EC Red Bull Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''EC Red Bull Salzburg''' ist ein Eishockeyclub in der Erste Bank Eishockey Liga. | Der '''EC Red Bull Salzburg''' ist ein Eishockeyclub in der Erste Bank Eishockey Liga. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
| + | Der heutige EC Red Bull Salzburg ging als EC Kaindl Salzburg aus der Fusion des [[EC Morzg]] und des [[EC Tiefenbach]] hervor, beides Mannschaften der dritten Leistungsstufe. Der EC Morzg war seinerseits ein Nachfolgeverein des [[1988]] in Konkurs geschlitterten [[Salzburger Eissportclub]]s (SEC) gewesen. In jenem Jahr hatten die Salzburger nach zwischenzeitlicher Tabellenführung Rang sechs in der Abschlusstabelle belegt und mit einer hochkarätigen Truppe, denen die russischen Stürmer Viktor Schalimow und Sergej Kapustin oder der kanadische Torhüter Mike Zanier angehörten, 10 Jahre nach dem sensationellen dritten Platz des [[Hockeyclub Salzburg|Hockeyclubs Salzburg]] (HCS), endlich wieder einmal Eishockey Euphorie an der [[Salzach]] entfacht. Bereits 1988 hieß der Sponsor wie heute [[Red Bull]]. | ||
| − | + | =====Wiedereinstieg von Red Bull===== | |
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Im Jahr [[2000]] stieg Red Bull wieder als Sponsor beim Klub ein und verewigte sich nun auch im Klubnamen. In der Saison 2000/01 schaffte der EC Red Bull Salzburg den Meistertitel in der Oberliga, entschied sich aber gegen einen Aufstieg in die höchste Spielklasse, der den Salzburgern angeboten worden war. Fortan konnten sich Salzburgs Eishockeyfans vor allem an den Derbys gegen den [[EK Zell am See]] erfreuen. [[2001]]/[[2002|02]] verlor man das Finale gegen den EC Supergau Feldkirch, [[2002]]/[[2003|03]] unterlag man Zell am See, ein Jahr später gewann der EC Red Bull Salzburg aber die Finalserie gegen den EC Dornbirn und entschied sich zum Aufstieg. Ein [[EC Red Bull Salzburg II|Farmteam]] blieb aber auch der Nationalliga erhalten. | Im Jahr [[2000]] stieg Red Bull wieder als Sponsor beim Klub ein und verewigte sich nun auch im Klubnamen. In der Saison 2000/01 schaffte der EC Red Bull Salzburg den Meistertitel in der Oberliga, entschied sich aber gegen einen Aufstieg in die höchste Spielklasse, der den Salzburgern angeboten worden war. Fortan konnten sich Salzburgs Eishockeyfans vor allem an den Derbys gegen den [[EK Zell am See]] erfreuen. [[2001]]/[[2002|02]] verlor man das Finale gegen den EC Supergau Feldkirch, [[2002]]/[[2003|03]] unterlag man Zell am See, ein Jahr später gewann der EC Red Bull Salzburg aber die Finalserie gegen den EC Dornbirn und entschied sich zum Aufstieg. Ein [[EC Red Bull Salzburg II|Farmteam]] blieb aber auch der Nationalliga erhalten. | ||
Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison [[2005]]/[[2006|06]] wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel. | Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison [[2005]]/[[2006|06]] wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel. | ||
| − | Im dritten Bundesligajahr war es dann endlich soweit. Nach einem souveränen Grunddurchgang mit insgesamt acht Mannschaften, in dem die Red Bulls von 28 Heimspielen nur ein einziges verloren, gaben sie sich auch in den Play-Offs keine Blöße. Nach drei Siegen en suite gegen die Vienna Capitals im Halbfinale (best of five) mussten die Red Bulls auch im Finale gegen den VSV letztlich auch nur ein Spiel in Villach abgeben, ehe sie sich mit dem Gesamtscore von 4:1 Siegen (best of seven) zum ersten Mal in der Salzburger Eishockeygeschichte zum Österreichischen Meister kürten. | + | =====Erstmals Österreichischer Meister===== |
