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| − | '''Schüttdorf''', heute ein Stadtteil von [[Zell am See]], entwickelte sich nach der Wende zum [[20. Jahrhundert]] als „Dorf“ in der Nähe des [[Schüttgut]]es. | + | '''Schüttdorf''' ist ein in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandener und vorwiegend in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts stark gewachsener Stadtteil der [[Pinzgau|Pinzgauer]] Stadt [[Zell am See]]. Unter der Bezeichnung [https://de.wikipedia.org/wiki/Zell_am_See-Süd Zell am See-Süd] ist Schüttdorf Teil der Katastralgemeinde Zell am See. |
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| | == Lage == | | == Lage == |
| − | Schüttdorf liegt am südwestlichen Ende des [[Zeller See]]s, an der B 311, der [[Pinzgauer Straße]], an der [[Westbahn]] und an der [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Das namengebende Schüttgut am Fuße des [[Bruckberg (Berg)|Bruckbergs]], früher [[Limberg]] genannt, gehört den Familien [[Piech]] und [[Porsche]]. Bekannt ist auch die [[Areitbahn]], die Skifahrer und Wanderer auf die [[Schmittenhöhe]] befördert. Ihre Talstation befindet sich ebenfalls am Fuße des Bruckberges, vor der Haustür der Schüttdorfer. Im Osten grenzt der Stadtteil an das [[Naturschutzgebiet Zeller See]], das durch mehrere [[Wege im Naturschutzgebiet Zeller See|Wege]] erschlossen und von drei [[Kanäle im Naturschutzgebiet Zeller See|Kanälen]] durchflossen wird. | + | Schüttdorf liegt am südwestlichen Ende des [[Zeller See]]s, an der B 311, der [[Pinzgauer Straße]], an der [[Westbahn]] und an der [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Schüttdorf wird westlich der [[Brucker Bundesstraße (Zell am See)|Brucker Bundesstraße]] vom namengebenden, aus dem [[Schüttbachgraben]] kommenden und am [[Schüttgut]] vorbeiführenden, [[Schüttbach]] durchflossen. In der Folge mündet der mehrfach unterirdisch geführte Bach in den parallel zur [[Porscheallee]] geführten [[Porschekanal]]. Im Osten grenzt der Stadtteil an das [[Naturschutzgebiet Zeller See]], das durch mehrere Wege erschlossen und von insgesamt drei [[Kanäle im Naturschutzgebiet Zeller See|Kanälen]] durchflossen wird. |
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| | == Allgemeines == | | == Allgemeines == |
| − | In diesem Stadtteil wohnen rund 5 400 Einwohner, die Beherbergungsbetriebe bieten 3 200 Gästebetten an (Stand Februar 2011). | + | In diesem Stadtteil wohnten mit Stand 1.1. 2018 igs. 5345 Einwohner (Zählsprengel: Schüttdorf-Flugplatz-Zellermoos 2.379, Schüttdorf-Ost-Granisiedlung 1.511, Schüttdorf-Ost 1.455). Schüttdorf hat damit mehr Einwohner als die anderen Zeller Zählsprengel zusammen (4507, entfallend auf Zell am See-Zentrum 1.025, Zell am See-Nord 1.161, [[Bruckberg (Zell am See)|Bruckberg-Schmitten]] 1.198 und [[Thumersbach]]-Erlberg 1.123).<ref>Einwohnerzahl nach Zählsprengel 1.1.2018 Gebietsstand 1.1.2018) https://www.statistik.at/web_de/nomenu/suchergebnisse/index.html</ref> Die Beherbergungsbetriebe bieten über 3200 Gästebetten an (Stand Februar 2011). |
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| | == Entstehung und Entwicklung == | | == Entstehung und Entwicklung == |
| | Nach Fertigstellung der im Volksmund als „Krimmlerbahn“ benannten Pinzgauer Lokalbahn im Jahr [[1898]], und ganz besonders ab dem Jahr [[1920]], wurden zahlreiche Häuser errichtet und das Dorf vergrößerte sich rasch. | | Nach Fertigstellung der im Volksmund als „Krimmlerbahn“ benannten Pinzgauer Lokalbahn im Jahr [[1898]], und ganz besonders ab dem Jahr [[1920]], wurden zahlreiche Häuser errichtet und das Dorf vergrößerte sich rasch. |
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| − | ===== Schulen, Infrastruktur und Lebensqualität ===== | + | == Namengebung und Geschichte== |
| − | [[1955]] wurde eine [[Volksschule Schüttdorf|Volksschule]] namens "[[Ferdinand Porsche]]-Gedächtnisschule" errichtet. [[1960]] wurde der Kindergarten neben der Volksschule fertig gestellt und [[1962]] das Postamt eingeweiht. Dieses soll aber der Streichung der [[Postämter]] im ersten Quartal 2011 zum Opfer fallen. Auch eine Hauptschule wurde errichtet.
