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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Im Dezember [[1950]] war eine "Großanlage" für den Winterbetrieb von der Fageralm über die [[Schwaitlalm]] bis nach Salzburg-[[Aigen]] geplant. Neben einem Sessellift sollte auch einen zwei Kilometer lange Abfahrtspiste errichtet werden. Bereits für Mitte Jänner [[1951]] war die Eröffnung der ersten Teilstrecke von 300 Metern des Sessellifts geplant. Dieser wäre in rund 45 Minuten Aufstieg zu Fuß aus [[Glasenbach]] erreichbar gewesen, dessen erste Talstation im Bereich der Ehrentrudisalm sich befinden hätte sollen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=OuJF0%2F9myENWGPt0WXL50HYHplpqEgXAmE2eSNKmxMdBh0h5KXGCHBkOBTD48LWfa2weaDipM5j48B98AqExXrN0dE0aY02jYrncJ0jrigLdyTf5US8diZEkNf3RLw%2F7&id1=19501229_05&q=Fageralm#slide5 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 29. Dezember 1950, Seite 5</ref> Am [[11. Jänner]] 1951 wurde dann dieses 300 Meter lange Teilstück in Betrieb genommen. Dieser Sessellift war der erste dieser Art in der unmittelbaren Umgebung der [[Landeshauptstadt Salzburg]].<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=inLFXvnuOvVnPDwOcSz4Q0Z0%2BznKSM5WSc2HfNT7Jee5mrGaXYjB4CqUobQGB3SdZFU864zDyC3rAI%2FNAJgwR3ysgZ5%2FIRLHYE33dkauWikZkg%2F1DgOc%2BqmI9f8e1xk0&id1=19510312_05&q=Fageralm#slide5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", 12. Jänner 1951, Seite 5</ref>
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Im Dezember [[1950]] war eine "Großanlage" für den Winterbetrieb von der Fageralm über die [[Schwaitlalm]] bis nach Salzburg-[[Aigen]] geplant. Neben einem Sessellift sollte auch einen zwei Kilometer lange Abfahrtspiste errichtet werden. Bereits für Mitte Jänner [[1951]] war die Eröffnung der ersten Teilstrecke von 300 Metern des Sessellifts geplant. Dieser wäre in rund 45 Minuten Aufstieg zu Fuß aus [[Glasenbach]] erreichbar gewesen, dessen erste Talstation im Bereich der Ehrentrudisalm sich befinden hätte sollen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=OuJF0%2F9myENWGPt0WXL50HYHplpqEgXAmE2eSNKmxMdBh0h5KXGCHBkOBTD48LWfa2weaDipM5j48B98AqExXrN0dE0aY02jYrncJ0jrigLdyTf5US8diZEkNf3RLw%2F7&id1=19501229_05&q=Fageralm#slide5 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 29. Dezember 1950, Seite 5</ref> Am [[11. Jänner]] 1951 wurde dann dieses 300 Meter lange Teilstück in Betrieb genommen. Dieser Sessellift war der erste dieser Art in der unmittelbaren Umgebung der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]].<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=inLFXvnuOvVnPDwOcSz4Q0Z0%2BznKSM5WSc2HfNT7Jee5mrGaXYjB4CqUobQGB3SdZFU864zDyC3rAI%2FNAJgwR3ysgZ5%2FIRLHYE33dkauWikZkg%2F1DgOc%2BqmI9f8e1xk0&id1=19510312_05&q=Fageralm#slide5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", 12. Jänner 1951, Seite 5</ref>
    
Im September 1955 übernahm J. Blatzky die Fageralm.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=12OdIuyxS3AZgy%2BWvYaZEQscqJkC%2Fc%2Fhd3xg7pZkJo0kyjCl8Gxfd78h%2FerwDnr50kAZbipTcWb04P9djE9WHj%2Ft%2Fe3M4i8ehhLlA98dMYeZ0hZ%2F%2BCTxWqjorlIOpSJW&id1=19550910_11&q=Fageralm#slide11 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 10. September 1955, Seite 11</ref> [[1959]] waren es Fini und Gerda Blatzky.
 
Im September 1955 übernahm J. Blatzky die Fageralm.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=12OdIuyxS3AZgy%2BWvYaZEQscqJkC%2Fc%2Fhd3xg7pZkJo0kyjCl8Gxfd78h%2FerwDnr50kAZbipTcWb04P9djE9WHj%2Ft%2Fe3M4i8ehhLlA98dMYeZ0hZ%2F%2BCTxWqjorlIOpSJW&id1=19550910_11&q=Fageralm#slide11 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 10. September 1955, Seite 11</ref> [[1959]] waren es Fini und Gerda Blatzky.
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Am [[24. September]] [[1964]] ([[Rupertitag]]) übergab [[Landesrat]] [[Rupert Wolfgruber senior]] den in vierjähriger Bauzeit angelegten sieben Kilometer langen [[Güterweg Gfalls]] vom Gasthas Lohhäusl zur Fageralm seiner Bestimmung.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=XzMXRFERpmlvso%2BqmQP%2F%2B9k2NjdmuVEHx87uED5I1l7MJRuBkjSH39WBxYzgCBgnbie9YUEFKudZ3VYo0uaYI%2B%2BdHzQilWb4IANqu1c9JO5YAKS%2FGKzW3GjphS2v87Xq&id1=19640910_05&q=Fageralm#slide5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabeom 10. September 1964, Seite 5</ref>
 
