St. Leonhard (Grödig): Unterschied zwischen den Versionen

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'''St. Leonhard''' ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Grödig]] im südlichen [[Flachgau]] und grenzt an das [[Berchtesgadener Land]].
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[[Datei:Gasthof Schorn Wallfahrtskirche St. Leonhard Grödig.jpg|thumb|Der [[Gasthof Schorn]] und die [[Wallfahrtskirche St. Leonhard Grödig|Wallfahrtskirche St. Leonhard]] in St. Leonhard.]]
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[[Datei:Kirtag in St. Leonhard.jpg|thumb|Kirtag in T. Leonhard; er findet stets Anfang September statt.]]
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[[Datei:Untersbergbahn, frisch gekleidet.jpg|thumb|Die [[Untersbergbahn]], Talstation, 2016, noch mit alter Gondel.]]
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'''St. Leonhard'''<ref>Laut [[SAGIS]] aber '''Sankt''' geschrieben, siehe [https://www.salzburg.gv.at/sagisonline/init.aspx?hotspot=landsbg|default|1:1069|428413.7|287577.3|hotspot0.gif|Sankt%20Leonhard&redliningid=gpdq4vmvu12a4dtlttui0ruj diesen Link]</ref> ist eine Ortschaft der Marktgemeinde [[Grödig]] im südlichen [[Flachgau]].
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St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Die Ortschaft grenzt im Osten an [[Niederalm]] in der Nachbargemeinde [[Anif]], im Südosten an [[Gartenau]] in der Stadt [[Hallein]] und im Süden beim [[Hangendenstein-Pass]] an das [[Bayern|bayerische]] [[Berchtesgadener Land]] mit [[Marktschellenberg]].
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Die [[Untersbergbahn]] führt von St. Leonhard auf den [[Untersbergstock]] und die Abzweigung des [[Almkanal]]s von der [[Königsseeache]] verläuft durch diesen Ortsteil Richtung Marktzentrum. Bekannt war auch das [[Drachenloch]].
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Von Nordwesten aus dem Marktzentrum kommend verläufte die [[L&nbsp;237 Glanegger Landesstraße]] in die [[L&nbsp;104 Grödiger Landesstraße]], durch die Ortschaft nach  [[Niederalm]] in der Nachbargemeinde [[Anif]] verläuft.
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Sankt Leonhard, früher ''Grafengaden'', war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den [[Guetrater]]n).  
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St. Leonhard, früher ''Grafengaden'', war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den [[Guetrater]]n). Bereits die [[Grafen von Plain]] verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im [[Kuchl]]tal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um [[1185]] begonnenen Salzbergbau am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]].
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Vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1805]] gehörte St. Leonhard zum [[Pfleggericht Glanegg]].
  
==Sehenswürdigkeiten==
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Bis [[31. Oktober]] [[1953]] fuhr die [[Rote Elektrische]], eine [[Straßenbahn]], durch St. Leonhard bis zur Grenze nach [[Hangendenstein (Grödig)|Hangendenstein]].
* Die [[Wallfahrtskirche Sankt Leonhard (Grödig)|Wallfahrtskirche St. Leonhard]]
 
  
==In der Nähe==
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In der Nacht vom [[20. September|20.]] auf [[21. September]] [[2008]] brannte das Sägewerk Klappacher bis auf die Grundmauern nieder. Über 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, Am [[16. März]] [[2009]] brannte es um 6 Uhr früh im Sägewerk Klappacher. 39 Mann der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] [[Grödig]] und [[Fürstenbrunn]] standen im Einsatz.
* Die Abzweigung des [[Almkanal]]s von der [[Königsseeache]]  
 
  
==Sonstiges==
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== Sehenswürdigkeiten ==
* [[Untersberg]]
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* Die [[Wallfahrtskirche St. Leonhard Grödig|Wallfahrtskirche St. Leonhard]]
* [[Untersbergseilbahn]]
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* [[Hubertuskapelle (Grödig)|Hubertuskapelle]]
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== Persönlichkeiten ==
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* OSR [[Otto Katzlberger]] (* [[1913]]; † [[2003]] in [[Hallein]]), Bildhauer
  
 
== Veranstaltungen ==
 
== Veranstaltungen ==
[[Datei:Kirtag in St. Leonhard.jpg|thumb|Kirtag in Sankt Leonhard, er findet stets Anfang September statt]]
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* [[St. Leonharder Adventmarkt]]
* [[Adventmarkt Sankt Leonhard]]
 
