Paula Otte-Landertinger

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Paula Otte-Landertinger

Paula Otte-Landertinger (* 27. Juni 1909 in Passau) war eine oberösterreichische Schriftstellerin.

Leben

Paula Otte-Landertinger kommt mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau.

Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: „Glück ist ein kleines Lied“ (Braunau 1928), „Die Königin der Geige“ (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung „Unter den Palmen des Südens“ (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.

Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin[1] erscheinen 1932 „Das Hannerl von der Waldmühle“ und 1938 „Der Bauernjunker Meier Helmbrecht“ (Neuauflage Tittmoning 1979).

Nach der kriegsbedingten Unterbrechung entstehen drei umfassende Romane, die als druckfertige Manuskripte vorliegen, aber wegen des frühen Todes der Autorin nicht mehr zur Publikation gelangen[2]. Die Themen sind landschaftsbezogen („Der Mann im Moor“), im Spätwerk kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung, so im Künstlerroman mit eingeblendeter Franziskuslegende „Die große Liebe“, oder im letzten Roman „Raffael“.

Vom „Mann im Moor“ entsteht 2009 eine Leseausgabe im Eigenverlag, bearbeitet von Dr. Monika Pan-Stadler, die Publikation der letzten beiden großen Romane ist in Arbeit.

Die Themen von Kunst und Krankheit, Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.

Fußnoten

  1. vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929
  2. vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964