| + | Im dritten Bundesligajahr war es dann endlich soweit. Nach einem souveränen Grunddurchgang mit insgesamt acht Mannschaften, in dem die Red Bulls von 28 Heimspielen nur ein einziges verloren, gaben sie sich auch in den Play-Offs keine Blöße. Nach drei Siegen en suite gegen die Vienna Capitals im Halbfinale (best of five) mussten die Red Bulls auch im Finale gegen den VSV letztlich auch nur ein Spiel in Villach abgeben, ehe sie sich mit dem Gesamtscore von 4:1 Siegen (best of seven) zum ersten Mal in der Salzburger Eishockeygeschichte zum Österreichischen Meister kürten. Mit einem 4:2 im fünften Finalspiel holte der EC Red Bull Salzburg am [[5. April]] [[2007]] den Titel. | ||
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Besonders die Finalspiele in Villach, wo der VSV mit einem unglaublich enthusiastischen Publikum einen siebenten Mann neben dem Eis hat, mussten dabei aber wirklich hart erkämpft werden. Ausschlaggebend für diesen Erfolg war u.a. die homogene Mannschaft, die vom Head Coach Hardy Nilsson perfekt auf dieses Ziel vorbereitet wurde. Der 59-jährige Schwede beendete danach seine aktive Trainerlaufbahn, mit den Red Bulls feierte er seinen insgesamt zehnten Meistertitel als Trainer. | Besonders die Finalspiele in Villach, wo der VSV mit einem unglaublich enthusiastischen Publikum einen siebenten Mann neben dem Eis hat, mussten dabei aber wirklich hart erkämpft werden. Ausschlaggebend für diesen Erfolg war u.a. die homogene Mannschaft, die vom Head Coach Hardy Nilsson perfekt auf dieses Ziel vorbereitet wurde. Der 59-jährige Schwede beendete danach seine aktive Trainerlaufbahn, mit den Red Bulls feierte er seinen insgesamt zehnten Meistertitel als Trainer. | ||
| − | In der vierten Bundesligasaison der Red Bulls kamen mit [[Pierre Pagé]] ein neuer Head Coach und Sportdirektor sowie einige neue internationale Trainer nach Salzburg. Der 59-jährige Kanadier legte in den Anfangsmonaten mit dem International Icehockey Development Model (IIDM) eine neue Basis für zukunftsorientierte Nachwuchsarbeit und baute wie nie zuvor junge Spieler in die Bundesligabewerbe ein. Nach einem durchwachsenen Grunddurchgang starteten die Red Bulls zunächst als Dritter in die erstmals durchgeführte Zwischenrunde und rutschten dort noch um einen Platz ab. Im Play-Off gab es dann aber kein Vorbeikommen an den Salzburgern: Nach einem voll ausgereizten | + | =====Neuer Coach und Titelverteidigung===== |
| + | In der vierten Bundesligasaison der Red Bulls kamen mit [[Pierre Pagé]] ein neuer Head Coach und Sportdirektor sowie einige neue internationale Trainer nach Salzburg. Der 59-jährige Kanadier legte in den Anfangsmonaten mit dem International Icehockey Development Model (IIDM) eine neue Basis für zukunftsorientierte Nachwuchsarbeit und baute wie nie zuvor junge Spieler in die Bundesligabewerbe ein. Nach einem durchwachsenen Grunddurchgang starteten die Red Bulls zunächst als Dritter in die erstmals durchgeführte Zwischenrunde und rutschten dort noch um einen Platz ab. Im Play-Off gab es dann aber kein Vorbeikommen an den Salzburgern: Nach einem voll ausgereizten "Best-of-Five" im Viertelfinale gegen Villach (3:2) ließen sie die Vienna Capitals im Halbfinale mit vier Siegen (Best-of-Seven) klar hinter sich. Da Olimpija Laibach die Black Wings Linz im anderen Halbfinale bezwang krönte sich Salzburg am [[9. März]] [[2008]] bereits vor Beginn der Finalserie zum Österreichischen Meister. Die Finalserie selbst war geprägt von engen Spielen und einer Strafverifizierung gegen Laibach. Nach dieser gewann Salzburg alle Partien und krönte sich am [[25. März]] [[2008]] auch zum EBEL Meister. Der Salzburger Eishockeyclub wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg und zeigte auch mit dem zweiten Platz des Farmteams in der Österreichischen Nationalliga groß auf. | ||
