Bundesrepublik Deutschland

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Deutschland ist das nach den Deutschen benannte Land, näherhin ein mitteleuropäischer Staat (Bundesrepublik Deutschland).

Bundesrepublik Deutschland

Bundesrepublik Deutschland

Allgemeines, Statistik

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit einer Fläche von 357.111,91 km² und einer Einwohnerzahl von (2010) 81 Millionen (2010) einer der großen Staaten Europas: Nach Russland der bevölkerungsreichste, der Fläche nach einer der größten – nach Russland, Ukraine (ca. 603.700 km²), Frankreich, [[Spanien]] (ca. 504.700 km²) und Schweden (ca. 450.000 km²).

Die Hauptstadt ist Berlin.

Die Amts- und allgemeine Landessprache ist Deutsch.

Deutschland ist, gemessen am Bruttosozialprodukt, die größte Volkswirtschaft Europas und die viertgrößte der Welt sowie einer der weltgrößten Exporteure (im Jahr 2009 der zweitgrößte).

Deutschland grenzt naturräumlich an die Gewässer der Nord- und der Ostsee und im Süden an das Bergland der Alpen. Es grenzt an neun europäische Nachbarstaaten: im Norden an Dänemark, im Osten an Polen und Tschechien, im Süden an Österreich und die Schweiz, im Westen an Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande.

Politische Geographie

Die Bundesrepublik Deutschland ist gemäß ihrer Verfassung, dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland[1], eine Republik, die aus den 16 deutschen Ländern gebildet wird. Diese lassen sich ungefähr wie folgt gruppieren:

  • „alte Bundesländer“ (BRD vor 1990), von Norden nach Süden:
    • (Norden:)
      • Schleswig-Holstein (Hauptstadt Kiel) - 15.799 km², 2,8 Mio. Ew.
      • Hamburg - 755 km², 1,8 Mio. Ew.
      • Bremen (Hauptstadt Bremen) - 419 km², 660.000 Ew.
      • Niedersachsen (Hauptstadt Hannover) - 47.624 km², 8 Mio. Ew.
    • (Westen und Mitte:)
      • Nordrhein-Westfalen (Hauptstadt Düsseldorf) - 34.085 km², 18 Mio. Ew.
      • Hessen (Hauptstadt Wiesbaden) - 21.115 km², 6 Mio. Ew.
      • Rheinland-Pfalz (Hauptstadt Mainz) - 19.853 km², 4 Mio. Ew.
      • Saarland (Hauptstadt Saarbrücken) - 2569 km², 1 Mio. Ew.
    • (Süden:)
      • Baden-Württemberg (Hauptstadt Stuttgart) - 35.752 km², 10,7 Mio. Ew.
      • Bayern (Hauptstadt München) - 70.552 km², 12,5 Mio. Ew.
  • „neue Bundesländer“ (ehemalige DDR[2] und Berlin), auch als Mitteldeutschland oder Ostdeutschland bezeichnet (von Norden nach Süden:)
    • Mecklenburg-Vorpommern (Hauptstadt Schwerin) - 23.180 km², 1,6 Mio. Ew.
    • Brandenburg (Hauptstadt Potsdam) - 29.479 km², 2,5 Mio. Ew.
    • Berlin - 892 km², 3,5 Mio. Ew.
    • Sachsen-Anhalt (Hauptstadt Magdeburg) - 20.446 km², 2,3 Mio. Ew.
    • Sachsen (Hauptstadt Dresden) - 18.416 km², 4,2 Mio. Ew.
    • Thüringen (Hauptstadt Erfurt) - 16.172 km³, 2,2 Mio. Ew.[3]

Geschichte

Epochen

Für Zwecke des Salzburgwiki möge eine stichwortartige Periodisierung nach Gesichtspunkten der „politischen Geschichte“ genügen:

  • Vor- und Frühgeschichte: In der Bronze- und Eisenzeit war Deutschland im Norden von Germanen, in der Mitte und im Süden von Kelten besiedelt.
  • Römerzeit: Ca. 15 v. Chr. bis 476 n. Chr.: Die Römer schieben die Grenze ihres Reiches zum Rhein (57 v. Chr.) und zur Donau (15 v. Chr.), in Südwestdeutschland bis zum Limes vor.
  • Frühmittelalter (476 bis 911/919): Vom Untergang des Weströmischen Reiches bis zum Ende des Karolingischen Reiches: Gründung, Erstarken und Zerfall des Frankenreichs.
  • 911/919 bis 1806: Zeit des deutschen Königreichs und des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation[4]
  • Neuere Zeit[5]
    • 1806 bis 1871: Zeit der souveränen Teilstaaten
      • bis 1815: Napoleonische Zeit, Befreiungskriege
      • 1815-1848: Restaurationszeit, „Vormärz“: Dauerhafte Folge der durch die Napoleonischen Kriege hervorgerufenen Neuordnung Deutschlands ist die Ablösung des Reichs und seiner zahllosen Kleinstaaten durch die „nur mehr“ 38 souveränen Staaten des Deutschen Bundes[6]
      • 1848/1849: Zeit der 48er-Revolution – die demokratischen Elemente können sich zwar nicht durchsetzen, lösen aber doch eine neue Epoche aus
      • 1849-1871: Nachmärz, Einigungskriege[7]
    • 1871 bis 1945: Zweites Deutsches Reich
      • 1871 bis 1918: Zweites deutsches Kaiserreich unter preußischer Führung
      • 1918 bis 1933: Weimarer Republik[8]
      • 1933 bis 1945: (nationalsozialistisches) „Drittes Reich“, seit 1938 Großdeutsches Reich[9]
    • Deutschland seit 1945
      • Besatzungszeit 1945 bis 1949
      • Geteiltes Deutschland (BRD und DDR) 1949 bis 1990
      • (Wieder-)Vereinigtes Deutschland seit 1990

Deutschlandbegriff

Poststationenkarte vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation

Der Begriff „Deutschland“ setzt den Begriff „Deutsch“ für Sprache und Volk voraus. Tatsächlich meinte „deutsch“ zunächst die Sprache der germanischen Bevölkerung des Frankenreiches.

„Deutschland“ wurde im Mittelalter auch das Synonym der offiziellen lateinischen Bezeichnung „Germania“, die weniger an den Reichsgrenzen oder am Siedlungsgebiet als vielmehr an der althergebrachten Unterscheidung in Germanien, Gallien und Italien anknüpfte, aber doch immer mehr mit dem Reich gleichgesetzt wurde. Diente die Bezeichnung „Germania“ in der Spätzeit des Frankenreiches zunächst zur Kennzeichnung des östlichen Teilreiches, so stand später die Unterscheidung dreier Teile des Heiligen Römischen Reiches – Deutschland, Italien und Burgund (Arelat) –[10][11] im Vordergrund (wobei das Reich im Laufe der Zeit immer mehr burgundische und italienische Gebiete verlor und somit immer mehr mit Deutschland gleichzusetzen war).

„Deutschland“ (älter: „Teutschland“) meinte aber gar nicht in erster Linie ein staatsrechtlich und völkerrechtlich abgegrenztes Territorium, sondern ein wohl teils nach geographischen und staatlichen Grenzen, teils aber sprachlich-kulturell bestimmtes oder bestimmbares Gebiet[12], zu dem zB das überwiegend nicht deutschsprachige, wenn auch zum Reich gehörige Böhmen nicht unbedingt gerechnet wurde[13].

Historische Territorien

Süddeutschland (Schwaben, Franken, Baiern) 1789

Franken

Nach dem Zerfall des Frankenreiches bildeten sich im ostfränkischen Reich Stammesherzogtümer aus, wobei auf das Volk der Franken[14][15] selbst die Herzogtümer (Ober- und Nieder-)Lothringen und eben Franken entfielen, das als das Herz des (ostfränkischen) Reiches galt.[16] Das Herzogtum Franken wurde in ein westliches, rheinisches und ein östliches Franken geteilt. Beide zerfielen in kleinere Herrschaftsgebiete. Der Name „Franken“ blieb dem östlichen Teil, auch indem anlässlich der Einteilung des Reiches in Reichskreise (1500) der Fränkische Reichskreis sich einigermaßen mit dem östlichen Franken deckte.[17] Die Territorien des Fränkischen Reichskreises gingen in den Jahren 1803, 1806 und 1810 großteils in den Besitz des Königreichs Bayern, kleinerenteils in den des Königreichs Württemberg oder des Großherzogtums Baden über. So lebt die Bezeichnung des ehemaligen Herzogtums noch heute in den Bezeichnungen für die bayrische Region Franken, bestehend aus den Regierungsbezirken Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken, und Teile Baden-Württembergs fort.[18]

Bayern

Die sieben Bezirke (Regierungsbezirke) Bayerns

Das Herzogtum Baiern musste im Mittelalter die Verselbstständigung verschiedener Gebiete akzeptieren. Einige davon wurden von den Habsburgern unter ihrer Herrschaft vereint und gehören jetzt zur Republik Österreich, die übrigen bilden jetzt im Freistaat Bayern die Region Altbayern. Seine heutigen Regionen Franken und Schwaben gewann Bayern (mit napoleonischer Hilfe) in den Jahren 1803 bis 1810 hinzu.