| + | Die Wurzeln des Namens Schüttdorf sind im mittelalterlichen „sit“, „sid“ bzw. mittelhochdeutschen „schüt[e])“ und somit dem „Schütt“ (Anschüttung, Anschwemmung des Schüttbaches zu suchen. Auch der Hofname Schütter zu Schütt (heute Schüttgut) ist daraus abzuleiten. |
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| − | Im Jahr [[1967]] fand die Glockenweihe bei der neu errichteten und im Herbst 1967 eingeweihten [[Pfarrkirche Schüttdorf]] statt. Die Kirche wurde unter anderem von Bildhauer [[Josef Zenzmaier]] gestaltet. Von ihm stammt das Altarbild in Form eines Holzreliefs und der Tabernakel aus Bronze.
| + | Infolge von Regulierungsmaßnahmen an der Salzach und der Anlage der Seekanäle wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Seespiegel des Zeller Sees um rund einen Meter gesenkt.<ref>Dürlinger, Josef (1866): Von Pinzgau. 1. Geschichtliche Übersichten, 2. Orte- und Kirchenmatrikel; mit chronologischer Tabelle. Selbstverlag: Salzburg. S. 22. In: Rainer Hochhold. Cella in Bisontio - Zell im Pinzgau - Zell am See. Eine historische Zeitreise. 2013; S. 185 bzw. Seefeldner, Erich (1961): Salzburg und seine Landschaften. Verlag „Das Bergland-Buch“: Salzburg/Stuttgart. S. 222. </ref> Dadurch konnte ein Großteil der Zeller Möser in Wiesen- und teilweise sogar in Ackerland verwandelt werden, auf den dadurch neu entstandenen Kulturflächen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch erste „Hütteln“ gebaut, nach denen der neu entstehende Ortsteil als "Hütteldorf" bezeichnet wurde. Auf Antrag der Bewohner fasste die Stadtvertretung am 22. August 1930 den einstimmigen Beschluss, den Namen in Schüttdorf umzuändern.<ref>Sitzungsprotokoll der Stadtgemeinde Zell am See. In: Rainer Hochhold. Cella in Bisontio - Zell im Pinzgau - Zell am See. Eine historische Zeitreise. 2013; S. 307</ref> |
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| − | [[1974]] wurde die [[Breiteckbahn]] an der Areithabfahrt fertiggestellt. Die Areitbahn, als Schüttdorfer Zubringer zur Schmittenhöhe, wurde nach ihrer Erbauung im Laufe der Jahre mehrfach modernisiert und vergrößert.
| + | An den Berglehnen der Areit und des Bruckberges lagen früher bedeutende Bergbaureviere. Die Gruben der Kupfer- und Schwefelkiesbergwerke wurden im 16. Jh. von privaten Gewerken (Rosenberger, Freyeisen, ...) und anschließend von der fürsterzbischöflichen Hofkammer betrieben. Die im Wesentlichen bis 1803 befahrenen Einbaue befanden sich zwischen dem Schüttbachgraben im Osten und vom Beilgut in Richtung Westen bis Limberg. |
| | + | Über die frühere Verwaltungsstruktur von Bruckberg (Bezeichnung nach Lahnsteiner: „Bruckberg-Schmitten“)<ref>Lahnsteiner, Josef (1980a): Mitter- und Unterpinzgau: Mitterpinzgau. Saalbach, Saalfelden, Lofer, Salzburgisches Saaletal. – Unterpinzgau. Zell am See, Taxenbach, Rauris. 2. Aufl. (1. Aufl. 1960). Selbstverlag: Hollersbach. S. 21. In: Rainer Hochhold. Cella in Bisontio - Zell im Pinzgau - Zell am See. Eine historische Zeitreise. 2013; S. 309 bzw. 422</ref> ist sehr wenig bekannt, jedenfalls gehörte aber der Großteil der Berglehnen bis hin zur [[Schmittenhöhe]] zu einer eigenständigen Kommune. Die Eingemeindung in den Kommunalverband Zell am See erfolgte am 1. Oktober 1935, als letzter Vorstand amtierte der Unterkeilbauer Alois Amoser. |
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| − | Zuletzt wurde mit Handelsschule, Handelsakademie und Gymnasium auch das wichtigste Zeller Schulzentrum erbaut. Eine große Postfernmeldezentrale nahm ihren Betrieb in den [[1970er]]-Jahren auf, Hotels wurden neu erbaut, alte Gastbetriebe modernisiert und Klein- und Mittelbetriebe aller Branchen siedelten sich an. Alles ist heute noch fußwegig erreichbar, hat teilweise noch dörflichen Charakter und das mit sehr guter Infrastruktur. Neben der Versorgungslage sind Seeufer mit Strandbad, [[Naturschutzgebiet Zeller See]], [[Tauernradweg]] und Langlaufloipen u.a.m. in Gehweite - auch für das Freizeitvergnügen Einheimischer und Touristen ist gesorgt.
