Karl Mayer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
Karl Mayer maturierte [[1944]], rückte zur Kriegsdienstleistung in die [[Deutsche Wehrmacht|deutsche Wehrmacht]] ein und kehrte [[1946]] aus der Gefangenschaft heim. Er studierte an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und erlangte [[1949]] das Absolutorium.
 
Noch im Jahr 1949 trat er bei der Bundespolizeidirektion Wien in den Bundesdienst ein. [[1950]] ließ er sich zur [[Bundespolizeidirektion Salzburg]] versetzen. 1952 wurde er zum Dr. jur. promoviert. Bei der Bundespolizeidirektion Salzburg war er in der kriminalpolizeilichen Abteilung und in der verwaltungspolizeilichen Abteilung tätig, zuletzt als Leiter des Polizeistrafamtes.
 
Am [[1. März]] [[1960]] trat er in den Dienst des Landes Salzburg über. Zunächst bei der [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung]] verwendet, wurde er im Jahr [[1968]] zur Abteilung IX (später: 9) des Amtes der Landesregierung versetzt, wo er [[1972]] mit der Leitung des Referates für Straßenpolizei und Kraftfahrwesen betraut wurde. [[1976]] wurde er zum Leiter der Abteilung IX bestellt und zum Hofrat ernannt. Von [[1983]] bis zu seinem Übertritt in den Ruhestand war er überdies Landesamtsdirektor-Stellvertreter.
 
Karl Mayer ging mit [[30. Juni]] [[1986]] als Sechzigjähriger in Pension. Auf die bisherige Position seines Nachfolgers  [[Manfred Rummer]] als Referatsleiter avancierte danach [[Klaus-Dieter Aigner]], bislang [[Politischer Sekretär|Sekretär]] von [[Landesrat]] [[Josef Oberkirchner]], woraufhin Aigners bisheriger Platz von Mayers Sohn Herbert übernommen wurde.<ref name= "R.R.">Salzburger Nachrichten, 23. Juni 1986, S.&nbsp;5: ''Zwischen Tür & Angel'' (ein Beitrag von R. R.)</ref>


==Quelle==
==Quelle==
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== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 25. August 2026, 17:53 Uhr

Wirkl. Hofrat Dr. Karl Mayer (* 23. April 1926 in Wien; † 9. Juli 2002[1]) war Leiter der Abteilung IX (Verkehrswesen) des Amtes der Salzburger Landesregierung und Landesamtsdirektor-Stellvertreter.

Leben

Karl Mayer maturierte 1944, rückte zur Kriegsdienstleistung in die deutsche Wehrmacht ein und kehrte 1946 aus der Gefangenschaft heim. Er studierte an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und erlangte 1949 das Absolutorium.

Noch im Jahr 1949 trat er bei der Bundespolizeidirektion Wien in den Bundesdienst ein. 1950 ließ er sich zur Bundespolizeidirektion Salzburg versetzen. 1952 wurde er zum Dr. jur. promoviert. Bei der Bundespolizeidirektion Salzburg war er in der kriminalpolizeilichen Abteilung und in der verwaltungspolizeilichen Abteilung tätig, zuletzt als Leiter des Polizeistrafamtes.

Am 1. März 1960 trat er in den Dienst des Landes Salzburg über. Zunächst bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung verwendet, wurde er im Jahr 1968 zur Abteilung IX (später: 9) des Amtes der Landesregierung versetzt, wo er 1972 mit der Leitung des Referates für Straßenpolizei und Kraftfahrwesen betraut wurde. 1976 wurde er zum Leiter der Abteilung IX bestellt und zum Hofrat ernannt. Von 1983 bis zu seinem Übertritt in den Ruhestand war er überdies Landesamtsdirektor-Stellvertreter.

Karl Mayer ging mit 30. Juni 1986 als Sechzigjähriger in Pension. Auf die bisherige Position seines Nachfolgers Manfred Rummer als Referatsleiter avancierte danach Klaus-Dieter Aigner, bislang Sekretär von Landesrat Josef Oberkirchner, woraufhin Aigners bisheriger Platz von Mayers Sohn Herbert übernommen wurde.[2]

Quelle

Einzelnachweise

  1. ↑ Städtische Friedhöfe, Gräbersuche
  2. ↑ Salzburger Nachrichten, 23. Juni 1986, S. 5: Zwischen Tür & Angel (ein Beitrag von R. R.)
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