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| + | In der Saison [[2008]]/[[2009|09]] schrammten die Red Bulls haarscharf an der Titelverteidigung vorbei. Nach einer unglaublich spannenden Finalserie über sieben Spiele unterlagen sie in der letzten Partie am [[5. April]] [[2009]] in Klagenfurt knapp mit 1:2 und wurden damit vom KAC entthront. Die Red Bulls beendeten die Saison dennoch erhobenen Hauptes, zeigten sie doch als die mit Abstand jüngste Mannschaft der Erste Bank Eishockey Liga schnellen und kraftvollen Eishockeysport und begeisterten damit immer mehr Salzburger Fans, die im Play-Off schließlich immer für ein volles Haus sorgten. Im zweiten Jahr seiner Regentschaft als Head Coach und Sportdirektor war die Handschrift von Pierre Pagé noch deutlicher als im Vorjahr zu lesen: viele junge Talente aus dem In- und Ausland gemischt mit einigen starken österreichischen Leistungsträgern – Kapitän Thomas Koch wurde u.a. zum MVP der Saison gekürt – entwickelten sich im Verlaufe der Saison zu einem schlagkräftigen Team, das mit einem Altersdurchschnitt von nur 23,8 Jahren in die Meisterschaft gestartet war. Dabei spielten im Rahmen des Red Bull Hockey Models auch wieder etliche Talente aus dem Farmteam in der Bundesliga bzw. standen dort selbst in den Finalspielen ihren Mann. Insgesamt setzten die Red Bulls in der Bundesliga 43 Spieler ein. Das Farmteam, das zum Großteil aus U20-Spielern bestand, schied im Viertelfinale der Österreichischen Nationalliga gegen den EK Zell am See aus. | ||
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| + | =====Sieg auf europäischer Bühne===== | ||
| + | Die Saison 2009/2010 war nach dem Gewinn des [[Red Bulls Salute]] Turniers und dem Titel im Continental Cup in der Meisterschaft von durchwachsenen Leistungen gekennzeichnet. Erst gegen Ende schafften die Salzburger noch den Sprung auf den zweiten Platz im Grunddurchgang und nach dem überraschenden Aus der Graz 99ers in der ersten Play-Off Runde den Heimvorteil bis ins Finale. Dort traf man ebenso überraschend auf die Black Wings Linz und verlor zu Beginn die ersten beiden Spiele. Mit einem Sieg in der zweiten Verlängerung des 6. Finalsspiels am [[6. April]] [[2010]] sicherten sich die Salzburger allerdings dann doch den dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte. | ||
| − | + | Am [[16. Jänner]] [[2010]] sicherten sich die Bullen in Grenoble als erstes österreichisches Team den Sieg im IIHF Continental Cup. Nach Erfolgen gegen Minsk und Sheffield stand man bereits vor dem abschließenden Spiel als Gewinner fest. Es war der erst zweite Erfolg einer österreichischen Mannschaft, nach der VEU Feldkirch 1998 (European Hockey League), in einem europäischen Klubbewerb. | |
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| + | =====Thomas Koch verabschiedet sich mit entscheidendem Tor===== | ||
| + | Die Saison 2010/11 beendete der Verein nach dem Grunddurchgang an zweiter Stelle der Tabelle. Starke Leistungen in den Heimpartien wurden oftmals durch schwache Auswärtsdarbietungen zunichte gemacht, somit blieb der KAC als Sieger des Grunddurchgangs außer Reichweite. | ||
In den Play-Offs der Saison 2010/11 traten die Bullen zu einem Auswärtsspiel am [[6. März]] [[2011]] bei Olimpija Laibach aus Sicherheitsbedenken nicht an. Im Auswärtsspiel davor waren die Spielerbank mit Gegenständen beworfen und danach die geforderten Verbesserungen sind umgesetzt worden. Der Strafsenat verhängte daraufhin drakonische Strafen gegen die Salzburger: Die 5:0 Strafverifizierung war noch erwartet worden, statt 3.650 Euro für Nichtantreten musste der Verein aber 10.000 Euro wegen ligaschädigendem Verhalten zahlen. Zudem wurde Manager Rene Dimter für zwei Monate gesperrt und aller Funktionen enthoben und Salzburg wurde verurteilt, Olimpija Laibach alle entstandenen Kosten zu ersetzen. Dazu beschloss der Vorstand des Verbandes noch umgehend eine Regeländerung, die für den Wiederholungsfall einen sofortigen Ausschluss aus dem Ligabetrieb vorsieht. | In den Play-Offs der Saison 2010/11 traten die Bullen zu einem Auswärtsspiel am [[6. März]] [[2011]] bei Olimpija Laibach aus Sicherheitsbedenken