Sachsen

Stammesherzogtum Sachsen

Das Stammesgebiet der Sachsen, des nach den Franken größten der deutschen Stämme, umfasste urspünglich im Wesentlichen die Gebiete des heutigen Bundeslandes Niedersachsen und der westfälischen Hälfte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Das Stammesherzogtum breitete sich im Hochmittelalter nach Osten aus, wurde aber im Laufe der Zeit mehrfach geteilt. ZB entstanden durch Abtrennung das Herzogtum Westfalen, das Herzogtum Braunschweig und noch andere reichsunmittelbare Territorien, durch Erbteilung die Teilherzogtümer Sachsen-Lauenburg (1296 bis 1689) und Sachsen-Wittenberg.

Kursachsen und die Sächsischen Herzogtümer

Sachsen-Wittenberg erhielt bei der Neuregelung der Kurwürden im Jahr 1356 (Goldene Bulle Kaiser Karls IV.) die sächsische Kurwürde zugesprochen. Dieses eher kleine, im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt gelegene Territorium war jetzt (zusammen mit dem unbedeutenden Sachsen-Lauenburg) Träger des Landesnamens „Sachsen“, der somit aus dem Gebiet des ursprünglichen Stammesherzogtums fast ganz verschwunden war.

1423 fiel Sachsen-Wittenberg an die Markgrafen von Meißen, die auch in Thüringen Besitzungen hatten. In der Folge ging der Name „Sachsen“ auf alle Besitzungen dieses Herrschergeschlechts (Wettiner) über. Diese Besitzungen erlebten innerhalb des Herrschergeschlechts mehrere Erbteilungen und Besitzwechsel, woraus ein großes Territorium und mehrere kleine entstanden. Das große Territorium war das Kurfürstentum Sachsen, das 1806 zum Königreich Sachsen aufstieg, daneben bestanden die sogenannten „Sächsischen Herzogtümer“: Sachsen-Weimar, Sachsen-Coburg-Gotha[19], Sachsen-Meiningen ua. (aber nicht Sachsen-Anhalt, s.u.).

Die Sächsischen Herzogtümer lagen in Thüringen und gingen 1918 im neugebildeten Freistaat Thüringen auf – mit Ausnahme Coburgs, das sich dem Freistaat Bayern anschloss.

Der König von Sachsen stand in den Befreiungskriegen der Jahre 1813 bis 1815 zu lange auf der Seite Napoleons und wurde nach dessen Niederlage damit bestraft, dass er den nördlichen Teil seines Landes an Preußen abtreten musste. Das abgetretene Gebiet wurde teils der Provinz Brandenburg zugeschlagen, teils bildete es zusammen mit einem von der Provinz Brandenburg abgetrennten Teil die neue preußische Provinz Sachsen.

Freistaat Sachsen

Das Königreich Sachsen ging 1918 in den Freistaat Sachsen über, der 1990 als deutsches Bundesland wiedererstand.

Sachsen-Anhalt

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Preußen zerschlagen, die Provinz Sachsen wurde mit dem kleinen Land Anhalt zum Bundesland Sachsen-Anhalt vereinigt (Sachsen-Anhalt war also nie eines der „Sächsischen Herzogtümer“).

Niedersachsen

Wie oben erwähnt, wurden vom Stammesherzogtum Sachsen mehrere Gebiete als selbstständige Fürstentümer abgetrennt, so das Herzogtum Braunschweig. Durch Erbteilungen entstand ua. das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg. Die Herzöge vermehrten ihr Gebiet, und 1692 erlangte Ernst August I. die neue Würde eines Kurfürsten von Hannover. Im preußisch-österreichischen Krieg von 1866 stand das nunmehrige Königreich Hannover auf der Verliererseite und wurde als Provinz Hannover in das preußische Königreich einverleibt. Nach der Zerschlagung Preußens wurde aus dieser Provinz und einigen kleinen ehemaligen Fürstentümern das Land Niedersachsen gebildet.

