Matthäus Fisslthaler: Unterschied zwischen den Versionen

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* von [[1866]] bis [[1872]] Koadjutor in [[Pfarre Großarl|Großarl]], wo er unter anderen den späteren [[Erzbischof]] [[Ignatius Rieder]] unterrichtete,
 
* von [[1866]] bis [[1872]] Koadjutor in [[Pfarre Großarl|Großarl]], wo er unter anderen den späteren [[Erzbischof]] [[Ignatius Rieder]] unterrichtete,
 
* von [[1872]] bis [[1874]] Koadjutor in [[Pfarre Mariapfarr|Mariapfarr]],
 
* von [[1872]] bis [[1874]] Koadjutor in [[Pfarre Mariapfarr|Mariapfarr]],
* [[1875]] Pfarrprovisor in [[Pfarre Thomatal|Thomatal]] und in [[Pfarre Hüttau|Hüttau]],  
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* [[1875]] Pfarrprovisor in [[Pfarre Thomatal|Thomatal]] und von [[Hüttau]],  
 
* von [[1876]] bis [[1879]] Pfarrprovisor und Vikar in [[Pfarre Dienten|Dienten]],  
 
* von [[1876]] bis [[1879]] Pfarrprovisor und Vikar in [[Pfarre Dienten|Dienten]],  
 
* von [[1879]] bis [[1896]] Pfarrer in [[Pfarre Nußdorf am Haunsberg|Nußdorf]]
 
* von [[1879]] bis [[1896]] Pfarrer in [[Pfarre Nußdorf am Haunsberg|Nußdorf]]

Version vom 29. November 2020, 17:54 Uhr

Geistlicher Rat Matthäus Fisslthaler (* 21. September 1841 in Mattsee; † 27. September 1916 ebenda) war römisch-katholischer Pfarrer von Nußdorf, Dechant und Pfarrer in Köstendorf sowie Kanonikus des Collegiatstifts Mattsee.

Leben

Matthäus Fisslthaler war der älteste Sohn des Ochsenharinger Bauern Andreas Fissthaler und seiner Frau Katharina, geborene Röhrl. Als Sängerknabe besuchte er die Sängerknabenschule in Michaelbeuern und das Borromäum in Salzburg. Dort studierte er am Priesterhaus und wurde am 30. Juli 1865 zum Priester geweiht. Er war

Ehrung

In Anerkennung seiner Verdienste wurde er zum fürsterzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt.

Quellen

Zeitfolge
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