Johann Nepomuk von Helmreichen zu Brunfeld: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johann Nepomuk von Helmreichen zu Brunfeld''' (* [[6. März]] [[1826]] in [[Linz]], [[OÖ]].; † [[26. Juni]] [[1907]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB13/?pg=24 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XIII, S. 21.]</ref> war k.k. Bezirkshauptmann von Kaplitz (tschechisch ''Kaplice'', [[Böhmen]]) und stammte aus einem Adelsgeschlecht, das schon im [[18. Jahrhundert]] in Salzburg ansässig war.
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'''Johann Nepomuk von Helmreichen zu Brunfeld''' (* [[6. März]] [[1826]] in [[Linz]], [[OÖ]]; † [[26. Juni]] [[1907]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB13/?pg=24 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XIII, S. 21.]</ref> war k.k. Bezirkshauptmann von Kaplitz (tschechisch ''Kaplice'', [[Böhmen]]) und stammte aus einem Adelsgeschlecht, das schon im [[18. Jahrhundert]] in Salzburg ansässig war.
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Nepomuk Virgil Friedrich von Helmreichen zu Brunfeld war der jüngste und nachgeborene Sohn des k.k. Rats und Oberforstmeisters [[Virgil von Helmreichen zu Brunfeld senior|Virgil von Helmreichen zu Brunfeld]] (* [[1763]]; † [[28. Jänner]] [[1828]] in Linz, OÖ.)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/linz-stadtpfarre/301%252F07/?pg=101 Sterbebuch der Stadtpfarre Linz, Band 7]</ref> und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* [[1782]]; † [[24. Oktober]] [[1866]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TRB1/?pg=114 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band 1, S. 64.]</ref>. Er studierte Jus in [[Wien]] und Graz und trat [[1849]] in den Dienst der [[Salzburger Landesregierung]], war ab [[1851]] am Bezirksamt in [[Werfen]] tätig und wechselte [[1854]] ans Präsidialbüro nach Salzburg.
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Johann Nepomuk Virgil Friedrich von Helmreichen zu Brunfeld war der jüngste und nachgeborene Sohn des k.k. Rats und Oberforstmeisters [[Virgil von Helmreichen zu Brunfeld senior|Virgil von Helmreichen zu Brunfeld]] (* [[1763]]; † [[28. Jänner]] [[1828]] in Linz, OÖ)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/linz-stadtpfarre/301%252F07/?pg=101 Sterbebuch der Stadtpfarre Linz, Band 7]</ref> und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* [[1782]]; † [[24. Oktober]] [[1866]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TRB1/?pg=114 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band 1, S. 64.]</ref>. Er studierte Jus in [[Wien]] und Graz und trat [[1849]] in den Dienst der [[Salzburger Landesregierung]], war ab [[1851]] am Bezirksamt in [[Werfen]] tätig und wechselte [[1854]] ans Präsidialbüro nach Salzburg.
  
 
Bei der Auflösung der Salzburger Landesregierung [[1860]] wurde er in gemischtsprachige Bezirke nach Böhmen versetzt, wurde [[1875]] Statthaltereisekretär und [[1879]] [[Bezirkshauptmann]] von Kaplitz (tschechisch ''Kaplice''). [[1882]] trat er in den Ruhestand und kehrte nach Salzburg zurück.
 
Bei der Auflösung der Salzburger Landesregierung [[1860]] wurde er in gemischtsprachige Bezirke nach Böhmen versetzt, wurde [[1875]] Statthaltereisekretär und [[1879]] [[Bezirkshauptmann]] von Kaplitz (tschechisch ''Kaplice''). [[1882]] trat er in den Ruhestand und kehrte nach Salzburg zurück.

Aktuelle Version vom 29. Dezember 2025, 11:40 Uhr

Johann Nepomuk von Helmreichen zu Brunfeld (* 6. März 1826 in Linz, ; † 26. Juni 1907 in der Stadt Salzburg)[1] war k.k. Bezirkshauptmann von Kaplitz (tschechisch Kaplice, Böhmen) und stammte aus einem Adelsgeschlecht, das schon im 18. Jahrhundert in Salzburg ansässig war.

Leben

Johann Nepomuk Virgil Friedrich von Helmreichen zu Brunfeld war der jüngste und nachgeborene Sohn des k.k. Rats und Oberforstmeisters Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (* 1763; † 28. Jänner 1828 in Linz, OÖ)[2] und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* 1782; † 24. Oktober 1866 in Salzburg)[3]. Er studierte Jus in Wien und Graz und trat 1849 in den Dienst der Salzburger Landesregierung, war ab 1851 am Bezirksamt in Werfen tätig und wechselte 1854 ans Präsidialbüro nach Salzburg.

Bei der Auflösung der Salzburger Landesregierung 1860 wurde er in gemischtsprachige Bezirke nach Böhmen versetzt, wurde 1875 Statthaltereisekretär und 1879 Bezirkshauptmann von Kaplitz (tschechisch Kaplice). 1882 trat er in den Ruhestand und kehrte nach Salzburg zurück.

Seit 1858 war er verheiratet mit Maria, geborene Pach (* 1838[4]; † 8. November 1921 in Salzburg), die ihm drei Kinder schenkte:

Quelle

Einzelnachweise