| + | ==Schulen, Infrastruktur und Lebensqualität== |
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| | + | [[1955]] wurde eine [[Volksschule Schüttdorf|Volksschule]] namens "[[Ferdinand Porsche]]-Gedächtnisschule" errichtet. [[1960]] wurde der Kindergarten neben der Volksschule fertig gestellt, auch eine Polytechnische Schule wurde errichtet. Schließlich wurden in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts an der [[Straßen der Stadt Zell am See|Karl-Vogt-Straße]] mit [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Zell am See|Gymnasium]] und Handelsakademie / Handelsschule auch das Zeller Bundesschulzentrum erbaut. |
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| | + | Das 1962 eingeweihte Postamt fiel der Streichung der Postämter im Jahr 2011 zum Opfer, heute befindet sich eine Postpartnerfiliale in der [[Straßen der Stadt Zell am See|Alten Landesstraße]]. |
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| | + | Im Jahr [[1967]] fand die Glockenweihe bei der neu errichteten und im Herbst 1967 eingeweihten [[Pfarrkirche Schüttdorf]] statt. Die Kirche wurde unter anderem von Bildhauer [[Josef Zenzmaier]] gestaltet. Von ihm stammt das Altarbild in Form eines Holzreliefs und der Tabernakel aus Bronze. |
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| | + | Bekannt ist auch die Areitbahn, die seit 1970/71 als Doppelsessellift Wanderer auf die Arteit und im Winter Skifahrer mit Hilfe des Schleppliftes Glocknerlift weiter auf die Schmittenhöhe beförderte. Auf der Schüttwiese in der Nähe der Talstation wurde 1970 auch der Schüttlift als Übungslift errichtet. 1988 erfolgte der Neubau der Areitbahn als Einseilumlaufbahn mit 6er-Kabinen und der Glocknerbahn als kuppelbare Vierersesselbahn. 1996 wurde die Areitbahn um die Sektionen II und III erweitert und damit eine direkte Verbindung von Schüttdorf auf die Schmittenhöhe erreicht. Im Jahr 2017 ersetzte schließlich eine moderne 10 Personen - Umlaufbahn mit dem Namen areitXpress die bis dahin bestehende Anlage mit den 6er-Kabinen.<ref>https://www.schmitten.at/de/service/unternehmen/chronik</ref> |
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| | + | Die in den [[1970er]]-Jahren situierte Postfernmeldezentrale wurde inzwischen aufgelassen, andererseits Hotels neu erbaut und alte Gastbetriebe modernisiert. Klein- und Mittelbetriebe aller Branchen siedelten sich an. Alles ist fußwegig erreichbar, hat teilweise noch dörflichen Charakter und das mit sehr guter Infrastruktur. Neben der Versorgungslage sind Seeufer mit Strandbad, [[Naturschutzgebiet Zeller See]], [[Tauernradweg]] und Langlaufloipen u.a.m. in Gehweite - auch für das Freizeitvergnügen Einheimischer und Touristen ist gesorgt. |
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| | Schüttdorf beherbergt auch eine Besonderheit: hier hat sich neben dem [[Porsche Design Studio]] auch die Fa. Storz angesiedelt. Beide Designbetriebe haben Weltruf. | | Schüttdorf beherbergt auch eine Besonderheit: hier hat sich neben dem [[Porsche Design Studio]] auch die Fa. Storz angesiedelt. Beide Designbetriebe haben Weltruf. |
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| − | ===== Dorf, "Suburbia" und Raumordnung =====
| + | ==Dorf, "Suburbia" und Raumordnung== |
| − | Schüttdorf ist heute der bevölkerungsreichste Stadtteil. Er hat einerseits noch immer Dorfcharakter, andererseits ist Schüttdorf auch das „Suburbia“ von Zell am See geworden. Hier befinden sich der [[1959]] errichtete [[Flugplatz Zell am See]], mit Tunnelausgangsportal und Umfahrungsverteiler bedeutende Straßenbauten, die großen Supermärkte, Möbelhäuser, Baumärkte und Autohäuser. | + | |
