Friedrich Zeller (Lehrer): Unterschied zwischen den Versionen

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[[1919]] trat er in den Salzburger Schuldienst und unterrichtete bis 1923 an der Volksschule Fürstenbrunn, war dann von [[1923]] bis [[1928]] Schulleiter der [[Volksschule Fuschl am See]], unterrichtete von 1928 bis [[1936]] an der [[Volksschule Großgmain]] und von 1936 bis [[1942]] an der [[Volksschule Wals]].
 
[[1919]] trat er in den Salzburger Schuldienst und unterrichtete bis 1923 an der Volksschule Fürstenbrunn, war dann von [[1923]] bis [[1928]] Schulleiter der [[Volksschule Fuschl am See]], unterrichtete von 1928 bis [[1936]] an der [[Volksschule Großgmain]] und von 1936 bis [[1942]] an der [[Volksschule Wals]].
  
Von [[1943]] bis zu seinem Ableben [[1961]] war er Lehrer und Schulleiter der neu errichteten einklassigen Volksschule Fürstenau (?). Für [[Großgmain]] verfasste er eine umfängliche Ortsgeschichte, desgleichen für Grödig. Letztere übergab er [[1954]] dem [[Marktgemeindeamt Grödig|Gemeindeamt Grödig]]. Seither ist sie verschwunden.
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Von [[1943]] bis zu seinem Ableben [[1961]] war er Lehrer und Schulleiter der neu errichteten einklassigen Volksschule Fürstenbrunn. Für [[Großgmain]] verfasste er eine umfängliche Ortsgeschichte, desgleichen für Grödig. Letztere übergab er [[1954]] dem [[Marktgemeindeamt Grödig|Gemeindeamt Grödig]]. Seither ist sie verschwunden.
  
 
Von 1923 bis 1929 war er verheiratet mit Margarethe Plach (* [[7. Juni]] [[1904]]), der Tochter des Wiener Fabrikanten Ludwig Plach und seiner Frau Therese, geborene Simon<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TRB21/?pg=112 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XXI, S. 109.]</ref>.
 
Von 1923 bis 1929 war er verheiratet mit Margarethe Plach (* [[7. Juni]] [[1904]]), der Tochter des Wiener Fabrikanten Ludwig Plach und seiner Frau Therese, geborene Simon<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TRB21/?pg=112 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XXI, S. 109.]</ref>.

Version vom 23. März 2021, 22:31 Uhr

Oberschulrat Friedrich Fritz Zeller (* 8. Juni 1896 in Oberndorf; † 27. Oktober 1961 in der Stadt Salzburg)[1] war Volksschullehrer und langjähriger Schulleiter der Grödiger Volksschule Fürstenbrunn.

Leben

Fritz Zeller war der Sohn des Volksschullehrers Heinrich Zeller und seiner Frau Juliana, geborene Danter (* 12. Jänner 1862 in Nußdorf am Attersee-Aich)[2].

1919 trat er in den Salzburger Schuldienst und unterrichtete bis 1923 an der Volksschule Fürstenbrunn, war dann von 1923 bis 1928 Schulleiter der Volksschule Fuschl am See, unterrichtete von 1928 bis 1936 an der Volksschule Großgmain und von 1936 bis 1942 an der Volksschule Wals.

Von 1943 bis zu seinem Ableben 1961 war er Lehrer und Schulleiter der neu errichteten einklassigen Volksschule Fürstenbrunn. Für Großgmain verfasste er eine umfängliche Ortsgeschichte, desgleichen für Grödig. Letztere übergab er 1954 dem Gemeindeamt Grödig. Seither ist sie verschwunden.

Von 1923 bis 1929 war er verheiratet mit Margarethe Plach (* 7. Juni 1904), der Tochter des Wiener Fabrikanten Ludwig Plach und seiner Frau Therese, geborene Simon[3].

Ehrungen

Der Fritz-Zeller-Weg in Grödig ist nach ihm benannt.

Quellen

Einzelverweise

Zeitfolge
Vorgänger


Schulleiter der Volksschule Fürstenbrunn
19431961
Nachfolger

Walter Aumayr

Zeitfolge
Vorgänger

Karl Doppler

Schulleiter der Volksschule Fuschl
19231928
Nachfolger

Josef Stockinger