nicht an. Im Auswärtsspiel davor waren die Spielerbank mit Gegenständen beworfen und danach die geforderten Verbesserungen sind umgesetzt worden. Der Strafsenat verhängte daraufhin drakonische Strafen gegen die Salzburger: Die 5:0 Strafverifizierung war noch erwartet worden, statt 3.650 Euro für Nichtantreten musste der Verein aber 10.000 Euro wegen ligaschädigendem Verhalten zahlen. Zudem wurde Manager Rene Dimter für zwei Monate gesperrt und aller Funktionen enthoben und Salzburg wurde verurteilt, Olimpija Laibach alle entstandenen Kosten zu ersetzen. Dazu beschloss der Vorstand des Verbandes noch umgehend eine Regeländerung, die für den Wiederholungsfall einen sofortigen Ausschluss aus dem Ligabetrieb vorsieht. | ||
| − | Das Viertelfinale ging trotzdem an die Salzburger. Im Halbfinale wartete mit den Vienna Capitals ein Gegner, der in den Play-Offs regelmäßig und zumeist deutlich an Red Bull gescheitert war. Diese Serie ging allerdings über die maximalen sieben Spiele, wobei beide Teams jeweils ihre Heimspiele gewannen. Im entscheidenden Spiel siegte Red Bull in Salzburg. Mit dem KAC traf man im Finale auf den Sieger des Grunddurchgangs und die Serie wogte hin und her. Auch hier siegten zuerst die Heimteams, bis sich Salzburg in Spiel 3 in Klagenfurt einen Vorteil verschaffte, diesen aber im Heimspiel darauf sofort wieder aus der Hand gab. Auch die Finalserie musste im siebten Spiel entschieden werden. Und hier hatte der EC Red Bull Salzburg am [[14. April]] [[2011]] mit einem 3:2 in der Overtime zum 4. Meistertitel das Glück auf seiner Seite. | + | Das Viertelfinale ging trotzdem an die Salzburger. Im Halbfinale wartete mit den Vienna Capitals ein Gegner, der in den Play-Offs regelmäßig und zumeist deutlich an Red Bull gescheitert war. Diese Serie ging allerdings über die maximalen sieben Spiele, wobei beide Teams jeweils ihre Heimspiele gewannen. Im entscheidenden Spiel siegte Red Bull in Salzburg. Mit dem KAC traf man im Finale auf den Sieger des Grunddurchgangs und die Serie wogte hin und her. Auch hier siegten zuerst die Heimteams, bis sich Salzburg in Spiel 3 in Klagenfurt einen Vorteil verschaffte, diesen aber im Heimspiel darauf sofort wieder aus der Hand gab. Auch die Finalserie musste im siebten Spiel entschieden werden. Und hier hatte der EC Red Bull Salzburg am [[14. April]] [[2011]] mit einem 3:2 in der Overtime zum 4. Meistertitel das Glück auf seiner Seite. Das entscheidende Tor erzielte mit Thomas Koch ausgerechnet ein Klagenfurter, der nach fünf Jahren in Salzburg im Herbst 2011 zu seinem Heimatverein zurückkehrt. |
== Vereinsstruktur == | == Vereinsstruktur == | ||
| − | + | ===== Vereinsvorstand ===== | |
| − | === Vereinsvorstand === | ||
* Präsident: [[Rudolf Theierl]] | * Präsident: [[Rudolf Theierl]] | ||
* Geschäftsführer: [[René Dimter]] | * Geschäftsführer: [[René Dimter]] | ||
| − | === Geschäftsstelle === | + | ===== Geschäftsstelle ===== |
* Assistentinnen GF: Afra Hinterhöller, Veronika Niederreiter | * Assistentinnen GF: Afra Hinterhöller, Veronika Niederreiter | ||
* Marketing: Rupert Zamorsky | * Marketing: Rupert Zamorsky | ||
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== Spieler und Trainer == | == Spieler und Trainer == | ||
| − | ===Kader Saison 2010/11=== | + | =====Kader Saison 2010/11===== |
* 38 - [[Reinhard Divis]] Tor | * 38 - [[Reinhard Divis]] Tor | ||
| − | * 30 - [[Thomas Höneckl]] | + | * 30 - [[Thomas Höneckl]] Tor |
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| − | + | * 6 - [[Alexander Pallestrang]] Verteidigung | |
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* 41 - [[Steven Regier]] Verteidigung | * 41 - [[Steven Regier]] Verteidigung | ||
* 44 - [[Doug Lynch]] Verteidigung | * 44 - [[Doug Lynch]] Verteidigung | ||
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* 77 - [[Florian Mühlstein]] Verteidigung | * 77 - [[Florian Mühlstein]] Verteidigung | ||