 
* [[Winterfeuer]]
 
* [[Winterfeuer]]
* [[St. Leonharder Kirtag]]
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* St. Leonharder Kirtag
  
 
==Unternehmen==
 
==Unternehmen==
* [[Digital-Elektronik Ges.m.b.H.]]
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* Digital-Elektronik Ges.m.b.H.
* [[Skidata AG]]
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* [[Skidata]]
* [[Sägewerk Klappacher]]
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* Sägewerk Klappacher
 
* [[Gasthof Schorn]]
 
* [[Gasthof Schorn]]
* [[Hotel Untersberg]]
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* Tischlerei Erich Seelenbacher
 
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* Hotel Untersberg
==Ereignisse==
 
In der Nacht vom [[20. September|20.]] auf [[21. September]] [[2008]] brannte das Sägewerk Klappacher bis auf die Grundmauern nieder. Über 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, Am [[16. März]] [[2009]] brannte es um 6 Uhr früh im Sägewerk Klappacher. 39 Mann der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] [[Grödig]] und [[Fürstenbrunn]] standen im Einsatz.
 
 
 
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[[Datei:Leonhard Groedig 01.jpg|die [[Wallfahrtskirche Sankt Leonhard (Grödig)|Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Grödig]]
 
Datei:Untersberg Talstation in St. Leonhard.JPG|Untersbergseilbahn Talstation in St. Leonhard
 
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==Quellen==
 
==Quellen==
* Beiträge im Salzburgwiki
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* Beiträge im [[SALZBURGWIKI]]
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[[Kategorie:Ort (Flachgau)]]
 
[[Kategorie:Ort (Flachgau)]]
 
[[Kategorie:Grödig]]
 
[[Kategorie:Grödig]]
[[Kategorie:Wallfahrt]]
 
[[Kategorie:Flachgau]]
 

Aktuelle Version vom 9. Dezember 2025, 15:18 Uhr

Der Gasthof Schorn und die Wallfahrtskirche St. Leonhard in St. Leonhard.
Kirtag in T. Leonhard; er findet stets Anfang September statt.
Die Untersbergbahn, Talstation, 2016, noch mit alter Gondel.

St. Leonhard[1] ist eine Ortschaft der Marktgemeinde Grödig im südlichen Flachgau.

Geografie

St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Die Ortschaft grenzt im Osten an Niederalm in der Nachbargemeinde Anif, im Südosten an Gartenau in der Stadt Hallein und im Süden beim Hangendenstein-Pass an das bayerische Berchtesgadener Land mit Marktschellenberg.

Die Untersbergbahn führt von St. Leonhard auf den Untersbergstock und die Abzweigung des Almkanals von der Königsseeache verläuft durch diesen Ortsteil Richtung Marktzentrum. Bekannt war auch das Drachenloch.

Von Nordwesten aus dem Marktzentrum kommend verläufte die L 237 Glanegger Landesstraße in die L 104 Grödiger Landesstraße, durch die Ortschaft nach Niederalm in der Nachbargemeinde Anif verläuft.

Geschichte

St. Leonhard, früher Grafengaden, war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den Guetratern). Bereits die Grafen von Plain verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im Kuchltal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um 1185 begonnenen Salzbergbau am Dürrnberg.

Vom 14. Jahrhundert bis 1805 gehörte St. Leonhard zum Pfleggericht Glanegg.

Bis 31. Oktober 1953 fuhr die Rote Elektrische, eine Straßenbahn, durch St. Leonhard bis zur Grenze nach Hangendenstein.

In der Nacht vom 20. auf 21. September 2008 brannte das Sägewerk Klappacher bis auf die Grundmauern nieder. Über 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, Am 16. März 2009 brannte es um 6 Uhr früh im Sägewerk Klappacher. 39 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Grödig und Fürstenbrunn standen im Einsatz.

Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

Veranstaltungen

Unternehmen

  • Digital-Elektronik Ges.m.b.H.
  • Skidata
  • Sägewerk Klappacher
  • Gasthof Schorn
  • Tischlerei Erich Seelenbacher
  • Hotel Untersberg

Bilder

 St. Leonhard (Grödig) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

Einzelnachweis

  1. Laut SAGIS aber Sankt geschrieben, siehe diesen Link