouristik
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* Salzburgwiki-Beiträge
  
  

Version vom 6. Juli 2009, 08:26 Uhr

Die Tauernkraftwerke Kaprun in den Hohen Tauern symbolisieren auch noch heute das moderne Österreich im Sinne des Wiederaufbaus Österreich nach der nationalen Zerstörung durch den Zweiten Weltkrieg. Sie wurden bis 1999 von der Tauernkraftwerke AG betrieben und gingen dann in den Besitz des Verbundes über.

Über 200.000 Besucher kommen jährlich nach Kaprun, um die Stauseen und Tauernkraftwerke zu besichtigen.

Geschichte

Die Anfänge in den 1920er Jahren

Die Anfänge der Errichtung der Tauernkraftwerke Kaprun reichen in die 1920er Jahre zurück und hängen mit dem Bau der Großglockner Hochalpenstraße zusammen.

Einer der Gründe, weshalb der damalige Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl in den 1920er und 1930er Jahren sich so vehement für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße eingesetzt hatte, war die Vision der Errichtung eines Skizentrums in der Glocknergruppe. Die sollte mit der neuen Straße erschlossen werden. Eine weitere Idee von Dr. Rehrl war aber auch, dass diese Straße zur Errichtung einer riesigen Tauernkraftwerkgruppe von jenen Betreibern gebaut und bezahlt werden sollte; dann hätte sie später vom Land Salzburg ohne Kosten übernommen werden sollen und neben der Ausflugsstraßenfunktion auch für das Skigebiet als Zubringer gedient.

Auf die Nutzung der Wasserkraft zurück greifend ließ er 1928 ein gigantisches Projekt vorbereiten, für dessen Ausführung der Salzburger Landtag schließlich AEG Berlin gewinnen konnte: die Tauernkraftwerke sollten mit jährlich 3,3 Milliarden Kubikmeter Wasser aus dem Gebiet der Zentralalpen im Bereich der Hohen Tauern aus Kärnten, Osttirol und Salzburg 6,6 Milliarden kWh produzieren; 1.250 km Hangkanäle, 80 km Sammelkanäle, 120 km Sammelstollen in rund 2.100 m ü. A. sollten das Wasser aus einem Einzugsgebiet von etwa 2000 km² in drei Mega-Staubecken sammeln und ins Kapruner Tal leiten. Dort sollten zwei Wasserkraftwerke gespeist werden und durch gigantische Stollen - wie zweigleisige Bahntunnels - weiter nach Sankt Johann im Pongau fließen, wo ein drittes Kraftwerk errichtet werden sollte.

Dieses Projekt war mit 6,6 Milliarden Schilling (1928) veranschlagt gewesen und hätte im Endausbau 6,6 Milliarden kWh Strom erzeugen sollen - zum Vergleich: etwa das 2,75fache an der 1928 bestehenden österreichischen Gesamtstromproduktion!

Kernbestandteil dieses Megaprojekts war aber ein über mehrere Kilometer lange geplanter Stollen durch die Tauern, die die Wassermenge von Kärntner Gebiet nach Salzburg leiten sollten. Demnach auch ein wesentlicher Kostenbestandteil. Würde sich also ein solcher Wassertunnel in Kombination mit einem Straßentunnel in die Projektierung einfügen, wäre dies ein großer Vorteil für Salzburg - und Dr. Rehrl.

Um nun Erfahrungen mit langen Tunnels sammeln oder gar einen gleich bauen zu können, brachte Dr. Rehrl 1930 eine neue Trassenvariante für die gerade im Bau befindliche Großglockner Hochalpenstraße ins Spiel. Es kam zu einem drei Jahre dauernden Variantenstreit zwischen der Variante von Franz Wallack (die letztlich dann auch gebaut wurde) und jener von Dr. Rehrl. Damit und auch aufgrund des Ausstiegs von AEG Berlin aus diesem Projekt, waren vorerst die Pläne eines Tauernkraftwerkes ad acta gelegt. Eine deutliche magere Version wurde schließlich nach dem Zweiten Weltkrieg in Form der heutigen Tauernkraftwerke Kaprun realisiert.

Siehe auch
Baubeginn

Nach dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich folgte dann doch bald der erste Spatenstich - ausgeführt von Hermann Göring am 15. Mai 1939. Beim Spatenstich war auch der Salzburger Erzbischofs Ignaz Rieder dabei. Während des Zweiten Weltkrieges arbeiteten auf der Baustelle bis zu 4.000 Kriegsgefangene und 6.339 zivile Ausländer[1]. Im September 1944 wurde mit dem ersten Maschinensatz im Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe und dem Hilfsspeicher am Stausee Wasserfallboden, der Betrieb aufgenommen.

Die Mittel für die Errichtung der Kraftwerksanlage stammten nach Ende des Zweiten Weltkrieges aus dem Marshall Plan. 1946 war Leopold Müller-Salzburg Oberbauleiter. 1947 wurde der Bau des Großkraftwerkes wieder aufgenommen. 1951 war der Bau der 120 m hohe Gewölbemauer Limberg beendet worden, wodurch 1952 das Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe eröffnet werden konnte. Mit dem Bau des Kraftwerkes Kaprun-Oberstufe wurde 1950 begonnen. Bis 1955 konnten die Mooser- und Drossensperre des Speichers Mooserboden, die beiden Sperren des Speichers Margaritze, das Oberstufenkraftwerk sowie der 12 km lange Möllüberleitungsstollen, fertiggestellt werden.

Allgemeines

Der Speicher Mooserboden wird durch die 107 m hohe und 494 m lange Moosersperre sowie durch die 112 m hohe und 357 m lange Drossensperre gestaut. Der Stausee liegt auf 2040 m Höhe. Der Speicher Wasserfallboden liegt auf 1670 m und wird durch die, 120 m hohe bzw. 357 m lange, Limbergsperre getragen.

Das Wasser, das in den Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden gespeichert wird, ist großteils Schmelzwasser vom Pasterzengletscher des Großglockners. Es wird in den Kraftwerken Oberstufe und Hauptstufe mit einer Gesamtleistung von 333.000 Kilowatt, zur Stromerzeugung von rund 700 Millionen Kilowattstunden pro Jahr genutzt und ist dadurch ein wichtiger Energielieferant im Kraftwerkspark des Verbunds.

Ausstellungen

Der Ausflug zu den Stauseen rundet ein Besuch im Museum Erlebniswelt Strom & Eis am Mooserboden ab. Hier werden zwei Ausstellungen, Tauernstrom und Gletschereis, präsentiert. Die informativen Schau Tauernstrom bietet einen Überblick über die wechselvolle Geschichte des Tauernkraftwerks, von den ersten Ideen in den 1930er Jahren bis zur Fertigstellung in den 1950er Jahren.

Die, von Experten ausgearbeitete Ausstellung Gletschereis führt die Besucher in die Welt der Alpengletscher und berichtet über deren Geheimnisse.

Im Informationszentrum in Kaprun erfahren Interessierte alles Wissenswerte über die österreichische Elektrizitätswirtschaft und über das Zusammenspiel von Natur und Technik, am Beispiel der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun. Von einer Galerie aus kann man den Betrieb in der Maschinenhalle des Kraftwerkes Kaprun-Hauptstufe vor Ort mitverfolgen.

Das Informationszentrum ist von Ende Jänner bis Mitte Dezember täglich von 8 bis 18 Uhr, bei freiem Eintritt, geöffnet.

Siehe auch

Weblinks

Fußnote

  1. Quelle: gmy.scp.ac.at

Quellen