| − | + | * 9 - [[Thomas Koch]] Sturm | |
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* 12 - [[Kevin Puschnik]] Sturm | * 12 - [[Kevin Puschnik]] Sturm | ||
* 13 - [[Michael Schiechl]] Sturm | * 13 - [[Michael Schiechl]] Sturm | ||
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* 19 - [[Ramzi Abid]] Sturm | * 19 - [[Ramzi Abid]] Sturm | ||
* 20 - [[Daniel Welser]] Sturm | * 20 - [[Daniel Welser]] Sturm | ||
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* 26 - [[Brent Aubin]] Sturm | * 26 - [[Brent Aubin]] Sturm | ||
* 36 - [[Marco Pewal]] Sturm | * 36 - [[Marco Pewal]] Sturm | ||
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* 91 - [[Dominique Heinrich]] Sturm | * 91 - [[Dominique Heinrich]] Sturm | ||
| − | + | ===== Trainer===== | |
| − | === Trainer=== | ||
*[[Pierre Pagé]] | *[[Pierre Pagé]] | ||
*[[Reijo Ruotsalainen]] | *[[Reijo Ruotsalainen]] | ||
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*Andreas Deinhammer | *Andreas Deinhammer | ||
| − | === Bekannte ehemalige Spieler=== | + | ===== Bekannte ehemalige Spieler===== |
| + | * [[Thomas Koch]] | ||
* [[Sheldon Moser]] | * [[Sheldon Moser]] | ||
* [[Artus Irbe]] | * [[Artus Irbe]] | ||
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* [[Josh Green]] | * [[Josh Green]] | ||
| − | == | + | == Titel und Erfolge == |
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*1 x Sieger IIHF Continental Cup: [[2010]] | *1 x Sieger IIHF Continental Cup: [[2010]] | ||
*1x Sieg beim [[Red Bulls Salute]]: 2009 | *1x Sieg beim [[Red Bulls Salute]]: 2009 | ||
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*1 x Oberliga Meister: [[2001]] | *1 x Oberliga Meister: [[2001]] | ||
| − | === Weitere Erfolge === | + | ===== Weitere Erfolge ===== |
*Finalist Erste Bank Eishockeyliga: [[2006]], [[2009]] | *Finalist Erste Bank Eishockeyliga: [[2006]], [[2009]] | ||
| + | *2. Platz IIHF Continental Cup: 2010/11 | ||
*3. Runde IIHF Continental Cup: 2006/07 | *3. Runde IIHF Continental Cup: 2006/07 | ||
*2. Runde IIHF Continental Cup: 2007/08 | *2. Runde IIHF Continental Cup: 2007/08 | ||
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Das Red Bulls Salute ist ein international besetztes Eishockey-Einladungsturnier, das seit 2005 vom EC Red Bull Salzburg veranstaltet und in der Eisarena Salzburg ausgetragen wird. Im Sommer 2010 wurde dieses Highlight zu Saisonbeginn mit der Integration in die neu gegründete [[European Trophy]] noch einmal auf eine neue Ebene gehoben und bildet nun das große Finale des besten europäischen Pre-Season-Turniers, das es je gegeben hat. | Das Red Bulls Salute ist ein international besetztes Eishockey-Einladungsturnier, das seit 2005 vom EC Red Bull Salzburg veranstaltet und in der Eisarena Salzburg ausgetragen wird. Im Sommer 2010 wurde dieses Highlight zu Saisonbeginn mit der Integration in die neu gegründete [[European Trophy]] noch einmal auf eine neue Ebene gehoben und bildet nun das große Finale des besten europäischen Pre-Season-Turniers, das es je gegeben hat. | ||
| + | [[Bild:Red_Bulls_Salute_Logo.jpg|150px|Logo des Red Bulls Salute]] [[Bild:European_trophy.jpg|150px|Logo der European Trophy]] | ||
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==Fanclubs== | ==Fanclubs== | ||
*[http://www.dietreuen.at/ Fanclub "Die Treuen"] | *[http://www.dietreuen.at/ Fanclub "Die Treuen"] | ||
Version vom 18. April 2011, 09:32 Uhr
| Voller Name | EC Red Bull Salzburg |
| Spitzname(n) | Red Bulls |
| Gegründet | 2000 |
| Stadion | Eisarena Salzburg |
| Plätze/Mitglieder | 3.200 |
| Präsident/Obmann | Rudolf Theierl |
| Trainer | Pierre Pagé |
| Adresse | Gaisbergstraße 4A 5020 Salzburg Tel: (0 662) 62 96 56 – 4311 |
| {{{email}}} | |
| Homepage | {{{homepage}}} |
Der EC Red Bull Salzburg ist ein Eishockeyclub in der Erste Bank Eishockey Liga.
