Alois Winkler (Volksschullehrer): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Alois Winkler''' (* [[6. Juli]] [[1827]] in [[Bad Hofgastein|Hofgastein]];<ref>Taufbuch der [[Pfarre Bad Hofgastein]] 1908–1828, [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bad-hofgastein/TFB%2528o.+Nr.%2529/?pg=230 S.&nbsp;224.]</ref> † [[23. September]] [[1899]] in [[Straßwalchen]]<ref>Sterbebuch der [[Pfarre Straßwalchen]]  [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/strawalchen/STBVI/?pg=193 VI.189.]</ref> ) war Lehrer an verschiedenen [[Volksschule]]n des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]].


==Leben==
==Leben==
Alois Winkler war Sohn des [[Johann Winkler senior|Johann Evangelist Winkler]], Lehrers und [[Volksschule Bad Hofgastein#Schulleiter und Direktoren|Schulmeisters von Hofgastein]], und der Elisabeth (geborener) Daxer.<ref name="Alpach"/>
Alois Winkler war Sohn des [[Johann Winkler senior|Johann Evangelist Winkler]], Lehrers und [[Volksschule Bad Hofgastein#Schulleiter und Direktoren|Schulmeisters von Hofgastein]], und der Elisabeth (geborener) Daxer.<ref name="Alpach"/>


Sein Vater, der selbst sehr musikalisch war, sorgte dafür, dass jeder seiner sieben Söhne eine gründliche musikalische Ausbildung (weitgehend von ihm selbst) erhielt, zu singen und mehrere Instrumente zu spielen lernte. Er ließ ihnen – bis auf [[Johann Winkler junior|Johann]], dem ältesten – weiters völlige Freiheit der Berufswahl; Alois gehörte zu den fünf Söhnen, die gleich dem Vater Lehrer wurden.<ref name="Alpach">''Ein Leben im alten Gastein. Nach Aufzeichnungen von [[Wilhelm Winkler]] (1831–1898) zusammengestellt von seiner Enkelin Marie Alpach''. Salzburg–Zürich ([[Bergland Handels-, Werbe und VerlagsgesmbH|Verlag Das Bergland-Buch]]) 1976. S. 12, 17 und 36 ff.</ref>
Sein Vater, der selbst sehr musikalisch war, sorgte dafür, dass jeder seiner sieben Söhne eine gründliche musikalische Ausbildung (weitgehend von ihm selbst) erhielt, zu singen und mehrere Instrumente zu spielen lernte. Er ließ ihnen – bis auf [[Johann Winkler junior|Johann]], dem ältesten – weiters völlige Freiheit der Berufswahl; Alois gehörte zu den fünf Söhnen, die gleich dem Vater Lehrer wurden.<ref name="Alpach">''Ein Leben im alten Gastein. Nach Aufzeichnungen von [[Wilhelm Winkler]] (* [[1831]]; † [[1898]]) zusammengestellt von seiner Enkelin Marie Alpach''. Salzburg–Zürich ([[Bergland Handels-, Werbe und VerlagsgesmbH|Verlag Das Bergland-Buch]]) 1976. S. 12, 17 und 36 ff.</ref>


Alois Winkler war, nach Jahren als Schulgehilfe in Hofgastein und [[Werfen]],<ref name="Alpach"/> als Schulmeister (Schulleiter) unter anderem<ref>Artikel "[[Volksschule Ramingstein]]", "[[Volksschule St. Michael im Lungau]]" und "[[Volksschule Straßwalchen]]"</ref>
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Seit [[5. September]] [[1859]] war er mit Anna geb. Schindlmaißer (* [[1829]] Hofgastein, [[20. Juni]] [[1903]] Straßwalchen) verheiratet.<ref>Trauungsbuch der Pfarre Bad Hofgastein [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bad-hofgastein/TRBVI/?pg=51 VI.49;] Sterbebuch der Pfarre Straßwalchen [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/strawalchen/STBVI/?pg=193 VI.219.]</ref>


==Quellen==
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Aktuelle Version vom 28. Februar 2026, 10:42 Uhr

Alois Winkler (* 6. Juli 1827 in Hofgastein;[1]23. September 1899 in Straßwalchen[2] ) war Lehrer an verschiedenen Volksschulen des Landes Salzburg.

Leben

Alois Winkler war Sohn des Johann Evangelist Winkler, Lehrers und Schulmeisters von Hofgastein, und der Elisabeth (geborener) Daxer.[3]

Sein Vater, der selbst sehr musikalisch war, sorgte dafür, dass jeder seiner sieben Söhne eine gründliche musikalische Ausbildung (weitgehend von ihm selbst) erhielt, zu singen und mehrere Instrumente zu spielen lernte. Er ließ ihnen – bis auf Johann, dem ältesten – weiters völlige Freiheit der Berufswahl; Alois gehörte zu den fünf Söhnen, die gleich dem Vater Lehrer wurden.[3]

Alois Winkler war, nach Jahren als Schulgehilfe in Hofgastein und Werfen,[3] als Schulmeister (Schulleiter) unter anderem[4]

tätig.

Seit 5. September 1859 war er mit Anna geb. Schindlmaißer (* 1829 Hofgastein, 20. Juni 1903 Straßwalchen) verheiratet.[5]

Quellen

  1. Taufbuch der Pfarre Bad Hofgastein 1908–1828, S. 224.
  2. Sterbebuch der Pfarre Straßwalchen VI.189.
  3. 3,0 3,1 3,2 Ein Leben im alten Gastein. Nach Aufzeichnungen von Wilhelm Winkler (* 1831; † 1898) zusammengestellt von seiner Enkelin Marie Alpach. Salzburg–Zürich (Verlag Das Bergland-Buch) 1976. S. 12, 17 und 36 ff.
  4. Artikel "Volksschule Ramingstein", "Volksschule St. Michael im Lungau" und "Volksschule Straßwalchen"
  5. Trauungsbuch der Pfarre Bad Hofgastein VI.49; Sterbebuch der Pfarre Straßwalchen VI.219.
Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Albert Zinnagl

Schulleiter von St. Michael
1866–1871
Nachfolger

Lorenz Grüll

Zeitfolge
Vorgänger

Joseph Aigner

Schulleiter von Ramingstein
1858–1865
Nachfolger

Franz Ebner