| | + | Schüttdorf ist heute der bevölkerungsreichste Stadtteil. Er hat einerseits noch immer Dorfcharakter, andererseits ist Schüttdorf auch das „Suburbia“ von Zell am See geworden. Hier befinden sich der in der Zwischenkriegszeit entstandene und [[1959]] feierlich eingeweihte [[Flugplatz Zell am See]], mit Tunnelausgangsportal und Umfahrungsverteiler bedeutende Straßenbauten, die großen Supermärkte, Möbelhäuser, Baumärkte und Autohäuser. |
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| | Die Errichtung der erwähnten Großbetriebe ist aus Sicht der Stadtentwicklung zu einem gewissen Grad einsichtig, aber [[Raumordnung|raumordnerisch]] problematisch. Schüttdorf einerseits und [[Bruck an der Großglocknerstraße]] andererseits drohen durch den in den letzten Jahren erfolgten Supermarktboom zusammen zuwachsen und das Erscheinungsbild des [[Zeller Becken]]s nachhaltig zu beeinträchtigen. | | Die Errichtung der erwähnten Großbetriebe ist aus Sicht der Stadtentwicklung zu einem gewissen Grad einsichtig, aber [[Raumordnung|raumordnerisch]] problematisch. Schüttdorf einerseits und [[Bruck an der Großglocknerstraße]] andererseits drohen durch den in den letzten Jahren erfolgten Supermarktboom zusammen zuwachsen und das Erscheinungsbild des [[Zeller Becken]]s nachhaltig zu beeinträchtigen. |
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| − | =====Hochwasser=====
| + | ==Hochwasser== |
| − | Der im Jahr [[2010]] von der [[Wildbach- und Lawinenverbauung]] präsentierte [[Gefahrenzonenplan]] erinnert alteingesessene Schüttdorfer an das Hochwasser im Jahr [[1956]], das mehrere Häuser unter Wasser setzte und an die Hochwasserkatastrophe im Jahr [[1966]], von der Schüttdorf ebenfalls betroffen war. Der neu erstellte Plan legt offen, dass fast ganz Schüttdorf [[Hochwasser]] gefährdet ist und geeignete Schutzmaßnahmen fehlen. Bei einem nächsten Jahrhundert-Hochwasser geht es nicht mehr um ein paar Häuser sondern um beinahe das ganze verbaute Gebiet von Schüttdorf mit seinen zahlreichen Wohnhäusern, den Schulen und den Großmärkten. | + | |
| | + | Der im Jahr [[2010]] von der [[Wildbach- und Lawinenverbauung]] präsentierte [[Gefahrenzonenplan]] erinnert alteingesessene Schüttdorfer an das Hochwasser im Jahr [[1956]], das mehrere Häuser unter Wasser setzte und an die Hochwasserkatastrophe im Jahr [[1966]], von der Schüttdorf ebenfalls betroffen war. Der Plan legt offen, dass fast ganz Schüttdorf [[Hochwasser]] gefährdet ist und geeignete Schutzmaßnahmen fehlen. |
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| | + | Da in der Folge der Hochwasserschutz an die ebenfalls dringend notwendige Umfahrungsstraße Oberpinzgau - Salzachtal gebunden wurde und mehrfach unterschiedliche Varianten erwogen wurden, verzögerte sich ein Baubeginn immer wieder. Nach Zustimmung von insgesamt 72 Grundeigentümern konnte aber schließlich im Oktober 2017 der offizielle Startschuss für das Jahrhundertprojekt gegeben werden.<ref>https://www.meinbezirk.at/pinzgau/c-lokales/zeller-hochwasserschutz-offizieller-start-fuer-das-jahrhundertprojekt_a2297942</ref> Ebenfalls im Jahr 2017 wurde der Schüttbach, der im Juni 2013 infolge mehrerer Murenabgänge im Schüttbachgraben große Schäden an Gebäuden, Brücken und Straßen verursacht hatte, durch eine optisch allerdings wenig ansprechende Dosiersperre weiter verbaut.<ref>http://www.schuettbach.org/</ref> |
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| | * Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | | * Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] |
| | * {{Quelle PiN|24. Februar 2011}} | | * {{Quelle PiN|24. Februar 2011}} |
| | + | * Rainer Hochhold. Cella in Bisontio - Zell im Pinzgau - Zell am See. Eine historische Zeitreise. Eigenverlag der Stadtgemeinde Zell am See, 2013 |
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| | + | ==Einzelnachweise== |
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