Ivo Haas (II.): Unterschied zwischen den Versionen

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Ivo Haas war der Sohn des gleichnamigen Firmengründers [[Ivo Haas (I.)|Ivo Haas]] (* [[1880]]; † [[1953]]) und seiner Frau Maria, geborene Fink (* [[1884]]; † [[1965]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/TFBXVI/?pg=361 Taufbuch der Pfarre Hallein, Band XVI, S. 358.]</ref>. Er besuchte in der [[Stadt Salzburg]] die [[Realschule Salzburg|Realschule]],<ref>Quelle [[Bundesrealgymnasium Salzburg#Persönlichkeiten dieser Schule]]</ref> wo er [[1931]] maturierte.
  
[[1948]] trat der frühere Volksschullehrer in die Firma seines Vaters ein. Nachdem er den Laden umgestaltet und zusätzliche Räume in der [[Griesgasse]] 6 angemietet hatte, erweiterte er das Geschäftsfeld des Betriebs, indem er den Schulen die Lehrmittel per Versandkatalog direkt anbot. So gewann er Schulen im ganzen Bundesland Salzburg und später auch in anderen Bundesländern als Kunden. Als die Räumlichkeiten in der Griesgasse für den Versandhandel zu klein wurden, errichtete er [[1962]] in [[Liefering]] ein neues Betriebsgebäude, das ''„Lehrmittelhaus“''.
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[[1948]] trat der frühere Volksschullehrer in die Firma seines Vaters ein. Nachdem er den Laden umgestaltet und zusätzliche Räume in der [[Griesgasse]] 6 angemietet hatte, erweiterte er das Geschäftsfeld des Betriebs, indem er den Schulen die Lehrmittel per Versandkatalog direkt anbot. So gewann er Schulen im ganzen Bundesland Salzburg und später auch in anderen Bundesländern als Kunden. Als die Räumlichkeiten in der Griesgasse für den Versandhandel zu klein wurden, errichtete er [[1962]] in [[Liefering]] ein neues Betriebsgebäude, das ''"Lehrmittelhaus"''.
  
 
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Aktuelle Version vom 9. Oktober 2025, 15:05 Uhr

Ivo Haas (II.) (* 20. Juni 1913 in der Stadt Salzburg; † 14. Mai 2010 in Oberalm)[1] war Volksschullehrer, Kaufmann und Gründer des Lehrmittel-Versandes.

Leben

Ivo Haas war der Sohn des gleichnamigen Firmengründers Ivo Haas (* 1880; † 1953) und seiner Frau Maria, geborene Fink (* 1884; † 1965)[2]. Er besuchte in der Stadt Salzburg die Realschule,[3] wo er 1931 maturierte.

1948 trat der frühere Volksschullehrer in die Firma seines Vaters ein. Nachdem er den Laden umgestaltet und zusätzliche Räume in der Griesgasse 6 angemietet hatte, erweiterte er das Geschäftsfeld des Betriebs, indem er den Schulen die Lehrmittel per Versandkatalog direkt anbot. So gewann er Schulen im ganzen Bundesland Salzburg und später auch in anderen Bundesländern als Kunden. Als die Räumlichkeiten in der Griesgasse für den Versandhandel zu klein wurden, errichtete er 1962 in Liefering ein neues Betriebsgebäude, das "Lehrmittelhaus".

In den frei gewordenen Räumen in der Griesgasse 6 wurde 1965 ein Grafikstudio eingerichtet, dessen Leitung seine Tochter Waltraud Rigaud übernahm.

Die Geschäftsleitung ging an seinen gleichnamigen Sohn Ivo (* 1938; † 2020) über.

Quellen

Einzelverweise

Zeitfolge
Vorgänger

Franz Scheichl

prov. Schulleiter der Volksschule Gasthof
1937
Nachfolger

Anna Mußbacher


Zeitfolge
Vorgänger

Josef Stamberger

Schulleiter der Volksschule Krispl
19341935
Nachfolgerin

Karl Döttl