Geschichte
Der heutige EC Red Bull Salzburg ging als EC Kaindl Salzburg aus der Fusion des EC Morzg und des EC Tiefenbach hervor, beides Mannschaften der dritten Leistungsstufe. Der EC Morzg war seinerseits ein Nachfolgeverein des 1988 in Konkurs geschlitterten Salzburger Eissportclubs (SEC) gewesen. In jenem Jahr hatten die Salzburger nach zwischenzeitlicher Tabellenführung Rang sechs in der Abschlusstabelle belegt und mit einer hochkarätigen Truppe, denen die russischen Stürmer Viktor Schalimow und Sergej Kapustin oder der kanadische Torhüter Mike Zanier angehörten, 10 Jahre nach dem sensationellen dritten Platz des Hockeyclubs Salzburg (HCS), endlich wieder einmal Eishockey Euphorie an der Salzach entfacht. Bereits 1988 hieß der Sponsor wie heute Red Bull.
Wiedereinstieg von Red Bull
Im Jahr 2000 stieg Red Bull wieder als Sponsor beim Klub ein und verewigte sich nun auch im Klubnamen. In der Saison 2000/01 schaffte der EC Red Bull Salzburg den Meistertitel in der Oberliga, entschied sich aber gegen einen Aufstieg in die höchste Spielklasse, der den Salzburgern angeboten worden war. Fortan konnten sich Salzburgs Eishockeyfans vor allem an den Derbys gegen den EK Zell am See erfreuen. 2001/02 verlor man das Finale gegen den EC Supergau Feldkirch, 2002/03 unterlag man Zell am See, ein Jahr später gewann der EC Red Bull Salzburg aber die Finalserie gegen den EC Dornbirn und entschied sich zum Aufstieg. Ein Farmteam blieb aber auch der Nationalliga erhalten.
Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison 2005/06 wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel.
Erstmals Österreichischer Meister
Im dritten Bundesligajahr war es dann endlich soweit. Nach einem souveränen Grunddurchgang mit insgesamt acht Mannschaften, in dem die Red Bulls von 28 Heimspielen nur ein einziges verloren, gaben sie sich auch in den Play-Offs keine Blöße. Nach drei Siegen en suite gegen die Vienna Capitals im Halbfinale (best of five) mussten die Red Bulls auch im Finale gegen den VSV letztlich auch nur ein Spiel in Villach abgeben, ehe sie sich mit dem Gesamtscore von 4:1 Siegen (best of seven) zum ersten Mal in der Salzburger Eishockeygeschichte zum Österreichischen Meister kürten. Mit einem 4:2 im fünften Finalspiel holte der EC Red Bull Salzburg am 5. April 2007 den Titel.
Besonders die Finalspiele in Villach, wo der VSV mit einem unglaublich enthusiastischen Publikum einen siebenten Mann neben dem Eis hat, mussten dabei aber wirklich hart erkämpft werden. Ausschlaggebend für diesen Erfolg war u.a. die homogene Mannschaft, die vom Head Coach Hardy Nilsson perfekt auf dieses Ziel vorbereitet wurde. Der 59-jährige Schwede beendete danach seine aktive Trainerlaufbahn, mit den Red Bulls feierte er seinen insgesamt zehnten Meistertitel als Trainer.
Neuer Coach und Titelverteidigung
In der vierten Bundesligasaison der Red Bulls kamen mit Pierre Pagé ein neuer Head Coach und Sportdirektor sowie einige neue internationale Trainer nach Salzburg. Der 59-jährige Kanadier legte in den Anfangsmonaten mit dem International Icehockey Development Model (IIDM) eine neue Basis für zukunftsorientierte Nachwuchsarbeit und baute wie nie zuvor junge Spieler in die Bundesligabewerbe ein. Nach einem durchwachsenen Grunddurchgang starteten die Red Bulls zunächst als Dritter in die erstmals durchgeführte Zwischenrunde und rutschten dort noch um einen Platz ab. Im Play-Off gab es dann aber kein Vorbeikommen an den Salzburgern: Nach einem voll ausgereizten "Best-of-Five" im Viertelfinale gegen Villach (3:2) ließen sie die Vienna Capitals im Halbfinale mit vier Siegen (Best-of-Seven) klar hinter sich. Da Olimpija Laibach die Black Wings Linz im anderen Halbfinale bezwang krönte sich Salzburg am 9. März 2008 bereits vor Beginn der Finalserie zum Österreichischen Meister. Die Finalserie selbst war geprägt von engen Spielen und einer Strafverifizierung gegen Laibach. Nach dieser gewann Salzburg alle Partien und krönte sich am 25. März 2008 auch zum EBEL Meister. Der Salzburger Eishockeyclub wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg und zeigte auch mit dem zweiten Platz des Farmteams in der Österreichischen Nationalliga groß auf.
