Städtische Elektrizitätswerke Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Beschreibung ==
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Die Städtische Elektrizitätswerke Salzburg haben als ältestes Stromlieferungsunternehmen Österreichs am [[13. Oktober]] [[1887]] den Betrieb aufgenommen und befanden sich seit [[1. Jänner]] [[1910]] in alleinigem Besitz der [[Stadtgemeinde Salzburg]].
Die Städtische Elektrizitätswerke Salzburg haben als ältestes Stromlieferungsunternehmen Österreichs am [[13. Oktober]] [[1887]] den Betrieb aufgenommen und befanden sich seit [[1. Jänner]] [[1910]]<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19250102&query=%22Maurus+Berndl%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 2. Jänner 1925, Seite 4</ref> in alleinigem Besitz der [[Stadtgemeinde Salzburg]].


Zum Unternehmen gehörten folgende [[Wasserkraftwerke]]:
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== Quelle ==
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* [[Das Buch der Stadt Salzburg]], [[1932]], ''Die Städtischen Elektrizitätswerke Salzburg (Direktor Dr. [[Paul Hammerschmidt]])'', Seite 188 f
* [[Das Buch der Stadt Salzburg]], [[1932]], ''Die Städtischen Elektrizitätswerke Salzburg (Direktor Dr. [[Paul Hammerschmidt]])'', Seite 188 f
== Fußnote ==
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[[Kategorie:Energie]]
[[Kategorie:Energie]]

Version vom 8. Oktober 2018, 15:41 Uhr

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Die Städtische Elektrizitätswerke Salzburg waren eine wirtschaftliche Unternehmung der Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft), die später Salzburger Stadtwerke wurden, die in der Salzburger AG für Energiewirtschaft aufgingen.

Beschreibung

Die Städtische Elektrizitätswerke Salzburg haben als ältestes Stromlieferungsunternehmen Österreichs am 13. Oktober 1887 den Betrieb aufgenommen und befanden sich seit 1. Jänner 1910[1] in alleinigem Besitz der Stadtgemeinde Salzburg.

Zum Unternehmen gehörten folgende Wasserkraftwerke:

Die erfreuliche Entwicklung ist abzulesen an:

  • Stromerzeugung: von 500 000 kWh (1900) auf 32 000 000 kWh (1932)
  • Anschlusswert: von  700 kW (1900) auf 25 000 kW (1932)
  • Verteilernetz: 154 km Hochspannungsleitungen, 115 km Niederspannungsleitungen, drei Umspannwerke, 210 Transformatorenstationen

Quelle

Fußnote

  1. Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 2. Jänner 1925, Seite 4