Am [[24. September]] [[1964]] ([[Rupertitag]]) übergab [[Landesrat]] [[Rupert Wolfgruber senior]] den in vierjähriger Bauzeit angelegten sieben Kilometer langen [[Güterweg Gfalls]] vom Gasthas Lohhäusl zur Fageralm seiner Bestimmung.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=XzMXRFERpmlvso%2BqmQP%2F%2B9k2NjdmuVEHx87uED5I1l7MJRuBkjSH39WBxYzgCBgnbie9YUEFKudZ3VYo0uaYI%2B%2BdHzQilWb4IANqu1c9JO5YAKS%2FGKzW3GjphS2v87Xq&id1=19640910_05&q=Fageralm#slide5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabeom 10. September 1964, Seite 5</ref>
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Im Frühjahr [[2021]] kaufte Ex-Rennfahrer [[Markus Friesacher]] kaufte den Alpengasthof, der von  Thomas Ammerer (Geschäftsführer der Großarler Genuss GmbH) und René Huber geführt wird. Am [[29. Mai]] eröffnete der Alpengasthof nach Renovierung und [[Corona Pandemie|Corona]]-[[Corona-Virus-Sprachwelt|lockdown]]. Ganz neu im Almgasthof ist das Geschirr - von [[Gmundner Keramik]], einem weiteren Betrieb von Friesacher. Statt Selbstbedienung gab es 2021 und 2022 es jetzt alles in Bedienung. 60 Plätze im Gasthof und 150 im Garten bietet der Almgasthof. Die Hotelzimmer werde man vorerst nur als Dienstzimmer für das eigene Personal nutzen. Wie es mit dem vier Hektar großen Areal der Fageralm samt landwirtschaftlicher und gastronomischer Widmung langfristig weitergeht, darüber will Friesacher vorerst noch wenig sagen.
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Während eines Gewitters am Montag, den [[21. Juni]] [[1965]] um 18:30 Uhr, schlug ein Blitz in den Alpengasthof ein, der daraufhin in [[Brände (Geschichte)|Brand]] geriet und völlig ausbrannte.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=HR2lAeIrTvvEg54FJiU19LPw99QPIp0q3bMM%2F7nQ6rr2WqjuuZJbvupO82AZk5r4V9OKFee00hHw6PWw8EV3JfdbT8CRsBGSc2a86dtD1g7PX72ICEz%2FhCcdur%2BsTNhT&id1=19650623_05&q=Fageralm#sn-archiv-5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 23. Juni 1965, Seite 5</ref> 
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Für den Sommerbetrieb [[2023]] fand Friesacher bis Ende April jedoch keinen Pächter, da er das Personal, das 2021 und 2022 den Betrieb führten, in anderen Betrieben dringend benötigte.
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Im Frühjahr [[2021]] kaufte Ex-Rennfahrer [[Markus Friesacher]] den Alpengasthof, der von Thomas Ammerer (Geschäftsführer der Großarler Genuss GmbH) und René Huber geführt wird. Am [[29. Mai]] eröffnete der Alpengasthof nach Renovierung und [[Corona Pandemie|Corona]]-[[Corona-Virus-Sprachwelt|lockdown]]. Ganz neu im Almgasthof ist das Geschirr – von [[Gmundner Keramik]], einem weiteren Betrieb von Friesacher. Statt Selbstbedienung gab es 2021 und 2022 jetzt alles in Bedienung. 60 Plätze im Gasthof und 150 im Garten bietet der Almgasthof. Die Hotelzimmer werde man vorerst nur als Dienstzimmer für das eigene Personal nutzen. Wie es mit dem vier Hektar großen Areal der Fageralm samt landwirtschaftlicher und gastronomischer Widmung langfristig weitergeht, darüber will Friesacher vorerst noch wenig sagen.
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Für den Sommerbetrieb [[2023]] fand Friesacher bis Ende April jedoch keinen Pächter, da er das Personal, das 2021 und 2022 den Betrieb führte, in anderen Betrieben dringend benötigte.
    
==Adresse==
 
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:''5061 Elsbethen
 
:''5061 Elsbethen
 
:''Telefon: (06 62) 62 20 93
 
:''Telefon: (06 62) 62 20 93
:''Telefax: (06 62) 63 34 08
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:''[[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]]: (06 62) 63 34 08
    
==Bilder ==
 
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