In der Saison 2008/09 schrammten die Red Bulls haarscharf an der Titelverteidigung vorbei. Nach einer unglaublich spannenden Finalserie über sieben Spiele unterlagen sie in der letzten Partie am 5. April 2009 in Klagenfurt knapp mit 1:2 und wurden damit vom KAC entthront. Die Red Bulls beendeten die Saison dennoch erhobenen Hauptes, zeigten sie doch als die mit Abstand jüngste Mannschaft der Erste Bank Eishockey Liga schnellen und kraftvollen Eishockeysport und begeisterten damit immer mehr Salzburger Fans, die im Play-Off schließlich immer für ein volles Haus sorgten. Im zweiten Jahr seiner Regentschaft als Head Coach und Sportdirektor war die Handschrift von Pierre Pagé noch deutlicher als im Vorjahr zu lesen: viele junge Talente aus dem In- und Ausland gemischt mit einigen starken österreichischen Leistungsträgern – Kapitän Thomas Koch wurde u.a. zum MVP der Saison gekürt – entwickelten sich im Verlaufe der Saison zu einem schlagkräftigen Team, das mit einem Altersdurchschnitt von nur 23,8 Jahren in die Meisterschaft gestartet war. Dabei spielten im Rahmen des Red Bull Hockey Models auch wieder etliche Talente aus dem Farmteam in der Bundesliga bzw. standen dort selbst in den Finalspielen ihren Mann. Insgesamt setzten die Red Bulls in der Bundesliga 43 Spieler ein. Das Farmteam, das zum Großteil aus U20-Spielern bestand, schied im Viertelfinale der Österreichischen Nationalliga gegen den EK Zell am See aus.
Sieg auf europäischer Bühne
Die Saison 2009/2010 war nach dem Gewinn des Red Bulls Salute Turniers und dem Titel im Continental Cup in der Meisterschaft von durchwachsenen Leistungen gekennzeichnet. Erst gegen Ende schafften die Salzburger noch den Sprung auf den zweiten Platz im Grunddurchgang und nach dem überraschenden Aus der Graz 99ers in der ersten Play-Off Runde den Heimvorteil bis ins Finale. Dort traf man ebenso überraschend auf die Black Wings Linz und verlor zu Beginn die ersten beiden Spiele. Mit einem Sieg in der zweiten Verlängerung des 6. Finalsspiels am 6. April 2010 sicherten sich die Salzburger allerdings dann doch den dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
Am 16. Jänner 2010 sicherten sich die Bullen in Grenoble als erstes österreichisches Team den Sieg im IIHF Continental Cup. Nach Erfolgen gegen Minsk und Sheffield stand man bereits vor dem abschließenden Spiel als Gewinner fest. Es war der erst zweite Erfolg einer österreichischen Mannschaft, nach der VEU Feldkirch 1998 (European Hockey League), in einem europäischen Klubbewerb.
Thomas Koch verabschiedet sich mit entscheidendem Tor
Die Saison 2010/11 beendete der Verein nach dem Grunddurchgang an zweiter Stelle der Tabelle. Starke Leistungen in den Heimpartien wurden oftmals durch schwache Auswärtsdarbietungen zunichte gemacht, somit blieb der KAC als Sieger des Grunddurchgangs außer Reichweite.
In den Play-Offs der Saison 2010/11 traten die Bullen zu einem Auswärtsspiel am 6. März 2011 bei Olimpija Laibach aus Sicherheitsbedenken nicht an. Im Auswärtsspiel davor waren die Spielerbank mit Gegenständen beworfen und danach die geforderten Verbesserungen sind umgesetzt worden. Der Strafsenat verhängte daraufhin drakonische Strafen gegen die Salzburger: Die 5:0 Strafverifizierung war noch erwartet worden, statt 3.650 Euro für Nichtantreten musste der Verein aber 10.000 Euro wegen ligaschädigendem Verhalten zahlen. Zudem wurde Manager Rene Dimter für zwei Monate gesperrt und aller Funktionen enthoben und Salzburg wurde verurteilt, Olimpija Laibach alle entstandenen Kosten zu ersetzen. Dazu beschloss der Vorstand des Verbandes noch umgehend eine Regeländerung, die für den Wiederholungsfall einen sofortigen Ausschluss aus dem Ligabetrieb vorsieht.