Preußen

„Preußen“[20] hieß ursprünglich das an Litauen grenzende Territorium des Deutschen Ritterordens. Dieser war ein geistlicher Orden, aber 1525 führte der Hochmeister die Reformation ein und wandelte das Territorium in ein weltliches Herzogtum um. Als seine Linie ausstarb, erbte der nächste männliche Verwandte das Herzogtum. Es war dies der Kurfürst von Brandenburg. Ein späterer Kurfürst von Brandenburg wurde (1701) vom Kaiser für seine militärische Hilfe belohnt, indem ihn dieser als „König in Preußen“ (Preußen war damals nur das spätere Ostpreußen und lag außerhalb des Reichsgebietes, in dem dem Kaiser kein zusätzlicher König erwünscht gewesen wäre) anerkannte. Von seinem brandenburgischen Zentrum aus wuchs der preußische Staat insbesondere durch die Eroberung Schlesiens (1740/42), die Beteiligung an den Polnischen Teilungen[21] (1765, 1793 und 1795), die Neuordnung Deutschlands 1815 (nach dem Sieg über Napoleon, an dem Preußen großen Anteil hatte) und schließlich die Annexion mehrerer im Krieg von 1866 auf österreichischer Seite stehender deutscher Staaten.

Somit umfasste es von 1866 bis 1945 im Wesentlichen die folgenden heutigen Bundesländer: Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sowie große Teile von Rheinland-Pfalz und Hessen; ferner einen nicht unbeträchtlichen Teil des heutigen Polen: Pommern, Westpreußen, südliches Ostpreußen, Schlesien.

Und da Preußen der größte und mächtigste Staat war, wurde seine Hauptstadt auch die Hauptstadt des Deutschen Reiches, und weil Berlin das war, ist es auch heute die Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschland.

Salzburgbezug: Die Salzburger Emigranten, in den Jahren 1731/1732 Opfer der großen Protestantenvertreibung wurden, fanden großteils in Ostpreußen, zumeist in dessen östlichster Gegend Preußisch-Litauen, eine neue Heimat.

Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg fasst die historischen Territorien des Großherzogtums Baden, des Königreiches Württemberg und der Hohenzollernschen Lande, jeweils in deren seit 1815 bestehenden Grenzen, in sich zusammen, wobei rund 60% der Landesfläche auf das ehemalige Württemberg entfällt,

(noch fortzusetzen)

Quellen

Fußnoten

  1. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Grundgesetz“.
  2. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Deutsche Demokratische Republik“.
  3. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Deutschland“.
  4. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Heiliges Römisches Reich“.
  5. Die historische Periodisierung lässt die „Neuere Geschichte“ gerne mit der Französischen Revolution von 1789 beginnen, die nach einigen Jahren auch zum Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation führte.
  6. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Deutscher Bund“.
  7. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Deutsche Einigungskriege“.
  8. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Weimarer Republik“.
  9. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Großdeutsches Reich“.
  10. Von dieser Dreiteilung hat sich im historischen Bewusstsein eingeprägt, dass diese drei Reichsteile für drei der Erzämter des Reiches namengebend waren, wie sie viel später in der Goldenen Bulle von 1356 festgeschrieben waren: Der Erzbischof von Köln war Erzkanzler für Italien (sacri imperii per Italiam archicancellarius), der Erzbischof von Mainz Erzkanzler für Deutschland (sacri imperii per Germaniam archicancellarius) und der Erzbischof von Trier Erzkanzler für Burgund (sacri imperii per Galliam et regnum Arelatense archicancellarius)
  11. Text der Goldenen Bulle von 1356 bei Zeumer (1908) in wikisource.
  12. Vgl. Thomas Lau: Teutschland. Eine Spurensuche im 16. Jahrhundert. Verlag: Theiss 2010. ISBN-10: 3806223769, ISBN-13: 978-3806223767
  13. Vgl. zB Johann Georg Keyßlers um 1740 verfasstes Werk „Neueste Reisen durch Teutschland, Böhmen, Ungarn, die Schweitz, Italien und Lothringen …“.
  14. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Franken (Volk)“.
  15. Die Sprachwissenschaft bezeichnet die Dialekte der deutschen und der niederländischen Sprache, die in diesem Gebiet – von der tschechischen Grenze bis zur Spitze Nordfrankreichs – gesprochen werden, als „-fränkische“, von Oberfränkisch über Rhein- und Moselfränkisch bis Niederfränkisch
  16. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Herzogtum Franken“.
  17. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Fränkischer Reichskreis“.
  18. Vgl. die Wikipedia-Artikel „Franken (Region)“ und „Region Heilbronn-Franken“.
  19. Dieses Adelshaus regiert heute noch Großbritannien (unter dem Namen „Windsor“) und Belgien und regierte früher auch in Bulgarien und Portugal; vgl. den Wikipedia-Artikel „Haus Sachsen-Coburg und Gotha“.
  20. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Preußen“.
  21. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Teilungen Polens“.

Weiterführend

Für Informationen zum Thema Bundesrepublik Deutschland, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.