Volksbank Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 2: Zeile 2:
  
 
==Die Volksbank Salzburg==
 
==Die Volksbank Salzburg==
Sie gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Banken in Österreich und kann auf Top-Ergebnisse in anerkannten Studien bei Kundenzufriedenheit oder Weiterempfehlung verweisen. Zu den Kunden der Volksbank Salzburg gehören Private Personen sowie Unternehmen, hier in erster Linie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Das Angebot der Bank umfasst die gesamte Produktpalette (Universalbank), besonders günstige Lösungen mit hoher Beratungsqualität haben der Bank immer wieder ausgezeichnete Beurteilung bei Konditionen-Vergleichen eingebracht.
+
Sie gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Banken in Österreich und kann auf Top-Ergebnisse in anerkannten Studien bei Kundenzufriedenheit oder Weiterempfehlung verweisen. Zu den Kunden der Volksbank Salzburg gehören Private Personen sowie Unternehmen, hier in erster Linie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Das Angebot der Bank umfasst die gesamte Produktpalette (Universalbank), besonders günstige Lösungen mit hoher Beratungsqualität haben der Bank immer wieder ausgezeichnete Beurteilung bei Konditionen-Vergleichen eingebracht. Die Volksbank Salzburg ist österreichweit die Regionalbank mit der höchsten Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer Kunden. Sie wurde 2018 dafür vom Finanz-Marketingverband Österreich mit dem Gütesiegel „exzellente Kundenorientierung“ ausgezeichnet.
  
 
==Die Geschichte der Volksbank Salzburg==
 
==Die Geschichte der Volksbank Salzburg==
Zeile 9: Zeile 9:
 
[[1947]] wurde die erste Filiale in Salzburg-[[Maxglan]] eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon [[1955]], im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in [[Zell am See]] eröffnet werden, [[1960]] war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in Salzburg in der [[Saint-Julien-Straße]], Ecke [[Plainstraße]], der mit einem [[Ehrenpreis der Stadt Salzburg]] ausgezeichnet wurde!
 
[[1947]] wurde die erste Filiale in Salzburg-[[Maxglan]] eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon [[1955]], im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in [[Zell am See]] eröffnet werden, [[1960]] war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in Salzburg in der [[Saint-Julien-Straße]], Ecke [[Plainstraße]], der mit einem [[Ehrenpreis der Stadt Salzburg]] ausgezeichnet wurde!
  
[[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden.
+
[[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug ATS 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden.
  
 
Das Vertriebsnetz wurde [[1978]] um die Plätze Salzburg-[[Gnigl]], [[Altenmarkt]], [[Mittersill]], [[St. Johann im Pongau]] und [[Tamsweg]] erweitert. Die neuerliche Verdopplung der Bilanzsumme wurde [[1980]] erreicht (ATS 3 Milliarden). [[1986]] erfolgte der Zusammenschluss mit der Volksbank [[Saalfelden]] und [[1987]] mit der Volksbank [[Seekirchen]].  
 
Das Vertriebsnetz wurde [[1978]] um die Plätze Salzburg-[[Gnigl]], [[Altenmarkt]], [[Mittersill]], [[St. Johann im Pongau]] und [[Tamsweg]] erweitert. Die neuerliche Verdopplung der Bilanzsumme wurde [[1980]] erreicht (ATS 3 Milliarden). [[1986]] erfolgte der Zusammenschluss mit der Volksbank [[Saalfelden]] und [[1987]] mit der Volksbank [[Seekirchen]].  
  
Zum 50-jährigen Jubiläum [[1988]] präsentierte der langjährige Generaldirektor KR Dkfm. Gerhard Ortner eine Bilanzsumme von ATS 5 Milliarden, die Standorte [[Leogang]] und [[Bad Ischl]] kamen hinzu und das Zentralgebäude musste zum ersten Mal erweitert werden. Das Land Salzburg verlieh der Bank das Recht, das Salzburger Landeswappen zu führen.
+
Zum 50-jährigen Jubiläum [[1988]] erreichte die Bilanzsumme ATS 5 Milliarden, die Standorte [[Leogang]] und [[Bad Ischl]] kamen hinzu und das Zentralgebäude musste zum ersten Mal erweitert werden. Das Land Salzburg verlieh der Bank das Recht, das Salzburger Landeswappen zu führen.
  
 
Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den [[1990er]]-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.
 
Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den [[1990er]]-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.

Version vom 29. Oktober 2018, 14:06 Uhr

Bitte gib deine Quelle(n) an!