Das Viertelfinale ging trotzdem an die Salzburger. Im Halbfinale wartete mit den Vienna Capitals ein Gegner, der in den Play-Offs regelmäßig und zumeist deutlich an Red Bull gescheitert war. Diese Serie ging allerdings über die maximalen sieben Spiele, wobei beide Teams jeweils ihre Heimspiele gewannen. Im entscheidenden Spiel siegte Red Bull in Salzburg. Mit dem KAC traf man im Finale auf den Sieger des Grunddurchgangs und die Serie wogte hin und her. Auch hier siegten zuerst die Heimteams, bis sich Salzburg in Spiel 3 in Klagenfurt einen Vorteil verschaffte, diesen aber im Heimspiel darauf sofort wieder aus der Hand gab. Auch die Finalserie musste im siebten Spiel entschieden werden. Und hier hatte der EC Red Bull Salzburg am 14. April 2011 mit einem 3:2 in der Overtime zum 4. Meistertitel das Glück auf seiner Seite. Das entscheidende Tor erzielte mit Thomas Koch ausgerechnet ein Klagenfurter, der nach fünf Jahren in Salzburg im Herbst 2011 zu seinem Heimatverein zurückkehrt.
Vereinsstruktur
Vereinsvorstand
- Präsident: Rudolf Theierl
- Geschäftsführer: René Dimter
Geschäftsstelle
- Assistentinnen GF: Afra Hinterhöller, Veronika Niederreiter
- Marketing: Rupert Zamorsky
- Presse: Guido Stapelfeldt
- Ticketing: Christine Wagner
Spieler und Trainer
Kader Saison 2010/11
- 38 - Reinhard Divis Tor
- 30 - Thomas Höneckl Tor
- 6 - Alexander Pallestrang Verteidigung
- 41 - Steven Regier Verteidigung
- 44 - Doug Lynch Verteidigung
- 50 - Mario Fischer Verteidigung
- 51 - Matthias Trattnig Verteidigung
- 57 - Wilhelm Lanz Verteidigung
- 64 - Andre Lakos Verteidigung
- 77 - Florian Mühlstein Verteidigung
- 9 - Thomas Koch Sturm
- 12 - Kevin Puschnik Sturm
- 13 - Michael Schiechl Sturm
- 14 - Fabio Hofer Sturm
- 15 - Manuel Latusa Sturm
- 16 - Ryan Duncan Sturm
- 18 - Danny Bois Sturm
- 19 - Ramzi Abid Sturm
- 20 - Daniel Welser Sturm
- 26 - Brent Aubin Sturm
- 36 - Marco Pewal Sturm
- 90 - Patrick Maier Sturm
- 91 - Dominique Heinrich Sturm
Trainer
- Pierre Pagé
- Reijo Ruotsalainen
- Gene Reilly
- Patrick Dallaire
- Andreas Deinhammer
Bekannte ehemalige Spieler
- Thomas Koch
- Sheldon Moser
- Artus Irbe
- Brian McCarthy
- Björn Burling
- Andre Lakos
- Dieter Kalt
- Martin Ulrich
- Frank Banham
- Greger Artursson
- Juha Lind
- Ric Jackman
- Josh Green
Titel und Erfolge
Titel
- 1 x Sieger IIHF Continental Cup: 2010
- 1x Sieg beim Red Bulls Salute: 2009
- 4 x Österreichischer Meister: 2007, 2008, 2010, 2011
- 1 x Nationalliga Meister: 2004
- 1 x Oberliga Meister: 2001
Weitere Erfolge
- Finalist Erste Bank Eishockeyliga: 2006, 2009
- 2. Platz IIHF Continental Cup: 2010/11
- 3. Runde IIHF Continental Cup: 2006/07
- 2. Runde IIHF Continental Cup: 2007/08
Red Bulls Salute
Hauptartikel: Red Bulls Salute
Das Red Bulls Salute ist ein international besetztes Eishockey-Einladungsturnier, das seit 2005 vom EC Red Bull Salzburg veranstaltet und in der Eisarena Salzburg ausgetragen wird. Im Sommer 2010 wurde dieses Highlight zu Saisonbeginn mit der Integration in die neu gegründete European Trophy noch einmal auf eine neue Ebene gehoben und bildet nun das große Finale des besten europäischen Pre-Season-Turniers, das es je gegeben hat.
Fanclubs
Quelle
- Homepage des Vereins
- Salzburger Nachrichten Sportarchiv
- Homepage des Red Bulls Salute Turniers