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=== Legende ===
 
=== Legende ===
Laut Wallfahrtslegende hatte sich die Marienstatue in der ursprünglichen Kapelle, in der sie aufgestellt worden war, über Nacht umgedreht. Als sie wieder zurechtgerückt wurde standen angeblich Tränen in ihren Augen und sie drehte sich wieder zurück: ihren Blick richtete sie dabei auf eine Stelle, an der im Winter drei Kornähren gewachsen waren. Diese Vorgänge wurden als Erscheinungen gewertet und bildeten den Anlass, an genau dieser Stelle eine große Kirche zu bauen, denn Aufgrund vieler Gebetserhörungen hatte eine rege [[Wallfahrt]] eingesetzt. Daraufhin entschloss sich [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] zum Bau einer Wallfahrtskirche.
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Laut Wallfahrtslegende hat sich die Marienstatue in der Waldkapelle, in der Rupert Schmuck aufgestellt worden war, über Nacht gedreht. Als sie wieder zurückgerückt wurde standen angeblich Tränen in ihren Augen und sie drehte sich wieder um: ihren Blick richtete sie dabei auf eine Stelle, an der im Winter drei Kornähren gewachsen waren. Diese Vorgänge wurden als Erscheinungen gedeutet, eine rege [[Wallfahrt]] zur ihr setzte ein und schon bald wurden Gebetserhörungen kolportiert.<br/>Zudem hat der damals amtierende [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]] der „Maria mit dem Kind-Statue“ am 13. Oktober 1691 eigenhändig Kronen aufgesetzt.<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3.</ref> Und [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Erzbischof Johann Ernst]] entschloss sich zum Bau einer Wallfahrtskirche.
    
=== Motiv und Wallfahrtszuzug ===
 
=== Motiv und Wallfahrtszuzug ===