Änderungen

925 Bytes hinzugefügt ,  15:45, 11. Apr. 2020
K
ergänzt
Zeile 9: Zeile 9:     
Dr. Rienzner blieb auch nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] im Staatsdienst, [[1921]] ernannte ihn Bundespräsident Michael Hainisch zum Regierungsrat. Karl Rienzner sen. ging [[1926]] in Pension, leitete aber von Februar 1926 bis 1931 das Zahnambulatorium der Landeskrankenkasse im [[Badergässchen]].
 
Dr. Rienzner blieb auch nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] im Staatsdienst, [[1921]] ernannte ihn Bundespräsident Michael Hainisch zum Regierungsrat. Karl Rienzner sen. ging [[1926]] in Pension, leitete aber von Februar 1926 bis 1931 das Zahnambulatorium der Landeskrankenkasse im [[Badergässchen]].
 +
 +
Die Familien Rienzner sen. und jun. gehörten zur bürgerlichen Gesellschaftsschicht Salzburgs und engagierten sich stark im Vereinsleben. Dr. Rienzer sen. war nicht nur seit [[1908]] im Ärztlichen Verein tätig, sondern u. a. auch Mitglied bei der Winter-Sport-Vereinigung und als Rodler selbst sportlich aktiv. Seit [[1902]] war er Mitglied im [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein]]. Ab [[1904]] pachtete er von der Gemeindefraktion Liefering die ihr von [[Peter Pfenninger]] geschenkte Fischerei. Ab [[1916]] war er als Rechnungsprüfer dem Ausschuss des [[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club|Salzburger Automobil-Club]]s an.
 +
 +
Nachweislich war die Familie Rienzner zumindest Anfang der 1930er-Jahre Mitglied im [[Salzburger Kunstverein]]. Sowohl der Vater als auch der Sohn waren Jäger. Über die politische Einstellung der Familie ist nichts bekannt.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==