Ivo Haas (II.): Unterschied zwischen den Versionen
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| − | [[1948]] trat der frühere Volksschullehrer in die Firma seines Vaters ein. Nachdem er den Laden umgestaltet und zusätzliche Räume in der [[Griesgasse]] 6 angemietet hatte, erweiterte er das Geschäftsfeld des Betriebs, indem er den Schulen die Lehrmittel per Versandkatalog direkt anbot. So gewann er Schulen im ganzen Bundesland Salzburg und später auch in anderen Bundesländern als Kunden. Als die Räumlichkeiten in der Griesgasse für den Versandhandel zu klein wurden, errichtete er [[1962]] in [[Liefering]] ein neues Betriebsgebäude, das '' | + | [[1948]] trat der frühere Volksschullehrer in die Firma seines Vaters ein. Nachdem er den Laden umgestaltet und zusätzliche Räume in der [[Griesgasse]] 6 angemietet hatte, erweiterte er das Geschäftsfeld des Betriebs, indem er den Schulen die Lehrmittel per Versandkatalog direkt anbot. So gewann er Schulen im ganzen Bundesland Salzburg und später auch in anderen Bundesländern als Kunden. Als die Räumlichkeiten in der Griesgasse für den Versandhandel zu klein wurden, errichtete er [[1962]] in [[Liefering]] ein neues Betriebsgebäude, das ''"Lehrmittelhaus"''. |
In den frei gewordenen Räumen in der Griesgasse 6 wurde [[1965]] ein Grafikstudio eingerichtet, dessen Leitung seine Tochter Waltraud Rigaud übernahm. | In den frei gewordenen Räumen in der Griesgasse 6 wurde [[1965]] ein Grafikstudio eingerichtet, dessen Leitung seine Tochter Waltraud Rigaud übernahm. | ||
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Aktuelle Version vom 9. Oktober 2025, 15:05 Uhr
Ivo Haas (II.) (* 20. Juni 1913 in der Stadt Salzburg; † 14. Mai 2010 in Oberalm)[1] war Volksschullehrer, Kaufmann und Gründer des Lehrmittel-Versandes.
Leben
Ivo Haas war der Sohn des gleichnamigen Firmengründers Ivo Haas (* 1880; † 1953) und seiner Frau Maria, geborene Fink (* 1884; † 1965)[2]. Er besuchte in der Stadt Salzburg die Realschule,[3] wo er 1931 maturierte.
1948 trat der frühere Volksschullehrer in die Firma seines Vaters ein. Nachdem er den Laden umgestaltet und zusätzliche Räume in der Griesgasse 6 angemietet hatte, erweiterte er das Geschäftsfeld des Betriebs, indem er den Schulen die Lehrmittel per Versandkatalog direkt anbot. So gewann er Schulen im ganzen Bundesland Salzburg und später auch in anderen Bundesländern als Kunden. Als die Räumlichkeiten in der Griesgasse für den Versandhandel zu klein wurden, errichtete er 1962 in Liefering ein neues Betriebsgebäude, das "Lehrmittelhaus".
In den frei gewordenen Räumen in der Griesgasse 6 wurde 1965 ein Grafikstudio eingerichtet, dessen Leitung seine Tochter Waltraud Rigaud übernahm.
Die Geschäftsleitung ging an seinen gleichnamigen Sohn Ivo (* 1938; † 2020) über.
Quellen
Einzelverweise
| Vorgänger |
prov. Schulleiter der Volksschule Gasthof 1937 |
Nachfolger |
| Vorgänger |
Schulleiter der Volksschule Krispl 1934–1935 |
Nachfolgerin |