Vielen Dank für deinen Beitrag oder deine Ergänzungen. Leider fehlen Quellenangaben. Es wäre sehr wichtig, dass du deine Quelle(n) angibst, damit bei Diskussionen Unklarheiten leichter bereinigt werden können oder die Richtigkeit des Inhalts nachgewiesen werden kann. Solange diese Quellennachweise fehlen, müssen wir daher alle Leser unbedingt darauf aufmerksam machen, dass dieser Artikel mangels Quellenangabe/Autorenangabe nicht auf seine Richtigkeit überprüft werden kann.

Die Volksbank Salzburg ist eine selbstständige Regionalbank und Mitglied des Österreichischen Genossenschaftsverbandes "Schulze Delitzsch".

Die Volksbank Salzburg

Sie gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Banken in Österreich und kann auf Top-Ergebnisse in anerkannten Studien bei Kundenzufriedenheit oder Weiterempfehlung verweisen. Zu den Kunden der Volksbank Salzburg gehören Private Personen sowie Unternehmen, hier in erster Linie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Das Angebot der Bank umfasst die gesamte Produktpalette (Universalbank), besonders günstige Lösungen mit hoher Beratungsqualität haben der Bank immer wieder ausgezeichnete Beurteilung bei Konditionen-Vergleichen eingebracht. Die Volksbank Salzburg ist österreichweit die Regionalbank mit der höchsten Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer Kunden. Sie wurde 2018 dafür vom Finanz-Marketingverband Österreich mit dem Gütesiegel „exzellente Kundenorientierung“ ausgezeichnet.

Die Geschichte der Volksbank Salzburg

Am 27. August 1938 begann mit der Eintragung in das Genossenschaftsregister die Geschäftstätigkeit der Volksbank Salzburg, die Wirren des Krieges ließen dem jungen Unternehmen kaum Erfolgschancen. Die Bilanzsumme betrug 1946 ATS 6 Millionen. Weichen mussten neu gestellt werden, Gremien neu formiert werden. Mit Dr. Hans Asamer als Obmann und Amtsrat Hans Donnerberg als Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurden 1945 in einer richtungsweisenden Generalversammlung hervorragende Fachleute bestellt, die neue Impulse setzten und den Erfolgskurs nachhaltig mitbestimmten.

1947 wurde die erste Filiale in Salzburg-Maxglan eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon 1955, im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in Zell am See eröffnet werden, 1960 war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in Salzburg in der Saint-Julien-Straße, Ecke Plainstraße, der mit einem Ehrenpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet wurde!

1970 hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug ATS 400 Millionen. In Salzburg, in der Kaigasse sowie in Bischofshofen und in Hallein wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung 1971 eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis 1975 konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, Bad Hofgastein, Salzburg-Gneis und -Taxham erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von 1970 und betrug ATS 1,5 Milliarden.

Das Vertriebsnetz wurde 1978 um die Plätze Salzburg-Gnigl, Altenmarkt, Mittersill, St. Johann im Pongau und Tamsweg erweitert. Die neuerliche Verdopplung der Bilanzsumme wurde 1980 erreicht (ATS 3 Milliarden). 1986 erfolgte der Zusammenschluss mit der Volksbank Saalfelden und 1987 mit der Volksbank Seekirchen.

Zum 50-jährigen Jubiläum 1988 erreichte die Bilanzsumme ATS 5 Milliarden, die Standorte Leogang und Bad Ischl kamen hinzu und das Zentralgebäude musste zum ersten Mal erweitert werden. Das Land Salzburg verlieh der Bank das Recht, das Salzburger Landeswappen zu führen.

Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den 1990er-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.

Mit neuen Ideen und frischem Wind ging es im neuen Jahrtausend weiter, der wirtschaftliche Erfolg der Volksbank Salzburg war ungebrochen. 2006 kam die 33. Filiale im Herzen der Stadt Salzburg hinzu - die Volksbank Münzgasse in der Münzgasse 1. Das Wachstum der Bank machte eine neuerliche Erweiterung der Zentrale in der Saint-Julien-Straße notwendig, 2005 begann der größte Erweiterungsbau in der Geschichte der Bank. Die Bilanzsumme im Jahr 2006 betrug 1,72 Milliarden Euro, Im Jahr 2012 2 Milliarden. 2007 wurde der Neubau fertiggestellt und von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller eröffnet.

Von 2015 bis 2017 folgten die Fusionen mit den Volksbanken Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee, Oberndorf, Bad Goisern und Steirisches Salzkammergut. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Bilanzsumme 2,6 Milliarden Euro, die Bank beschäftigte 485 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 49 Standorten, die Eigenmittelquote lag bei 20 Prozent.