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{{PAGENAME}} war Ehrenstiftsdame des k. k. Damenstifts in Graz. Sie erwarb gemeinsam mit ihrem Bruder Adolf Mautner von Markhof († [[1903]]) [[1899]] Schloss Haunsperg in Oberalm, das noch heute im Familienbesitz der [[Mautner von Markhof]] ist. Am [[10. Juni]] [[1911]] heiratete {{PAGENAME}} in der Schloss-Kapelle zu Haunsperg [[Rudolf Graf von Thun und Hohenstein]].
 
{{PAGENAME}} war Ehrenstiftsdame des k. k. Damenstifts in Graz. Sie erwarb gemeinsam mit ihrem Bruder Adolf Mautner von Markhof († [[1903]]) [[1899]] Schloss Haunsperg in Oberalm, das noch heute im Familienbesitz der [[Mautner von Markhof]] ist. Am [[10. Juni]] [[1911]] heiratete {{PAGENAME}} in der Schloss-Kapelle zu Haunsperg [[Rudolf Graf von Thun und Hohenstein]].
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Langjährig wirkte sie in unauffälliger aber unermüdlicherer und nachhaltigerer Weise zu Gunsten der Armen und Bedürftigen. Das Waisenhaus in [[Hallein]] und die [[1917]] nach [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann i. P.]] verlegte Koch- und Haushaltungsschule Elisabthinum, heute HLW-Elisabethinum (Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe der [[Halleiner Schulschwestern]]), verdanken ihrer Wohltätigkeit und Organisationsgabe die Entstehung.
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Langjährig wirkte sie in unauffälliger aber unermüdlicherer und nachhaltigerer Weise zu Gunsten der Armen und Bedürftigen. Das Waisenhaus in [[Hallein]] und die [[1917]] nach [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann i. P.]] verlegte Koch- und Haushaltungsschule [[Elisabethinum Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe|Elisabethinum]], heute HLW-Elisabethinum (Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe der [[Halleiner Schulschwestern]]), verdanken ihrer Wohltätigkeit und Organisationsgabe die Entstehung.
    
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] betätigte sich Gräfin Thun – damals in Bregenz wo ihr Gatte seit [[1912]] Bezirkshauptmann war – mit großem Verständnis und voller Hingabe auf humanitärem Gebiete, sowie besonders im Dienst des Roten Kreuzes. So entstanden durch ihre Bemühungen verschiedene humanitäre Einrichtungen, die notleidenden Familien (Ausspeisung armer Kinder) sowie den verwundeten und kranken Soldaten zugute kamen.
 
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] betätigte sich Gräfin Thun – damals in Bregenz wo ihr Gatte seit [[1912]] Bezirkshauptmann war – mit großem Verständnis und voller Hingabe auf humanitärem Gebiete, sowie besonders im Dienst des Roten Kreuzes. So entstanden durch ihre Bemühungen verschiedene humanitäre Einrichtungen, die notleidenden Familien (Ausspeisung armer Kinder) sowie den verwundeten und kranken Soldaten zugute kamen.
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